Rede von Dr. Marcus Optendrenk MdL im Landtag von Nordrhein-Westfalen

Plenum am 23. Mai 2019, Tagesordnungspunkt 3

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20190523 Rede Marcus Optendrenk Landtag Grundgesetz 23052019

Es hat sich ganz schön was geändert, seit Klein-Marcus in den siebziger Jahren im Katholischen Kindergarten von St. Sebastian Lobberich war. Jetzt kehrte er, Dr. Marcus Optendrenk, Mitglied des Landtages NRW, zurück, um Danke zu sagen.

So wie Annette Gartz und ihr Team  betreuen Hunderttausende Erzieherinnen und Erzieher, Tagesmütter und Tagesväter betreuen täglich die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie sind Spielgefährtinnen, Tröster und Vorbilder.  Doch nicht nur für Kinder sind diese Fachleute wichtig. Ohne sie wäre auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf häufig nur sehr schwer umsetzbar. „Gerne habe ich die 2012 gebildete Initiative beim Wort genommen, um persönlich am Tag der Kinderbetreuung einmal an der Stätte meiner Kindheit Danke zu sagen“. Optendrenk war nicht mit leeren Händen gekommen: kleine Brötchen für die Kinder und ein leckeres Frühstück für das Erzieherteam.

Optendrenk genoss den Trubel und konnte sich insbesondere vom pädagogischen Fortschritt in einer Kindertagesstätte überzeugen. Räume, Material und Umgang mit den Kindern haben sich seit den Siebzigern grundlegend geändert. Leiterin Annette Gartz gab dem Landtagsabgeordneten gerne noch einige Anregungen mit auf dem Weg, bevor er nach Düsseldorf in den Landtag fuhr.

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Der frühere Landrat des Kreises Viersen, Peter Van Vlodrop, ist seit 65 Jahren Mitglied in der Christlich Demokratischen Union. Der Kreisvorsitzende der CDU, Dr. Marcus Optendrenk und der Schatzmeister Michael Aach besuchten den Ehrenvorsitzenden der CDU im Kreis Viersen, begleitet von Kreisgeschäftsführer Stephan Seidel zu Hause in Süchteln. Van Vlodrop, der letztes Jahr seinen 90.Geburtstag feierte, freute sich über den Besuch. Regelmäßig ist er auch bei öffentlichen Terminen in Viersen noch zu sehen und nimmt an politischen Leben regen Anteil.

„Die CDU im Kreis Viersen hat Peter Van Vlodrop außerordentlich viel zu verdanken“, so Optendrenk. „In seiner Zeit als Vorsitzender der CDU im Kreis Viersen hat dieser die CDU zur größten Mitglieder- und Volkspartei im Kreis entwickelt. Dabei stand bei ihm als Vorsitzender das Wohl aller Menschen im Kreis Viersen immer an erster Stelle.“ Während des Besuchs wurde die aktuelle politische Lage in Deutschland, Nordrhein-Westfalen und im Kreis Viersen erörtert.

Peter Van Vlodrop wusste dabei noch die ein oder andere Anekdote aus seinem langen politischen Wirken zu erzählen, etwa Besuche ehemaliger Bundeskanzler oder Ministerpräsidenten im Kreis. Van Vlodrop war von 1958 bis 1981 Vorsitzender der CDU-Kreispartei. Zuvor war er von 1961 – 1969 Bürgermeister der damals eigenständigen Stadt Süchteln und von 1970 – 1975 ehrenamtlicher Landrat des Landkreises Kempen-Krefeld. Für seine Verdienste wurde Van Vlodrop 1982 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.

 

 

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Der neue Newsletter von Dr. Marcus Optendrenk und Dr. Stefan Berger: Newsletter April 2019.

Der Nettetaler CDU-Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk hat einen „Antrittsbesuch“ beim neuen Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Niederrhein in Krefeld, Marc Peters, gemacht. Er ist mit seinen 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuständig für die Betreuung und Begleitung der Handwerkerinnungen im Kreis Viersen, in Krefeld und im Rhein-Kreis Neuss. Wichtige Themen des Gesprächs waren die Unternehmensnachfolge im Handwerk und die Steigerung der Attraktivität von Ausbildung und Meisterqualifikationen.

Hauptgeschäftsführer Peters erläuterte die Bemühungen, jungen Menschen die ganze Breite der Möglichkeiten im Handwerk aufzuzeigen. „Es gibt eben nicht nur die Top Ten der Berufe. Es gibt vor allem viele neue Berufsbilder bis hin zum IT-Techniker, die spannende Zukunftschancen bieten“, so Peters. Für Marcus Optendrenk muss es auch darum gehen, die Attraktivität der Meisterausbildung zu steigern. In den nächsten Jahren werden viele Betriebe eine Nachfolge brauchen. „Dazu sollte auch über zusätzliche Anreize nachgedacht werden, die Meisterausbildung weiter auszubauen.“

PM Kreishandwerkerschaft

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