Presseinfo
vom 01.
März 2010
Christian
Weisbrich
Wahlparteitag:
Die NRW-SPD dreht die Schuldenspirale immer
schneller
"Mit ihrem
Wahlprogramm zur Landtagswahl 2010 knüpft die
NRW-SPD nahtlos an ihr unverantwortliches Handeln
als Regierungsfraktion bis zum Jahre 2005 an. Damals
hinterließ sie dem Land Nordrhein-Westfalen einen
Rekord-Schuldenberg von über 112 Milliarden Euro.
Heute beschließt die NRW-SPD in Dortmund ein
milliardenschweres Wünsch-dir-was-Wahlprogramm und
verweigert sich gleichzeitig einer Schuldenbremse in
der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen."
Das erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich. Der
CDU-Finanzexperte verweist darauf, dass die SPD in
Berlin seinerzeit mit beschlossen hat, eine
Schuldenbremse im Grundgesetz der Bundesrepublik
Deutschland aufzunehmen. "Wie will Frau Kraft
den Menschen eigentlich glaubhaft erklären, dass
für Nordrhein-Westfalen nicht gut sein soll, was
für die Bundesrepublik Deutschland gut und richtig
ist", fragt Weisbrich. Nur am Rande bemerkt der
CDU-Fraktionsvize, dass an dem Beschluss in Berlin
seinerzeit auch der damalige SPD-Umweltminister und
heutige SPD-Bundesvorsitzende Gabriel mitwirkte.
Weisbrich: "Wie bei der klaren Abgrenzung zu
der Linken, die der SPD-Bundesvorsitzende Gabriel
fordert, erweist sich Frau Kraft für die SPD auch
bei der Schuldenbremse als unberechenbare
Irrläuferin." Finanzminister Helmut Linssen
habe den Landeshaushalt konsolidiert und fast bis an
die Schwarze Null geführt", erklärt der
CDU-Finanzexperte. Bei der NRW-SPD suche man in
deren Wahlprogramm dagegen vergebens nach einem
Bekenntnis zur Konsolidierung des Haushalts.
Stattdessen biete sie als Gegenfinanzierung zu ihrem
milliardenschweren Wünsch-dir-was-Wahlprogramm
Steuerarten an, die es in Deutschland gar nicht gibt
und für deren Einführung das Land überhaupt nicht
zuständig ist. Für Fraktions-Vize Weisbrich grenzt
das an Wählerbetrug. Für ihn steht daher fest:
"Die NRW-SPD dreht die Schuldenspirale immer
schneller."
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