Presseinfo
vom 19. Januar 2012
Weisbrich: Während
Bayern bis 2030 seine Schulden tilgen will,
bleibt Frau Kraft Schuldenkönigin in Europa
Zur heutigen Anhörung zum Haushaltsgesetzentwurf
2012 erklärt der haushalts- und finanzpolitische
Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich:
"Bayern hat
sich vorgenommen, seine Schulden bis 2030 abzubauen.
Nordrhein-Westfalen macht in Zeiten höchster
Steuereinnahmen vier Milliarden Euro Schulden. Und
Rot-Grün hat kein Konzept wie das strukturelle
Defizit in Nordrhein-Westfalen abgebaut werden soll.
Dies hat die heutige Anhörung zum
Haushaltsgesetzentwurf der Minderheitsregierung
eindrucksvoll gezeigt.
Eine politisch
belastbare Konzeptentwicklung ist Voraussetzung für
eine nachhaltige Haushaltswirtschaft. ‚Dies ist in
Nordrhein-Westfalen leider immer noch nicht
erkennbar', so die Hochschule für
Verwaltungswissenschaften in Speyer. Auch das
Rheinische-Westfälische Institut für
Wirtschaftsforschung attestiert der Landesregierung,
dass konkrete Angaben darüber fehlen, wie der Abbau
des strukturellen Defizits von über vier Milliarden
Euro umgesetzt werden soll.
Das einzige was
Rot-Grün kann, ist Geld ausgeben. So bleibt Frau
Kraft Schuldenkönigin in Europa."
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