Eine breit aufgestellte Nachwuchsförderung hat im Büro des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Marcus Optendrenk traditionell einen hohen Stellenwert. Auch in diesem Jahr hat Marcus Optendrenk einen Teilnehmer aus seinem Wahlkreis zum Jugend- Landtag eingeladen.

Zu Besuch war der Wirtschaftsingenieurstudent Till Heuting.

Mit dabei waren Dominique Müller, die zurzeit ein Praktikum in der Kreisgeschäftsstelle in Viersen absolviert sowie die zwei Praktikanten Lorenzo Mazzoli und Teresa Döring aus dem Düsseldorfer Landtagsbüro.

Till Heuting aus dem Kreis Viersen und weitere Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen haben beim Jugend-Landtag die Möglichkeit drei Tage in die Rolle eines fiktiven Abgeordneten zu schlüpfen und unter realen Bedingungen Fraktionssitzungen und Ausschusssitzungen zu simulieren. Sie erarbeiten Gesetzesinitiativen und debattieren anschließend im Plenum über ihre Gesetzesentwürfe.

Bevor es für den Teilnehmer zu der ersten Fraktionssitzung ging, stand ein Besuch im Büro von Dr. Marcus Optendrenk an.

„Der Jugend-Landtag ist eine tolle Veranstaltung, die ich gerne unterstütze. Sie bietet jungen Menschen die Möglichkeit, die Arbeit eines Abgeordneten und die Abläufe des Landtags näher kennenzulernen“, so Optendrenk.

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Hier die Pressemitteilung: Nachwuchsförderung im Landtag.

Zur ersten Zukunftskonferenz luden die Kreisvorsitzenden von CDU und Junger Union, Dr. Marcus Optendrenk MdL und Philipp Heks, eine hochkarätige Runde aus Funktions- und Mandatsträgern ein. Unter dem Titel „Union 2020 – Fit für die Zukunft“ diskutierten die CDU Partei- und Fraktionschefs aus den 9 Kommunen mit den jeweiligen JU Ortsverbandsvorsitzenden Fragestellungen rund um die Einbindung junger Menschen in die Kommunalpolitik. Ein solches Format hat es in der Geschichte der Kreispartei noch nicht gegeben. Neuartige Formen der Parteiarbeit und intensivere Anbindungen junger Menschen an die Fraktionsarbeit waren Themenblöcke, die im Fokus standen. „Die CDU als die kommunale Volkspartei im Kreis Viersen sollte den Anspruch haben einen ausgewogenen Querschnitt der Gesellschaft in ihren Gremien zu repräsentieren und dazu müssen wir auch verstärkt Jüngere einbeziehen“, machte JU-Kreischef Philipp Heks zu Beginn der Veranstaltung deutlich. Im Verlauf der Sitzung wurden interessante Ansätze im Dialog zwischen Mutterpartei und Jugendorganisation erarbeitet, die in den kommenden Monaten vor Ort vertieft werden sollen. Marcus Optendrenk fasste abschließend zusammen: „Heute hatten wir einen guten Auftakt, den wir für unsere Arbeit vor Ort nutzen können“ und regte an „zum Ende des Jahres sollten wir uns erneut zusammensetzen, um ein erstes Fazit zu ziehen.“

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Hier zur Pressemitteilung: CDU und JU im Kreis diskutieren Zukunftsthemen.

Der neue Newsletter von Dr. Stefan Berger MdL und Dr. Marcus Optendrnek MdL: Newsletter Mai 2018

Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger, Britta Oellers und Dr. Marcus Optendrenk:

„Kommunen werden bei der Integration von Flüchtlingen um 100 Mio. Euro entlastet – NRW-Koalition hält Wort und unterstützt unsere Städte und Gemeinden!“
Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes schafft die NRW-Koalition die Rechtsgrundlage, um noch in diesem Jahr 100 Mio. Euro an die 396 nordrhein-westfälischen Gemeinden zu verteilen.
„Die NRW-Koalition unterstützt die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden mit weiteren 100 Mio. Euro aus Landesmitteln. Damit steigen die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro. Zusätzlich leiten wir, die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel, aus dem Europäischen Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds in Höhe von ca. 10 Mio. Euro an die Kommunen weiter. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, alle weiteren Bundesmittel an die Kommunen weiterzuleiten, erklären die Abgeordneten Berger, Oellers und Optendrenk.
Für den Kreis Viersen bedeutet das eine finanzielle Entlastung um insgesamt 1.376.416 Euro. Eine gerechte Verteilung der Gelder muss die finanzielle Belastung der einzelnen Kommune durch die Flüchtlinge vor Ort berücksichtigen. Der Verteilungsschlüssel richtet sich daher zu 40 % nach der Anzahl der geflüchteten Personen gemäß Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) für die Monate Oktober 2017 bis Dezember 2017 sowie zu 60 % nach der Ausländer-Wohnsitzregelungsverordnung (AwoV, Stichtag 1 Januar 2018).
Durch die Zahlung eines Mindestbetrages von 50.000 Euro wird auch die Integrationsarbeit in kleineren Gemeinden besonders berücksichtigt und gesichert“, erläutern die Abgeordneten weiter.

Hier die Pressemitteilung mit Zahlen zu den einzelnen Kommunen.

Der neue Newsletter von Dr. Stefan Berger MdL und Dr. Marcus Optendrnek MdL: Newsletter April 2018