Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute die Städtebauförderung 2018
bekanntgegeben. 256 Projekte aus ganz Nordrhein-Westfalen erhalten insgesamt 524
Millionen Euro. Das ist ein absoluter Höchststand in der Städtebauförderung.
Dazu erklären die Abgeordneten Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk: „Es
ist das richtige Signal zur richtigen Zeit. Die Landesregierung hat mit der
Städtebauförderung 2018 ein Paket auf den Weg gebracht, dass die Städte und
Gemeinden ganz konkret unterstützt. Die Rekordsumme von über einer halben
Milliarde Euro ist in den geförderten Projekten gut angelegt. Wir freuen uns sehr, dass
auch der Kreis Viersen von diesem Förderprogramm profitiert. Konkret fließen mehr
als 6.056.000 Euro zur Projektförderung in den Kreis Viersen.
Hiervon fließen 123.000 Euro in das Projekt Stadtumbau West, Grefrath – Oedt. Das
Projekt Aktive Zentren, Viersen-Süchteln, wird mit 2.324.000 Euro unterstützt. Es
befasst sich unter anderem mit dem Umbau des Kultur- und Begegnungszentrum
Königsburg, sowie privaten Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes.
Darüber hinaus werden private Baumaßnahmen zur Verbesserung des Viersener
Stadtbildes, die Immobilienberatung und die Fortführung des Umbaus der Anne-
Frank-Gesamtschule mit weiteren 2.170.000 Euro gefördert.
Zudem fließen zur Umgestaltung der Lange Straße und zur Unterstützung privater
Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes 932.000 Euro in den Ortsteil
Dülken.
Mit 507.000 Euro unterstützt das Land auch das Projekt Aktive Zentren,
Alt-Willich, das sich unter anderem der Gestaltung des Marktes und der inneren
Petersstraße widmet. Von solchen konkreten Fördermaßnahmen profitieren wir alle“,
so Berger und Optendrenk
Hintergrund:
Das Städtebauförderprogramm 2018 stellt mit 524 Millionen Euro das höchste
Investitionsvolumen in Nordrhein-Westfalen seit Bestehen der Städtebauförderung
dar. Diese teilen sich insgesamt auf sechs Programme auf. An der Finanzierung
beteiligen sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 203,9 Millionen Euro, der Bund mit
145,2 Millionen Euro, die EU mit 39,7 Millionen Euro und die Kommunen mit 135,2
Millionen Euro. Eine Übersicht über die geförderten Initiativen finden Sie auf der Seite
des Ministeriums: www.mhkbg.nrw.de

Anbei die Pressemitteilung.

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