Presseinfo
vom 1. Februar 2012
Dr. Stefan Berger:
Schavans Vorstoß wichtig für den Kreis Viersen
Zum aktuellen
Vorschlag von Bundesforschungsministerin Annette
Schavan, dass die Brennelemente aus dem
Forschungsreaktor in Jülich unter bestimmten
Bedingungen dort verbleiben könnten, äußerte sich
heute der Viersener Landtagsabgeordnete und
stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU im Kreis
Viersen Dr. Stefan Berger: "Die Grünen
polemisieren in ganz Nordrhein-Westfalen und
insbesondere in unserem Kreis Viersen gegen
Castor-Transporte. Die politische Ehrlichkeit
gegenüber den Menschen am Niederrhein und im
Jülicher Land erfordert, dass man die Alternativen
beim Namen nennt: Entweder es gibt Transporte oder
ein zweites NRW-Zwischenlager in Jülich. Beides
abzulehnen, ist politisch unehrlich. Wer keine
Atommüll-Transporte durch den Kreis Viersen will,
sollte Annette Schavans Vorstoß unterstützen. Die
rot-grüne Landesregierung tritt hier seit langem
auf der Stelle. Rot-Grün muss die Verantwortung
für die Atomaufsicht im Land endlich
annehmen." Zum Hintergrund: Die Genehmigung
für die Lagerung atomarer Abfälle in Jülich
läuft Ende Juni 2013 aus.
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