Der neue Newsletter von Dr. Marcus Optendrenk und Dr. Stefan Berger: Newsletter Februar 2019

Die drei Landtagsabgeordneten Dietmar Brockes, Stefan Berger und Marcus
Optendrenk aus dem Kreis Viersen starten gemeinsam eine Initiative in Richtung
Kreispolitik, mit dem Ziel, dass der Kreis Viersen sich stärker in den
Strukturwandelprozess einbringt.

Der Kreis Viersen liegt im Braunkohleplanungsgebiet des Rheinischen Reviers.
Seit 1989 ist er Mitglied im Braunkohleausschuss der Bezirksregierung Köln, da
die Stadt Viersen, die Gemeinden Schwalmtal, Niederkrüchten und Brüggen
durch die Sümpfungsmaßnahmen des Braunkohletagebaus betroffen sind.
Die Braunkohleverstromung soll nun nach dem Vorschlag der Kommission für
Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung im Jahre 2038 enden. Davon sind
auch die Wirtschaft und die Arbeitsplätze im Kreis Viersen betroffen. Aus einer
Studie, die von den Industrie- und Handelskammern Mittlerer Niederrhein, Köln
und Aachen in Auftrag gegeben wurde, geht hervor, dass der Anteil der
energieintensiven Industrien an der Wertschöpfung des verarbeitenden
Gewerbes in den drei IHK-Bezirken bei 29 Prozent und damit weit über dem
Landes- und dem Bundeswert liegt. Viele energieintensive Unternehmen sind
auf eine sichere Energieversorgung angewiesen. Davon ist auch der Kreis
Viersen betroffen. Um die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen zu
sichern, muss der Kreis Viersen an der Gestaltung des Strukturwandels im
Rheinischen Revier deshalb stärker mitwirken.

„Es gilt den Strukturwandel mitzugestalten. Dazu muss der Kreis Viersen sich
aktiv in den Prozess einbringen“, so Brockes. „Einige Projektvorschläge zur
Strukturentwicklung, die beim Bund eingereicht wurden, betreffen ohnehin den
Kreis Viersen“, ergänzt Optendrenk.

Brockes, Berger und Optendrenk empfehlen deshalb, dass der Kreis eine
Mitgliedschaft in der Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH anstreben
sollte. Die Abgeordneten bitten den Landrat, möglichst zeitnah Kontakt mit den
derzeitigen Gesellschaftern aufzunehmen.

Anbei die Pressemitteilung in Form einer PDF-Datei zum nachlesen.

Mittelstandsvereinigung und Junge Union besichtigen und tagen gemeinsam

Kornbrennerei Hartges überzeugt mit edlen Likören

 Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU im Kreis Viersen hat zusammen mit der Nachwuchsorganisation Junge Union Kreis Viersen die Kornbrennerei Hartges in Schwalmtal besichtigt. Das Familienunternehmen mit über 200-jähriger Tradition stellt über mehr als 50 verschiedene Sorten Korn, edlen Liköre und Kräuterbitter her. Das verarbeitete Obst stammt aus eigenem Anbau und von heimischen Streuobstwiesen vom Niederrhein. Das Unternehmen wird von den beiden Schwestern Marlies Meutken und Hildegard Reinhardt geführt. Meutken erklärte das aufwendige Herstellungsverfahren und das breite Produktsortiment. „Regionale Produkte werden bei Kunden immer beliebter, sodass wir auch an lokale Supermärkte liefern“, erklärt Meutken. Natürlich wird auch über das eigene Ladenlokal neben der Brennerei an den Kunden und über den Online-Shop verkauft. 

In der angeschlossenen Kreisvorstandssitzung mit den beiden Vorsitzenden Maik Giesen (MIT) und Philipp Heks (JU) wurde über den anstehenden Europawahlkampf mit Dr. Stefan Berger MdL, das neue Grundsatzprogramm der CDU und weitere Betriebsbesichtigungen gesprochen. Maik Giesen betonte: „Es ist wichtig, dass wir unter den Vereinigungen der CDU kooperieren und gemeinsame Themen austauschen. Nur so bleiben wir in Zukunft stark und können Themen für die Unternehmer und gleichzeitig für die junge Generation positionieren.“ 

20190129 MITJUKVVIE

 

Die CDU Kreis Viersen ist weiterhin mit drei gewählten Mitgliedern im Vorstand der CDU Niederrhein vertreten. Der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk wurde bei beim Bezirksparteitag in Krefeld mit dem besten Ergebnis erneut zu einem der Stellvertreter des Bezirksvorsitzenden Günter Krings (Mönchengladbach) gewählt. Bei den Beisitzern erhielt der Schwalmtaler Stefan Berger das beste Stimmergebnis. Auch die Tönisvorsterin Luise Fruhen wurde mit einem sehr guten Resultat gewählt. „Wir werden die Interessen unseres Kreises und seiner Bürger engagiert vertreten. Die grenzüberschreitenden Themen werden etwa schon auf der Klausurtagung im März in Mönchengladbach wieder auf der Tagesordnung stehen“, so Marcus Optendrenk.

50510972 610865952708647 1168601412297293824 o

51090926 610867792708463 4915966103248699392 o 1

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat das Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ aufgelegt. Dadurch sollen konkret die sogenannten „Dritten Orte“ gefördert werden – also Orte der Kultur und Bildung, der Begegnung und der Vernetzung. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk:

„Die „Dritten Orte“ sind vor allem in den ländlicheren Regionen eine wichtige Anlaufstelle zur Begegnung, Vernetzung und zum kulturellen Austausch untereinander. Die Stärkung des vielfältigen kulturellen Lebens in Nordrhein-Westfalen ist ein zentrales Anliegen der NRW-Koalition. Mit dem Förderprogramm des Landes sollen diese Initiativen sichtbarer gemacht und zu regionalen Ankerpunkten ausgebaut werden. Das geht nicht ohne eine solide Planung, die das Land in einer ersten Förderphase mit insgesamt 750.000 Euro unterstützt. Dieses Geld ist wichtig, damit die konzeptionelle Weiterentwicklung nicht von den finanziellen Ressourcen der einzelnen Träger abhängt.

Ich freue mich besonders, dass sich in unserer Region Initiativen aus dem Kreis Viersen auf dieses Förderprogramm bewerben können. Dabei können innovative und experimentelle Begegnungsstädten konzeptioniert und ausgebaut werden, die zu einer echten Belebung der ganzen Region führen können. Projektträger werden hierfür von Seiten des Landes beraten, wodurch Synergien entstehen und das kulturelle Potential noch besser genutzt werden kann. Ich hoffe sehr, dass sich Initiativen von diesem besonderen Förderprogramm angesprochen fühlen.“

Hintergrund:

Die NRW-Koalition hat sich schon im Koalitionsvertrag die Unterstützung der „Dritten Orte“ in ländlichen Regionen zur Aufgabe gemacht. Im April 2018 haben die regierungstragenden Fraktionen hierzu einen Antrag ins Plenum eingebracht.

Alle Informationen zur Beantragung der Förderung finden Sie auf der Seite des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen: www.dritteorte.nrw

Das neue Förderprogramm hat eine Laufzeit von 2019–2023 und fördert kulturelle Einrichtungen in kommunaler oder freier Trägerschaft. Die Bewerbungsphase endet am 30. April 2019. Eine Fachjury entscheidet über die Förderungen. Voraussetzung ist die Kooperation mit weiteren Einrichtungen, Vereinen oder Initiativen, um gemeinsam die Entwicklung beziehungsweise Weiterentwicklung eines Dritten Ortes für die Region voranzubringen.

Die vollständige Pressemitteilung: PM – Dritte Orte

Anhang zur Pressemitteilung: 2019-01-15 ANHANG Brief aus Düsseldorf zum Förderprogramm Dritte Orte

MO

Starkes Signal auch für den Kreis Viersen – Pakt für Kinder und Familien
Familienminister Dr. Joachim Stamp (FDP) hat gestern den Pakt für Kinder und Familien vorgestellt.
Damit wird die auskömmliche Finanzierung der Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen
gesichert, eine Garantie für den Platzausbau gegeben sowie Beitragsfreiheit für ein weiteres Kitajahr
erreicht. Insgesamt werden jährlich rund 1,3 Milliarden Euro zusätzliche Mittel von Land, Bund und
Kommunen in die frühkindliche Bildung investiert.
Die Landtagsabgeordneten Stefan Berger, Britta Oellers und Marcus Optendrenk erklären hierzu:
„Die Entscheidung ist ein starkes Signal für unser Bundesland und für den Kreis Viersen. Was die
Vorgängerregierung zwar versprochen hat, aber nicht einhalten konnte, nehmen wir nun
entschlossen in Angriff. So freuen wir uns außerordentlich darüber, dass eine Einigung mit den
kommunalen Spitzenverbänden gefunden werden konnte und landesweit rund eine halbe Milliarde
Euro in die Infrastruktur der Kinderbetreuung investiert werden kann. Damit verbunden ist die
Ausbaugarantie der Landesregierung. Im Klartext bedeutet das, dass jeder KiTa-Platz, der benötigt
wird, mit Landesmitteln gebaut werden kann.
Zu Beginn der Legislaturperiode haben wir die Ziele klar formuliert: Verbesserung der Betreuungsund
Bildungsqualität sowie gleiche Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe für alle
Kinder. Diesem Ziel kommt die NRW-Koalition Schritt für Schritt näher. Eltern, die sich Sorgen um
fehlende Kita-Plätze im Kreis Viersen gemacht haben, können wir nun beruhigen und nehmen
zeitgleich Druck von den Kommunen.
Ab dem Kita-Jahr 2020/21 müssen Familien darüber hinaus für die letzten beiden Jahre vor der
Einschulung keinen Beitrag mehr aufbringen. Die Einnahmeausfälle der Kommunen werden vom
Land durch den Einsatz von Bundesmitteln vollumfänglich ausgeglichen. Familien werden
angesichts der guten konjunkturellen Lage auf diesem Wege spürbar entlastet.
In den kommenden Wochen werden die Abgeordneten der CDU und FDP weiter an der
Ausgestaltung des KiBiz arbeiten und die Betreuungsqualität der Kitas weiter verbessern. Davon
wird auch der Kreis Viersen profitieren.“

IMG 2373

Hier die gemeinsame Pressemitteilung von Britta Oellers MdL, Dr. Marcus Optendrenk MdL und Dr. Stefan Berger MdL zum nachlesen.

Der neue Newsletter von Dr. Marcus Optendrenk und Dr. Stefan Berger: Newsletter Januar 2019

Ohne Heizung und mit sehr eingeschränkten Mitteln arbeiten, das ist die Nettetaler Tafel in ihrer kleinen Halle am Donkelsvennweg in Kaldenkirchen gewohnt. Vor allem in den Wintermonaten ist es kalt und unwirtlich in der Unterbringung des Vereins. Dass sich das ändert, dafür will sich der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk einsetzen. Während seines Besuches vor Ort fahren die Transporter der Tafel, umgebaute Postfahrzeuge, Lebensmittel an, die nicht mehr verkauft werden, aber weiterhin zum Verzehr geeignet sind. Zahlreiche Lebensmittelmärkte in Nettetal geben ihre Produkte unentgeltlich ab und machen damit die Arbeit der Tafel erst möglich.

Eine Schar von nahezu 50 Ehrenamtlichen sortiert in mehreren Schichten diese nach Verwendbarkeit und verteilt sie an Bedürftige in ganz Nettetal. „Das geschieht aus Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe, und das nicht nur in der Vorweihnachtszeit, sondern das ganze Jahr hindurch. Ich bin sehr beeindruckt von diesem Engagement“, so Marcus Optendrenk nach dem Gespräch mit Vorstand und Mitarbeitern der Nettetaler Tafel. Mehr als 400 Haushalte mit rund 950 Personen, davon mehr als 350 Kinder, werden über mobile Ausgabestellen erreicht. Die Ehrenamtler des Vereins leisten immerhin  rund 220 Arbeitsstunden pro Woche, vom Abholen der Waren bis zur Sortierung, Lagerung und Auslieferung. Michael Althoff, Vorsitzender des Vereins, ist ungeheuer dankbar für die Spenden, die den gemeinnützigen Verein erreichen. Die fehlende Heizung oder auch das Fehlen einer Vielzahl von Kühlboxen für den täglichen Betrieb stellen den Verein vor große finanzielle Herausforderungen.

„Wir sind dankbar, dass uns schon heute viele Menschen helfen bei unserer Arbeit für andere. Aber es wäre schon gut, wenn wir die Arbeitsbedingungen verbessern könnten“, so Althoff. Optendrenk lud Vorstand und Helfer des Vereins zu einem kleinen „Betriebsausflug“ in den Landtag nach Düsseldorf ein. Diese Einladung wurde auch sofort angenommen.

2018_12_19 Foto Besuch Tafel Nettetal

Landtagsabgeordneter Dr. Optendrenk (7. v.r) bei der Päckchenübergabe an Michael Althoff (5.v. r.) einem Teil seines Teams

 

Das neue Landesprojekt „Sportplatz Kommune – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ unterstützt die ersten 54 Kommunen in Nordrhein-Westfalen – darunter auch die Stadt Nettetal. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk:

„Mit dem Förderprogramm „Sportplatz Kommune“ soll von 2019 bis 2022 der Kinder- und Jugendsport vor Ort in Kita, Schule und Sportvereinen ausgebaut und weiterentwickelt werden. Es freut mich sehr, dass die Stadt Nettetal unter den ersten 54 Kommunen ist, die finanziell gefördert werden. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern des Landessportbundes NRW, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, des Kinder- und des Schulministeriums, der Universität Duisburg/Essen sowie der Kommunalen Spitzenverbände, wählte aus einer Vielzahl von Projektideen erfolgversprechende und innovative Anträge wie den des Nettetaler Stadtsportverbandes aus.
Die Projekte erhalten eine finanzielle Förderung von 2.500 bis maximal 15.000 Euro bis zu zwei Jahre lang. Die Höhe der Fördersumme ist dabei projektabhängig. „Sportplatz Kommune“ legt einen besonderen Augenmerk auf die Vernetzung der kommunalen Akteure von Kommunen und Vereinen, um so innovative Projekte für den Kinder- und Jugendsport vor Ort zu entwickeln. Das passt sehr gut zu den Ideen, die im Rahmen des Workshops von Stadtsportverband und Vereinen vor einigen Wochen entwickelt worden sind. Gemeinsames Engagement zahlt sich aus und wird sich nun positiv auf die Sportförderung unserer Kinder auswirken. Am 12. Februar 2019 findet die erste Projektkonferenz in Düsseldorf statt, um weitere Ideen zu entwickeln und auszutauschen. Eine weitere gute Möglichkeit, die passgenauen Bewegungs- und Sportangebote für die Kinder und Jugendlichen aus Nettetal weiterzuentwickeln.“

Hier der Brief aus Düsseldorf

Der Nettetaler CDU-Vorsitzende Marcus Optendrenk hat sich bei den Stadtwerken nach den weiteren Planungen im Bereich Süchtelner Straße/Sittard erkundigt. Durch die Stadtwerke wurde ihm jetzt mitgeteilt, dass die derzeit bestehende vollständige Sperrung bis zur Umgehung (L 373) voraussichtlich am 21.12.2018 durch eine Teilsperrung ersetzt werden soll. Das bedeutet: die Verkehrsprobleme werden so weit wie möglich reduziert. Die Stadtwerke teilten Optendrenk weiter mit:

„Leider kann die Vollsperrung nicht früher aufgegeben werden, da jetzt Oberflächenarbeiten durchgeführt werden. Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich bis Ende März andauern (dies hängt u.a. von der Witterung ab). Die baulichen Maßnahmen sind hier recht umfangreich, da neben den üblichen Arbeiten wie Hausanschlussneuverlegung, Erstverlegung einer Gasleitung auch Freileitungsverkabelungsmaßnahmen und die Verlegung einer Wassertransportleitung ausgeführt werden.“

Optendrenk, der auch Ratsherr für den Lobbericher Bereich Sittard ist, freut sich, dass jetzt Klarheit zum weiteren Fortgang der Baumaßnahmen besteht. „Es ist einfach wichtig, dass die Bürger wissen, was gemacht wird und wie es weiter geht. Das ist mit dieser Information passiert.“

Foto-1024x900-1024x900

CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Berger, Britta Oellers und Marcus Optendrenk:

 Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“

Mit einer zusätzlichen Einmalzahlung in Höhe von 624.000 Euro unterstützt die Landesregierung das Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“ des Landessportbundes. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Stefan Berger, Britta Oellers und Marcus Optendrenk:   

„Das ist ein starkes Signal an die Vereinslandschaft in Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Einmalzahlung wird das Budget des Förderprogramms nun auf drei Millionen Euro erhöht. Durch die von der NRW-Koalition eingeführten starken Vereinfachungen bei der Antragsstellung, sind nun mehr Anträge als angenommen eingegangen. Die Erhöhung der Mittel ermöglicht es alle bisher eingegangenen Anträge zu bewilligen und damit den Sport vor Ort zu fördern. Auch die Vereine des Kreises Viersen profitieren von dieser Erhöhung durch die NRW-Koalition. Der Kreissportbund Viersen e.V. erhält dadurch weitere 25.000 € zusätzlich zu den bereits bewilligten 66.000 €, um die 58 geplanten Maßnahmen durchführen zu können. Beim erfolgreichen Förderprogramm „1000 x 1000 – Anerkennung für den Sportverein“ konnten sich die Sportvereine aus dem Kreis Viersen beim Kreissportbund Viersen e.V. mit Maßnahmen aus unterschiedlichsten Themenfeldern bewerben und finanzielle Unterstützung für ihre wertvolle Arbeit erhalten. Diese Vereinsprojekte können aus den Bereichen Ganztag und Kita, Inklusion und Integration, Gesundheitsförderung sowie Bewegungsförderung für Kinder, Jugendliche und Ältere stammen. Mit den Mitteln ist es den Sportvereinen des Kreises Viersen möglich ihr sportliches Angebot noch weiter auszubauen – ein Gewinn für alle.“ 

Berger Oellers Optendrenk 2018

Hier der Brief aus Düsseldorf.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28

banner schummer 4

banner optendrenk 2

banner berger 2

banner coenen 2

banner florenz 2

mitglied werden

Spenden

Anmeldung

Passwort vergessen? Benutzername vergessen?