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Presseinfo
vom 12.
Januar 2011
Kleine Anfrage
der Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger (CDU),
Christian Weisbrich (CDU) und Dietmar Brockes (FDP)
Aus der
Beantwortung der parlamentarischen kleinen Anfrage
der Abgeordneten Dr. Stefan Berger, Christian
Weisbrich und Dietmar Brockes wird deutlich, dass
der Modellversuch der Gemeinschaftsschule nur eine
mögliche Alternative in der Debatte um die
künftige Ausrichtung der Schullandschaft in
Niederkrüchten darstellt. Aus der Antwort geht
eindeutig hervor, dass die Schulentwicklungsplanung
eine ureigene kommunale Aufgabe ist und dass die
Bezirksregierung andere Alternativen wie
beispielsweise eine Kooperation der Schulstandorte
Niederkrüchten und Schwalmtal nicht torpedieren
würde. Die Abgeordneten sehen in einer Kooperation
der örtlichen Real- und Hauptschulen den besten
Lösungsweg.
Bislang wurde die
Fünfzügigkeit der Schwalmtaler Realschule jedes
Jahr per Ratsbeschluss festgelegt und ist daher
nicht rechtswidrig. Eine generelle Fünfzügigkeit
ist bislang jedoch nicht beschlossen worden. Die
Frage, welche Kapazitäten die Schulen vor Ort
ausweisen, sollte Gegenstand einer regionalen
Abstimmung zwischen den Gemeinden Niederkrüchten,
Schwalmtal und Brüggen sein. Die Abgeordneten
Berger, Brockes und Weisbrich sind sich einig, dass
ein abgestimmter Schulentwicklungsplan ein positives
Signal für die gesamte Region wäre.
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