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Presseinfo
vom 1.
Februar 2011
Rot-Grün
belastet den Kreis Viersen
Der Viersener
CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger und der
Vorsitzende der CDU Viersen, Paul Mackes, zu den
Äußerungen der Abgeordneten Martina Maaßen zur
Finanzpolitik der Landesregierung:
"Auch wenn
Frau Maaßen es nicht wahrhaben will: Rot-Grün
verändert die Spielregeln der Gemeindefinanzierung
zu Gunsten der zumeist SPD-regierten
Großstädte.", so Stefan Berger.
Tatsache sei, dass
im Gemeindefinanzierungsgesetz besonders der
ländliche Raum zur Kasse gebeten werde. Die
kreisangehörigen Kommunen im Land verlieren demnach
im Vergleich zum Jahr 2010 rund 133 Millionen Euro,
während die kreisfreien Städte vor allem im
Ruhrgebiet einen Zugewinn von 148 Millionen Euro
erhalten. Im Kreis Viersen verlieren mit Grefrath,
Niederkrüchten, Schwalmtal, Tönisvorst und der
Stadt Viersen fünf von neun Kommunen.
Paul Mackes
ergänzt: "Allein die Stadt Viersen verliert
nach der ersten Proberechnung 555.420 Euro. An
erster Stelle sollte Frau Maaßen sich als
Wahlkreisvertreterin für die Belange unseres
Kreises Viersen einsetzen und nicht die rot-grüne
Landespolitik wider besseres Wissen
verteidigen."
"Am gleichen
Tag, an dem selbst Grüne-Politiker in Düsseldorf
die Kompetenz des Finanzministers anzweifeln,
versucht Frau Maaßen dessen desaströse
Finanzpolitik zu rechtfertigen. Rot-Grün kann nicht
mit Geld umgehen und hat jegliches Vertrauen
verspielt.", so Berger abschließend.
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