20160311 PM Gemeinsam gegen KindersoldatenDass Krieg schrecklich ist und verhindert werden muss, darüber ist nicht zu streiten. Dass noch immer viele unschuldige Kinder in Kriegsgebieten als Soldaten zum Töten gedrillt werden, darauf muss jedoch besonders hingewiesen werden. Dies ist leider in vielen Bürgerkriegsregionen noch immer der Fall. So auch in Syrien, wo die syrisch-kurdische Partei der Demokratischen Union (PYD) für ihre Zwecke Minderjährige missbraucht. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, hat der Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU, Uwe Schummer, seine Stimme der Kampagne "War Is No Excuse" im Kampf gegen den Einsatz von Kindersoldaten durch die PYD gegeben. Schummer: "Krieg ist immer grausam, aber Kinder für die eigene Zwecke zu missbrauchen und in den Tod zu schicken ist perfide und muss gestoppt werden. Sie haben ein Recht auf Leben und auf eine unbeschwerte Kindheit. Hier gilt Leben statt Krieg." Neben Uwe Schummer MdB hat unter anderem auch der Bundesvorsitzende der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cem Özdemir, und der Vorsitzende des Kurdischen Nationalrats in Syrien, Ibrahim Biro, die Online-Petition unterstützt. Falls auch Sie die Kampagne unterstützen und ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten setzen wollen, finden Sie unter folgenden Link die Petition: http://warisnoexcuse.kurdologie.de/de/gib-deine-stimme/

Die CDA des Kreisverbandes Viersen hat zum Thema "Ausbildung und Arbeit im Kreis Viersen. Wir packen es an" eingeladen. Dieser Einladung folgten rund 60 Interessierte, sodass bei entspannter Atmosphäre im Restaurant "Zur Eisernen Hand" intensiv über die Vorteile von einer Ausbildung und möglichen Gründen, weshalb oftmals noch immer ein Studium vorgezogen wird, diskutiert werden konnte. Die CDA-Kreisvorsitzende Viersens, Anne Daniels, war sichtlich begeistert. "Es ist wirklich wunderbar, dass so viele Menschen zu dieser Veranstaltung gekommen sind." Auch der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme. "Dass so viele Viersener gekommen sind zeigt, wie wichtig es ist, über die anhaltende Problematik der Vergabe von Ausbildungsplätzen zu sprechen. Noch immer ist es so, dass viele junge Menschen nach ihrer Schulzeit ein Studium vorziehen. Jedoch brechen rund 30 Prozent ihre Universitätslaufbahn vorzeitig ab. Hier müssen wir als Politik Aufklärung betreiben. Die duale Ausbildung muss sich nicht vor einer akademischen verstecken. Oftmals ist sie sogar der bessere Weg." Die Unternehmen im Kreis Viersen haben ein Fachkräftemangel. Viele Unternehmer, die auch an diesem Abend vertreten waren, berichten, dass sie oftmals verzweifelt Lehrlinge suchen; auch solche, mit schlechtem Schulabschluss. In Fällen, wo das Elternhaus die jungen Erwachsenen nicht unterstützt, bietet der Bund die Möglichkeit der Berufseinstiegsbegleiter bis hin zur assistierten Ausbildungsbegleitung. Kritisch wurde gesehen, dass dieses Bundesmodell durch das Land nur mit reduzierten Finanzmitteln umgesetzt wird, worunter viele Maßnahmen leiden. Der Bildungsexperte der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, Uwe Schummer, erläuterte die Chancen von "Bildungsketten". Dabei werden Jugendliche durch frühzeitige Berufsorientierung, Potentialanalyse und betriebliche Praktika auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt. Die Vertreter aus Politik, Handwerk, Lehrerschaft, Agentur für Arbeit und der IHK vereinbarten, dass sich alle Beteiligten noch mehr untereinander vernetzen wollen, umso die Ausbildung intensiver zu stärken.

IMG 0193Uwe Schummer, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, sprach im Allgemeinen Krankenhaus Viersen mit Dr. Christoph Aring, Chefarzt der Kinderklinik und Dorothee Böckels, Leiterin des Pflegedienstes, über die Neuordnung der Pflegeberufe. Dies soll mit dem neuen Pflegeberufsgesetz auf den Weg gebracht werden. Ziel der Neuordnung ist eine generalisierte Grundausbildung mit einer anschließenden stufenweisen Spezialisierung der Pflegekräfte. Somit wird eine moderne und attraktive Pflegeausbildung geschaffen. Zukünftige Pflegerinnen und Pfleger verfügen über vielfältige Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Pflege ist eine klassische praktische Berufsausbildung. Dies muss auch in Zukunft im Vordergrund stehen, um eine optimale Patientenverfügung zu gewährleisten, stellen Böckels und Aring fest. Schummer versichert, dass er sich für eine stufenweise Ausbildung mit starken Praxisbezug von der Pflegeassistenz bis zur qualifizierten Krankenpflege einsetzt. Aufgrund des demografischen Wandels werden immer mehr Pflegekräfte benötigt. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden um Pflegeberufe in ihrer Attraktivität zu steigern und mehr junge Menschen für die Berufe zu begeistern. Hierfür will sich der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, intensiv einsetzten. - Foto: (v.l.n.r.  Uwe Schummer MdB , Dorothee Böckels, Pflegedienstleitung  und Dr. Christoph Aring, Chefarzt Kinderklinik