Die Landesregierung hat den Förderaufruf für das Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ veröffentlicht. Sportvereinen, Stadt- und Gemeindesportverbänden, Kreis- und Stadtsportbünde und Sportverbänden in NRW stehen bis 2022 nunmehr insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Davon werden 30 Millionen Euro für 2019 veranschlagt, die weiteren 270 Millionen als Verpflichtungsermächtigung bis 2022.

Anbei die ausführliche Pressemitteilung u. a. mit einer Tabelle wie die einzelnen Kommunen im Kreis Viersen gefördert werden.

Der neue Newsletter von Dr. Marcus Optendrenk und Dr. Stefan Berger: Newsletter Juni 2019.

Rede von Dr. Marcus Optendrenk MdL im Landtag von Nordrhein-Westfalen

Plenum am 23. Mai 2019, Tagesordnungspunkt 3

Hier einsehbar als PDF.

20190523 Rede Marcus Optendrenk Landtag Grundgesetz 23052019

Es hat sich ganz schön was geändert, seit Klein-Marcus in den siebziger Jahren im Katholischen Kindergarten von St. Sebastian Lobberich war. Jetzt kehrte er, Dr. Marcus Optendrenk, Mitglied des Landtages NRW, zurück, um Danke zu sagen.

So wie Annette Gartz und ihr Team  betreuen Hunderttausende Erzieherinnen und Erzieher, Tagesmütter und Tagesväter betreuen täglich die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie sind Spielgefährtinnen, Tröster und Vorbilder.  Doch nicht nur für Kinder sind diese Fachleute wichtig. Ohne sie wäre auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf häufig nur sehr schwer umsetzbar. „Gerne habe ich die 2012 gebildete Initiative beim Wort genommen, um persönlich am Tag der Kinderbetreuung einmal an der Stätte meiner Kindheit Danke zu sagen“. Optendrenk war nicht mit leeren Händen gekommen: kleine Brötchen für die Kinder und ein leckeres Frühstück für das Erzieherteam.

Optendrenk genoss den Trubel und konnte sich insbesondere vom pädagogischen Fortschritt in einer Kindertagesstätte überzeugen. Räume, Material und Umgang mit den Kindern haben sich seit den Siebzigern grundlegend geändert. Leiterin Annette Gartz gab dem Landtagsabgeordneten gerne noch einige Anregungen mit auf dem Weg, bevor er nach Düsseldorf in den Landtag fuhr.

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Kinderbetreuung Logo

Der frühere Landrat des Kreises Viersen, Peter Van Vlodrop, ist seit 65 Jahren Mitglied in der Christlich Demokratischen Union. Der Kreisvorsitzende der CDU, Dr. Marcus Optendrenk und der Schatzmeister Michael Aach besuchten den Ehrenvorsitzenden der CDU im Kreis Viersen, begleitet von Kreisgeschäftsführer Stephan Seidel zu Hause in Süchteln. Van Vlodrop, der letztes Jahr seinen 90.Geburtstag feierte, freute sich über den Besuch. Regelmäßig ist er auch bei öffentlichen Terminen in Viersen noch zu sehen und nimmt an politischen Leben regen Anteil.

„Die CDU im Kreis Viersen hat Peter Van Vlodrop außerordentlich viel zu verdanken“, so Optendrenk. „In seiner Zeit als Vorsitzender der CDU im Kreis Viersen hat dieser die CDU zur größten Mitglieder- und Volkspartei im Kreis entwickelt. Dabei stand bei ihm als Vorsitzender das Wohl aller Menschen im Kreis Viersen immer an erster Stelle.“ Während des Besuchs wurde die aktuelle politische Lage in Deutschland, Nordrhein-Westfalen und im Kreis Viersen erörtert.

Peter Van Vlodrop wusste dabei noch die ein oder andere Anekdote aus seinem langen politischen Wirken zu erzählen, etwa Besuche ehemaliger Bundeskanzler oder Ministerpräsidenten im Kreis. Van Vlodrop war von 1958 bis 1981 Vorsitzender der CDU-Kreispartei. Zuvor war er von 1961 – 1969 Bürgermeister der damals eigenständigen Stadt Süchteln und von 1970 – 1975 ehrenamtlicher Landrat des Landkreises Kempen-Krefeld. Für seine Verdienste wurde Van Vlodrop 1982 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.

 

 

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Anbei die Pressemitteilung als PDF-Datei.

Der neue Newsletter von Dr. Marcus Optendrenk und Dr. Stefan Berger: Newsletter April 2019.

Der Nettetaler CDU-Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk hat einen „Antrittsbesuch“ beim neuen Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Niederrhein in Krefeld, Marc Peters, gemacht. Er ist mit seinen 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuständig für die Betreuung und Begleitung der Handwerkerinnungen im Kreis Viersen, in Krefeld und im Rhein-Kreis Neuss. Wichtige Themen des Gesprächs waren die Unternehmensnachfolge im Handwerk und die Steigerung der Attraktivität von Ausbildung und Meisterqualifikationen.

Hauptgeschäftsführer Peters erläuterte die Bemühungen, jungen Menschen die ganze Breite der Möglichkeiten im Handwerk aufzuzeigen. „Es gibt eben nicht nur die Top Ten der Berufe. Es gibt vor allem viele neue Berufsbilder bis hin zum IT-Techniker, die spannende Zukunftschancen bieten“, so Peters. Für Marcus Optendrenk muss es auch darum gehen, die Attraktivität der Meisterausbildung zu steigern. In den nächsten Jahren werden viele Betriebe eine Nachfolge brauchen. „Dazu sollte auch über zusätzliche Anreize nachgedacht werden, die Meisterausbildung weiter auszubauen.“

PM Kreishandwerkerschaft

Anbei die Pressemitteilung in Form einer PDF-Datei zum nachlesen.

1,278 Milliarden Euro für die öffentliche Wohnraumförderung in 2019: So viel Geld stand in Nordrhein-Westfalen in einem einzelnen Jahr noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Britta Oellers und Marcus Optendrenk:

„Die NRW-Koalition gibt damit ein klares Bekenntnis für den öffentlichen Wohnungsbau ab: Neubau von Mietwohnraum, dringende Modernisierung von Wohnraum alter Bestände, Schaffen von studentischem Wohnraum, Investitionen in Barrierefreiheit und energetische Gebäudesanierung und Eigentumsförderung.

Der Kreis Viersen verfügt somit in diesem Jahr  über ein Globalbudget für die öffentliche Wohnraumförderung in Höhe von 13.245.000 Euro. Es unterteilt sich in 10.400.000 Euro für Mietwohnungsbau, 1.300.000 Euro für Eigentumsförderung und 1.545.000 Euro für  Modernisierungsförderung.

Die Förderkonditionen wurden jetzt noch einmal verbessert. Das heißt, am Geld wird in Nordrhein-Westfalen kein gutes Projekt scheitern. Der große Erfolg der 2018 neu aufgestellten Eigentumsförderung, mit der das  Fördervolumen verdoppelt wurde, wird bei den Ausgangsbudgets für 2019 konsequent fortgesetzt. Die NRW-Koalition will damit in ganz Nordrhein-Westfalen einen verbesserten Rahmen für die öffentliche Wohnraumförderung bieten.

Dieses Engagement des Landes trägt dazu bei, für Menschen Wohnraum zu schaffen oder zu modernisieren. Wohnen ist ein zentraler Baustein für die Lebensqualität. Und noch viel mehr: Wohnen ist gebaute Heimat, das gilt auch und gerade für uns im Kreis Viersen.“

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Beratung über grenzüberschreitende Zusammenarbeit 

Nachhaltigkeit, die Auswirkungen der neuen EU-Düngeverordnung und die Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und der belgischen Provinz Flandern waren Themen bei einem Gespräch, das der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk als Vorsitzender der Parlamentariergruppe NRW-Benelux mit den Umweltministern Koen van den Heuvel und Ursula Heinen-Esser sowie dem Kollegen Rüdiger Weiss im Landtag NRW geführt hat. Im Rahmen der NRW-Flandernwoche ging es nicht nur um eine bessere Zusammenarbeit auf allen Feldern von Umwelt- und Klimaschutz, sondern auch um die Frage, wie illegale Gülletransporte auch durch Hilfe der Regierung Flanderns verhindert werden können. Insbesondere die bisher hohe Zahl illegaler Gülletransporte aus den Niederlanden, die zum Teil auch über Belgien führen, sorgt am Niederrhein für erhebliche Probleme bei der Einhaltung der Grenzwerte von Nitrat im Grundwasser. Im Herbst wird unsere Parlamentariergruppe voraussichtlich einen Gegenbesuch in Brüssel machen, am Sitz der Regierung von Flandern.   

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Im Haushalt 2019 sind alleine für Erhalt unserer Landesstraßen 175 Millionen Euro vorgesehen. Zu der nun von Verkehrsminister Hendrik Wüst bekannt gemachten Verteilung dieser Mittel erklärten die CDU-Landtagsabgeordneten Optendrenk und Berger für den Kreis Viersen:

„Die NRW-Koalition wird auch weiterhin verstärkt in den Erhalt von Landesstraßen investieren. Für den Kreis Viersen stehen dafür 2,6 Millionen Euro für die Fahrbahnsanierung sowie 200.000 Euro für die Sanierung der Radwege zur Verfügung. Für 2019 sind folgende konkrete Maßnahmen geplant:

  1. Fahrbahnsanierung auf der L372 zwischen Niederkrüchten und Schwalmtal (6 km)
  2. Decken- und Radwegesanierung auf der L116 zwischen Viersen und Mönchengladbach bei der Autobahnabfahrt Mönchengladbach Nord/Viersen (2,5 km)
  3. Radwegsanierung auf der L37/L373 bei Brüggen (0,525 km)

Wir holen weiterhin mit Hochdruck die Versäumnisse von Rot-Grün auf. Viel zu lange hatten SPD und Grüne das Verkehrsnetz in Nordrhein-Westfalen auf Verschleiß gefahren. Investitionen in diesem Bereich wurden sträflich vernachlässigt. Auch der Landesrechnungshof hatte bereits vor Jahren gefordert, die Höhe der Investitionsmittel für den Erhalt und Ausbau unserer Landesstraßen dynamisch anzuheben.

Wir wollen den Substanzverzehr stoppen und investieren daher in diesem Jahr verstärkt in dauerhafte Verbesserung des Landesstraßennetzes. Landesstraßen sind wichtige Verbindungen im ländlichen Raum. Von dem vorliegenden Programm zum Erhalt unserer Landesstraßen profitieren aber nicht nur die Autofahrerinnen und Autofahrer im Kreis Viersen, sondern es werden auch die Geh- und Radwege an Landstraßen saniert sowie Ampelschaltungen digitalisiert.

Wir halten damit unser Versprechen und stärken die Verkehrsinfrastruktur, damit Nordrhein-Westfalen wieder in Bewegung kommt.

Hintergrund:

Das NRW-Verkehrsministerium hat heute das Landesstraßenerhaltungsprogramm veröffentlicht. Darin sind 175 Millionen Euro für den Landesstraßenerhalt vorgesehen. Das sind 47,5 Millionen Euro mehr als im letzten Haushalt unter Rot Grün und entspricht einem Zuwachs von 37 Prozent. Die Mittel für den Erhalt sollen auch in den kommenden Jahren weiter ansteigen und noch in dieser Legislaturperiode auf über 200 Millionen Euro jährlich erhöht werden.

Optendrenk Berger Tag des Kandidaten 092016 Hochformat

Anbei die Pressemitteilung in Form einer PDF-Datei.

 

Auf Einladung des CDU-Bezirksvorsitzenden Dr. Günter Krings diskutierten die 30 Mitglieder des Vorstands am Freitag und Samstag auf ihrer Klausurtagung im Rheydter Elisenhof über die Sicherheit und polizeiliche Fahndungen im grenznahen Bereich, über die deutsch-niederländische Zusammenarbeit und den Strukturwandel im rheinischen Braunkohlerevier. Gesprächspartner waren unter anderem der Präsidenten der Bundespolizei aus Potsdam, der Koordinator der niederländisch-deutschen Zusammenarbeit in der christdemokratischen Parlamentsfraktion in Den Haag und der Chef der Düsseldorfer Staatskanzlei.

Dr. Dieter Roman, dem als Präsident der Bundespolizei nahezu 50.000 Polizisten unterstehen, stellte die Arbeit seiner Behörde und die Probleme im Schengenraum dar. Er wies darauf hin, dass auch im vergangenen Jahr die Bundespolizei über 5000 Rückführungen von ausreisepflichtigen Ausländern aus NRW durchgeführt hat. Der vom Bundestag beschlossene, schrittweise Aufwuchs bei der Bundespolizei wird für NRW schon in diesem Jahr über 370 zusätzliche Polizistinnen und Polizisten bedeuten. Auch die für den Niederrhein zuständige Polizeiinspektion Düsseldorf wird davon mit neuen Stellen profitieren. Krings lobte die Arbeit der Bundespolizei und wies darauf hin: „In den letzten Jahren haben wir auch beim Bundespolizeirevier am Mönchengladbacher Hauptbahnhof mit erheblichen personellen Engpässen zu kämpfen gehabt. Es ist gut, dass die Talsohle jetzt durchschritten ist und frisch ausgebildete junge Polizisten auch verstärkt an den Niederrhein kommen. Die geplante zusätzliche mobile Kontrolleinheit wird die Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität spürbar verbessern.“

Über eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem Niederrhein und den Regionen Limburg und Gelderland sprach der Vorstand mit Mustafa Amhaouch, Abgeordneter CDA im niederländischen Parlament und Beauftragter für grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie Verkehr und Wirtschaft. Gemeinsam kam man überein, dass die CDU Niederrhein und die CDA Verbände in der Region Venlo und Roermond künftig enger zusammenarbeiten und einen gemeinsamen DU/CSA-Verband „Rhein-Maas“ gründen wollen. Krings dazu: „Die Region an Maas und Niederrhein ist unsere gemeinsame Heimat und die Christdemokratie unsere gemeinsame politische Heimat. Was liegt da näher, als künftig noch enger zusammenzuarbeiten.“

Mit Nathanael Liminski, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, diskutierte die CDU Niederrhein insbesondere die Weichenstellungen zum Strukturwandel im rheinischen Braunkohlerevier, die im Bund aber auch in der NRW-Landespolitik in den nächsten Monaten gestellt werden müssen. Liminski koordiniert die anstehenden Entscheidungen zum Braunkohleausstieg für die Landesregierung in der Staatskanzlei. Wenn das Kohleausstiegsgesetz im Herbst vom Bundestag beschlossen sein wird, werde die Landesregierung bis Anfang des kommenden Jahres ihre Leitentscheidung auch zum Braunkohletagebau Garzweiler II anpassen. Krings betonte: „Als niederrheinische CDU-Bundestags- und Landtagsabgeordneten setzen wir uns dafür ein, dass die im Bund zugesagten Strukturhilfen auch tatsächlich bei uns im Braunkohlerevier ankommen. Mindestens genauso wichtig ist mir aber, dass die Interessen der Menschen in den Umsiedlungsorten und in den Dörfern am Tagebaurand im Mittelpunkt stehen. Bäume zu retten ist gut, Priorität muss aber der Schutz der Menschen haben. Das heißt konkret, dass die angepasste Leitentscheidung den Mindestabstand zwischen dem Tagebau Garzweiler II und den Orten am Tagebaurand deutlich vergrößern muss.“

2019 03 08 Klausurtagung

2019 03 08 Klausurtagung Gesprch Amhaouch

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Anbei die Pressemitteilung in Form einer PDF-Datei.

 

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