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Presseinfo
vom 25.
Februar 2011
Christian
Weisbrich/Jens Petersen: Pläne zur Erhöhung der
Grunderwerbsteuer:
Nach der Kürzung im sozialen Wohnungsbau nimmt die
grün-rote Minderheitsregierung jetzt die Häuslebauer
ins Visier Als eine "rot-grüne
Schnapsidee" und einen weiteren
"Frontalangriff auf den Wohnungsbau"
kritisiert der finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, Pläne
der grün-roten Minderheitsregierung zur Erhöhung
der Grunderwerbsteuer. Die CDU-Landtagsfraktion
hatte dazu heute im Düsseldorfer Landtag eine
Aktuelle Stunde beantragt unter dem Titel:
"Unsoziale Pläne zur Erhöhung der
Grunderwerbsteuer umgehend stoppen". Darin warf
der CDU-Finanzexperte der Landesregierung vor, den
sozialen Wohnungsbau sträflich zu vernachlässigen.
Weisbrich: "Sie kürzen die Mittel für den
sozialen Wohnungsbau um 20 Prozent und die
Eigenheimförderung sogar um 64 Prozent. Und jetzt
wollen Sie noch die Steuer für den Erwerb von
Grundstücken um 40 Prozent erhöhen. Das heißt:
Erst fahren Sie die soziale Wohnraumförderung vor
die Wand. Und dann fahren Sie die Förderung von
Eigentum vor die Wand." Leidtragende seien zum
einen sozial Schwache, zum anderen junge Familien,
die Eigentum bilden und erwerben wollten. Und den
Kommunen helfe eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer
auch nicht, stellt der CDU-Finanzexperte Jens
Petersen fest. Er macht darauf aufmerksam, dass
viele Städte und Gemeinden zwischen Rhein und Weser
zinsgünstige Darlehen für Familien auflegten, die
in den Kommunen ein Haus bauen wollten. Petersen:
"Das torpedieren Sie mit der Erhöhung der
Grunderwerbsteuer." Sein Fazit: "Die
Folgen der grün-roten Pläne sind unsozial und
ungerecht." Petersen forderte die grün-rote
Minderheitsregierung auf: "Versuchen Sie doch
einfach mal, zu sparen."
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