Der neue Newsletter von Dr. Stefan Berger MdL und Dr. Marcus Optendrenk MdL: September 2018..

Pressemitteilung des Tennisclub TC 69 Willich-Anrath

Spiel, Satz und Sieg

 11. Tennisturnier unterstützt einen alleinerziehenden syrischen Vater mit 3 Kindern.

Das Tennisturnier am Samstag, den 25.08.2017 der CDU in Kooperation mit dem Tennisclub TC 69 Willich-Anrath war ein großer Erfolg. Die Formel gemeinsam mehr zu erreichen: Politik + Sport = Gute Tat! Dieses Leitmotiv stand über dem Tennisturnier vom Tennisclub TC 69 Willich-Anrath. Wir wollten etwas Gutes tun und dabei gleichzeitig sportlich aktiv sein“, erklärte CDU-Mitglied Reinhard Maly zur Idee dieses 11. karitativen Tennisturniers. 38 Tennisspieler/-innen nahmen am Turnier teil. Für das leibliche Wohl sorgten Ute und Saskia Schimmel. Die Organisatoren Reinhard Maly und Frank Pawlik zeigten sich von den Leistungen der teilnehmenden Tennisspieler/-innen sehr zufrieden. Die Geldspende werden wir gerne dem syrischen Vater zur Verfügung stellen. Auf dem Bild 106: Startaufstellung zum Benefizturnier der 38 Tennisspieler/-innen auf der Anlage des TC69 Willich-Anrath. Auf dem Bild 128 vlks., Frank Pawlik TC 69, Dr.Marcus Optendrenk CDU, und Reinhard Maly CDU.

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Die CDU-Kreistagsfraktion hat in diesem Jahr das Thema des Missbrauchs bei der Entsorgung importierter Gülle auf heimischen Feldern in die Öffentlichkeit gebracht. Mit einem Schreiben an das zuständige Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbrauchschutz NRW hatte die Fraktion um Unterstützung gebeten. Gleichzeitig möchte die CDU den vielen heimischen Landwirten den Rücken stärken, die die Vorgaben einhalten und hochwertige und gesunde Lebensmittel produzieren.

Zu dem Schreiben hat sich jetzt die Ministerin Ursula Heinen-Esser mit dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, Peter Fischer, in einem Gespräch ausgetauscht.

Die Ministerin hat dabei deutlich gemacht, dass das Thema im Ministerium bekannt ist, ernst genommen wird und erste Maßnahmen in den Blick genommen sind. Gemeinsam sollten alle denkbaren Möglichkeiten genutzt werden. Auch beim Kreis Viersen gibt es Ansätze über das Baurecht.

Probleme sieht das Ministerium bei der Überwachung der Transportwege, wenn aufgenommene Mengen nicht wie in der Wirtschaftsdüngerverordnung vorgeschrieben, durch Importeure oder Zwischenhändler gemeldet werden, die in Datenbanken angegebenen Aufnehmer der Gülle gar nicht existieren oder tatsächlich andere als in den Datenbanken hinterlegte Betriebe beliefert werden.

Das Ministerium hat inzwischen Personal ausschließlich für die aufwändige Überwachung grenzüberschreitender Gülletransporte abgestellt. Die Bemühungen zeigen erste Erfolge. Gleichzeitig sollen Kontrollen hinsichtlich der Qualität, Zusammensetzung und möglicher Schadstoffprobleme sowie Kennzeichnung importierter Wirtschaftsdünger durch das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) als für die Düngemittelverordnung zuständige Behörde verstärkt werden.

Parallel wird die Zusammenarbeit zwischen niederländischen - zukünftig auch belgischen - und nordrhein-westfälischen Behörden sowohl auf ministerieller als auch auf Behördenebene intensiviert. Bei der strafrechtlichen Verfolgung illegaler Praktiken im Zusammenhang mit Gülleimporten nach NRW arbeiten beide Länder aktuell im Rahmen von Rechtshilfeersuchen eng zusammen.

Die Ministerin Ursula Heinen-Esser hat zudem zugesagt, demnächst zu einem Gespräch in den Kreis Viersen zu kommen.

„Es ist gut, dass das Ministerium das Thema im Blick hat und an Maßnahmen dran ist“, freut sich auch Peter Joppen, Vorsitzender des CDU-Agrarausschusses und ist wie Fischer gespannt auf das anstehende Treffen mit der Ministerin.

Der neue Newsletter von Dr. Stefan Berger MdL und Dr. Marcus Optendrenk MdL: Newsletter Juli / August 2018.