"Begleitetes Fahren mit 17" macht demnächst hoffentlich nicht mehr an der Grenze zu den Niederlanden halt. Die CDU-Abgeordneten Uwe Schummer (Bundestag) und Marcus Optendrenk (Landtag) freuen sich darüber, dass jetzt auch die Verkehrsminister von Bund und Ländern eine schnelle Lösung mit den Nachbarn anstreben. Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst hat dazu eine entsprechende Initiative gestartet. Sie findet offenbar Zustimmung aller seiner Kollegen. "Es gibt bei uns im Grenzraum eigentlich keine Zollhäuschen mehr. Deshalb ist es nur logisch, dass auch begleitetes Fahren mit 17 keine künstliche Grenze mehr ist", sagt Uwe Schummer, der mit vielen Kollegen aus der deutsch-niederländischen Grenzregion auf das Problem hingewiesen hatte. In den Niederlanden gibt es mit dem Modell "2todrive" eine ähnliche Regelung für Führerscheinneulinge. "Das soll möglichst schnell und unkompliziert gegenseitig anerkannt werden", beschreibt Optendrenk das Ziel für die Verhandlungen mit Den Haag. Er sieht die Landesregierung als Vorreiter für den Abbau von "Grenzbarrieren" gerade zu den Nachbarn in den Niederlanden.

201909902 PM Uwe Schummer MdB Marcus Optendrenk MdL Mehr als 12 Millionen flieen fr Digitalisierung der Schulen in den Kreis Viersen

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