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Starkes Signal auch für den Kreis Viersen – Pakt für Kinder und Familien
Familienminister Dr. Joachim Stamp (FDP) hat gestern den Pakt für Kinder und Familien vorgestellt.
Damit wird die auskömmliche Finanzierung der Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen
gesichert, eine Garantie für den Platzausbau gegeben sowie Beitragsfreiheit für ein weiteres Kitajahr
erreicht. Insgesamt werden jährlich rund 1,3 Milliarden Euro zusätzliche Mittel von Land, Bund und
Kommunen in die frühkindliche Bildung investiert.
Die Landtagsabgeordneten Stefan Berger, Britta Oellers und Marcus Optendrenk erklären hierzu:
„Die Entscheidung ist ein starkes Signal für unser Bundesland und für den Kreis Viersen. Was die
Vorgängerregierung zwar versprochen hat, aber nicht einhalten konnte, nehmen wir nun
entschlossen in Angriff. So freuen wir uns außerordentlich darüber, dass eine Einigung mit den
kommunalen Spitzenverbänden gefunden werden konnte und landesweit rund eine halbe Milliarde
Euro in die Infrastruktur der Kinderbetreuung investiert werden kann. Damit verbunden ist die
Ausbaugarantie der Landesregierung. Im Klartext bedeutet das, dass jeder KiTa-Platz, der benötigt
wird, mit Landesmitteln gebaut werden kann.
Zu Beginn der Legislaturperiode haben wir die Ziele klar formuliert: Verbesserung der Betreuungsund
Bildungsqualität sowie gleiche Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe für alle
Kinder. Diesem Ziel kommt die NRW-Koalition Schritt für Schritt näher. Eltern, die sich Sorgen um
fehlende Kita-Plätze im Kreis Viersen gemacht haben, können wir nun beruhigen und nehmen
zeitgleich Druck von den Kommunen.
Ab dem Kita-Jahr 2020/21 müssen Familien darüber hinaus für die letzten beiden Jahre vor der
Einschulung keinen Beitrag mehr aufbringen. Die Einnahmeausfälle der Kommunen werden vom
Land durch den Einsatz von Bundesmitteln vollumfänglich ausgeglichen. Familien werden
angesichts der guten konjunkturellen Lage auf diesem Wege spürbar entlastet.
In den kommenden Wochen werden die Abgeordneten der CDU und FDP weiter an der
Ausgestaltung des KiBiz arbeiten und die Betreuungsqualität der Kitas weiter verbessern. Davon
wird auch der Kreis Viersen profitieren.“

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Hier die gemeinsame Pressemitteilung von Britta Oellers MdL, Dr. Marcus Optendrenk MdL und Dr. Stefan Berger MdL zum nachlesen.

Der neue Newsletter von Dr. Marcus Optendrenk und Dr. Stefan Berger: Newsletter Januar 2019

Ohne Heizung und mit sehr eingeschränkten Mitteln arbeiten, das ist die Nettetaler Tafel in ihrer kleinen Halle am Donkelsvennweg in Kaldenkirchen gewohnt. Vor allem in den Wintermonaten ist es kalt und unwirtlich in der Unterbringung des Vereins. Dass sich das ändert, dafür will sich der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk einsetzen. Während seines Besuches vor Ort fahren die Transporter der Tafel, umgebaute Postfahrzeuge, Lebensmittel an, die nicht mehr verkauft werden, aber weiterhin zum Verzehr geeignet sind. Zahlreiche Lebensmittelmärkte in Nettetal geben ihre Produkte unentgeltlich ab und machen damit die Arbeit der Tafel erst möglich.

Eine Schar von nahezu 50 Ehrenamtlichen sortiert in mehreren Schichten diese nach Verwendbarkeit und verteilt sie an Bedürftige in ganz Nettetal. „Das geschieht aus Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe, und das nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern das ganze Jahr hindurch. Ich bin sehr beeindruckt von diesem Engagement“, so Marcus Optendrenk nach dem Gespräch mit Vorstand und Mitarbeitern der Nettetaler Tafel. Mehr als 400 Haushalte mit rund 950 Personen, davon mehr als 350 Kinder, werden über mobile Ausgabestellen erreicht. Die Ehrenamtler des Vereins leisten immerhin  rund 220 Arbeitsstunden pro Woche, vom Abholen der Waren bis zur Sortierung, Lagerung und Auslieferung. Michael Althoff, Vorsitzender des Vereins, ist ungeheuer dankbar für die Spenden, die den gemeinnützigen Verein erreichen. Die fehlende Heizung oder auch das Fehlen einer Vielzahl von Kühlboxen für den täglichen Betrieb stellen den Verein vor große finanzielle Herausforderungen.

„Wir sind dankbar, dass uns schon heute viele Menschen helfen bei unserer Arbeit für andere. Aber es wäre schon gut, wenn wir die Arbeitsbedingungen verbessern könnten“, so Althoff. Optendrenk lud Vorstand und Helfer des Vereins zu einem kleinen „Betriebsausflug“ in den Landtag nach Düsseldorf ein. Diese Einladung wurde auch sofort angenommen.

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Landtagsabgeordneter Dr. Optendrenk (7. v.r) bei der Päckchenübergabe an Michael Althoff (5.v. r.) einem Teil seines Teams

 

Das neue Landesprojekt „Sportplatz Kommune – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ unterstützt die ersten 54 Kommunen in Nordrhein-Westfalen – darunter auch die Stadt Nettetal. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk:

„Mit dem Förderprogramm „Sportplatz Kommune“ soll von 2019 bis 2022 der Kinder- und Jugendsport vor Ort in Kita, Schule und Sportvereinen ausgebaut und weiterentwickelt werden. Es freut mich sehr, dass die Stadt Nettetal unter den ersten 54 Kommunen ist, die finanziell gefördert werden. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern des Landessportbundes NRW, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, des Kinder- und des Schulministeriums, der Universität Duisburg/Essen sowie der Kommunalen Spitzenverbände, wählte aus einer Vielzahl von Projektideen erfolgversprechende und innovative Anträge wie den des Nettetaler Stadtsportverbandes aus.
Die Projekte erhalten eine finanzielle Förderung von 2.500 bis maximal 15.000 Euro bis zu zwei Jahre lang. Die Höhe der Fördersumme ist dabei projektabhängig. „Sportplatz Kommune“ legt einen besonderen Augenmerk auf die Vernetzung der kommunalen Akteure von Kommunen und Vereinen, um so innovative Projekte für den Kinder- und Jugendsport vor Ort zu entwickeln. Das passt sehr gut zu den Ideen, die im Rahmen des Workshops von Stadtsportverband und Vereinen vor einigen Wochen entwickelt worden sind. Gemeinsames Engagement zahlt sich aus und wird sich nun positiv auf die Sportförderung unserer Kinder auswirken. Am 12. Februar 2019 findet die erste Projektkonferenz in Düsseldorf statt, um weitere Ideen zu entwickeln und auszutauschen. Eine weitere gute Möglichkeit, die passgenauen Bewegungs- und Sportangebote für die Kinder und Jugendlichen aus Nettetal weiterzuentwickeln.“

Hier der Brief aus Düsseldorf

Der Nettetaler CDU-Vorsitzende Marcus Optendrenk hat sich bei den Stadtwerken nach den weiteren Planungen im Bereich Süchtelner Straße/Sittard erkundigt. Durch die Stadtwerke wurde ihm jetzt mitgeteilt, dass die derzeit bestehende vollständige Sperrung bis zur Umgehung (L 373) voraussichtlich am 21.12.2018 durch eine Teilsperrung ersetzt werden soll. Das bedeutet: die Verkehrsprobleme werden so weit wie möglich reduziert. Die Stadtwerke teilten Optendrenk weiter mit:

„Leider kann die Vollsperrung nicht früher aufgegeben werden, da jetzt Oberflächenarbeiten durchgeführt werden. Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich bis Ende März andauern (dies hängt u.a. von der Witterung ab). Die baulichen Maßnahmen sind hier recht umfangreich, da neben den üblichen Arbeiten wie Hausanschlussneuverlegung, Erstverlegung einer Gasleitung auch Freileitungsverkabelungsmaßnahmen und die Verlegung einer Wassertransportleitung ausgeführt werden.“

Optendrenk, der auch Ratsherr für den Lobbericher Bereich Sittard ist, freut sich, dass jetzt Klarheit zum weiteren Fortgang der Baumaßnahmen besteht. „Es ist einfach wichtig, dass die Bürger wissen, was gemacht wird und wie es weiter geht. Das ist mit dieser Information passiert.“

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CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Berger, Britta Oellers und Marcus Optendrenk:

 Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“

Mit einer zusätzlichen Einmalzahlung in Höhe von 624.000 Euro unterstützt die Landesregierung das Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“ des Landessportbundes. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Stefan Berger, Britta Oellers und Marcus Optendrenk:   

„Das ist ein starkes Signal an die Vereinslandschaft in Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Einmalzahlung wird das Budget des Förderprogramms nun auf drei Millionen Euro erhöht. Durch die von der NRW-Koalition eingeführten starken Vereinfachungen bei der Antragsstellung, sind nun mehr Anträge als angenommen eingegangen. Die Erhöhung der Mittel ermöglicht es alle bisher eingegangenen Anträge zu bewilligen und damit den Sport vor Ort zu fördern. Auch die Vereine des Kreises Viersen profitieren von dieser Erhöhung durch die NRW-Koalition. Der Kreissportbund Viersen e.V. erhält dadurch weitere 25.000 € zusätzlich zu den bereits bewilligten 66.000 €, um die 58 geplanten Maßnahmen durchführen zu können. Beim erfolgreichen Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“ konnten sich die Sportvereine aus dem Kreis Viersen beim Kreissportbund Viersen e.V. mit Maßnahmen aus unterschiedlichsten Themenfeldern bewerben und finanzielle Unterstützung für ihre wertvolle Arbeit erhalten. Diese Vereinsprojekte können aus den Bereichen Ganztag und Kita, Inklusion und Integration, Gesundheitsförderung sowie Bewegungsförderung für Kinder, Jugendliche und Ältere stammen. Mit den Mitteln ist es den Sportvereinen des Kreises Viersen möglich ihr sportliches Angebot noch weiter auszubauen – ein Gewinn für alle.“ 

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Hier der Brief aus Düsseldorf.

Gemeinsame Pressenotiz CDA Venlo und Nordlimburg / CDU Kreis Viersen

Die Christdemokraten auf beiden Seiten der Grenze wollen in Zukunft verstärkt konkrete Themen und Projekte in Kreis und Region angehen. Dafür haben sie eine klare Idee entwickelt. „Wir wollen, dass mitten im malerischen Naturpark Maas – Schwalm – Nette Menschen gemeinsam – und ohne Grenzen in den Köpfen, an der gemeinsamen Zukunft arbeiten “, so resumierte CDU – Kreisvorsitzender Dr. Marcus Optendrenk. Mit seinen Kollegen Jos Teeuwen, Vorsitzender des CDA Venlo und Venlos Alt-Wethouder Hanno Lamers hatte er die Vertreter der Christdemokraten aus Nordlimburg und dem Kreis Viersen ins Nettetaler Restaurant Secretis eingeladen. Gut zwanzig Partei- und Fraktionsvorsitzende sowie Wethouder folgten der Einladung, darunter auch der Landtagsabgeordnete Stefan Berger sowie die Venrayer Wethouderin Anne Thielen.

Vincent Pijnenburg, Vorsitzender des Businessclubs Maas Rhein und Dozent an der Fontys Hochschule in Venlo, warb in einem Einführungsvortrag dafür, die großen Chancen einer solchen grenzüberschreitenden Entwicklung zu erkennen und zu nutzen. Im persönlichen Bereich ist es das Kennenlernen untereinander und die Erkenntnis, dass die Welt nicht an der Grenze aufhört. „Der Kreis ist rund“, so Pijnenburg und warb dafür, die durch die alte Grenze immer bestehende „Rücken - an - Rücken – Position“ aufzugeben. Die Niederlande und Deutschland – insbesondere NRW – sind bedeutende Handelspartner. Der Brexit bringt diese Länder noch mehr zusammen, denn manche britischen oder internationalen Unternehmen suchen neue Standorte auf dem Kontinent. Und das häufig bei uns. Gemeinsam könne man von den internationalen Entwicklungen profitieren: so endet die „neue Seidenstraße von China nach Westen in Duisburg, also vor unserer Haustür. Pijnenburg fand viel Zustimmung für seine Idee einer grenzüberschreitenden Region, die jeweils eigene Vorstellungen zulässt und sich von unten her „bottom up“ durch die Menschen in der Grenzregion entwickelt.

Teilnehmer aus Kempen, Niederkrüchten, Viersen, Schwalmtal, Tönisvorst und Nettetal sowie neben Venlo auch Venray, Horst an de Maas und Peel en Maas, wollen Schwung in die Nachbarschaft bringen. Für den Nettetaler Jürgen Boyxen braucht Grenzüberschreitung eine emotionale Basis, damit die Bevölkerung die Notwendigkeit der Zusammenarbeit erkennt. Dr. Stefan Berger, CDU- Kandidat für die Europawahl 2019, unterstützt wie sein Kollege Marcus Optendrenk die Idee, das deutsch – niederländische Jugendwerk aus Landesmitteln auszubauen. Dieses könnte eingesetzt werden, um vielen ehrenamtlichen Initiativen grenzüberschreitende Kontakte zu ermöglichen, vom Sport bis zur Kultur, von Pfandfindern bis Schulen. Das hält auch Hanno Lamers für ganz wichtig. Gerade die kleinen Maßnahmen führten die Menschen zusammen.„Es geht nur über persönliche Kontakte“, so auch der Kempener Peter Fischer, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion.

Jungen Leuten die Attraktivität des Grenzraumes zu vermitteln, bedeutet: die Sprachen zu erlernen, Klassenfahrten und Begegnungen zu organisieren und Informationen über Studienangebote in den Ländern zugänglich zu machen. Die Viersener CDU mit Sebastian Achten will da vorangehen.Christian Lange aus Nettetal ergänzt:„Sport und Kultur schaffen den schnellsten Anschluss untereinander“. Um wirtschaftlich miteinander profitieren zu können, gilt es Netzwerke zu knüpfen und Interessen zu bündeln. Jos Teeuwen wird schon bald zum nächsten Treffen einladen, um an konkreten Themen zu arbeiten. Sie sollen dann auch in das Programm der CDA Limburg für die Provinzwahlen im März 2019 einfließen.

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Schüler des Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasiums in Viersen, meiner ehemaligen Schule, haben mich mit Austauschschülern aus Spanien,Italien und Lettland besucht. In der Diskussion ging es vor allem um die Zukunft Europas.

Besuch im Landtag am 6.11 (1)

Angehende ErzieherInnen verarbeiten Ihren Austausch mit SpanierInnen und FranzösInnen kreativ. Enthüllung des Exponats durch CDU-Landtagsabgeordneten Marcus Optendrenk am 5. November.

Das Berufskolleg Viersen enthüllt am Montag, 5. November, um 10.15 Uhr in seinen Werkstätten (Nikolaus-Groß-Straße, Eingang Holztechnik) ein ungewöhnliches Drei-Länder-Kunstwerk. Angehende ErzieherInnen der Fachschule für Sozialpädagogik haben ein zweijähriges Kooperationsprojekt mit künftigen Sozialarbeitern aus Granada (Spanien) und Nimes (Frankreich) gemeinsam künstlerisch verarbeitet. Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk wird als Schirmherr die Präsentation des Exponats vornehmen.

Die insgesamt 40 Auszubildenden hatten sich intensiv über die jeweils landestypische Gestaltung der sozialen Arbeit in Deutschland, Spanien und Frankreich ausgetauscht. Dabei konnten sie im jeweiligen Gastland Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behinderten- und Integrationsarbeit kennen lernen. Aus der gemeinsamen kreativen Reflexion der pädagogischen Arbeit entstand ein Kunstwerk aus 45 kleinen Leinwänden, die sich in ganz unterschiedlicher Zusammensetzung zu einem immer neuen Gesamtkunstwerk fügen. Dieses Symbol für europäische Einigkeit in Vielfalt soll nach der Enthüllung zunächst einige Monate in Frankreich gezeigt werden, bevor es ab April 2019 an verschiedenen Orten des Kreises Viersen zu bewundern sein wird und dann die Reise nach Spanien antritt. Unterstützt wurden die Auslandspraktika vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) und der Akademie Montpellier.

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