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Neues von unseren Landtagsabgeordneten 

Presseinfo vom 25. Februar 2010 

Christian Weisbrich 

Das Nein der SPD zur Schuldenbremse ist ein 
Nein zur Generationengerechtigkeit 


Auch nach 39 Jahren sozialdemokratischer Schuldenmacherei haben Kraft, Walsken & Co. nichts dazugelernt. Anders lässt es sich nicht erklären, dass die SPD auf Landesebene weiterhin eine Schuldenbremse ablehnt, der sie auf Bundesebene bereits zugestimmt hat." Das erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, nach der heutigen Anhörung im Haushalts- und Finanzausschuss. Der Gesetzentwurf der Landesregierung, mit dem die Regelungen des Grundgesetzes zur Begrenzung der Kreditaufnahme in die Verfassung unseres Landes aufgenommen werden sollen, sei ein "Meilenstein in der Haushalts- und Finanzpolitik unseres Landes". Das Prinzip strukturell ausgeglichener Haushalte werde damit in den Mittelpunkt der Finanzpolitik gerückt, so Weisbrich weiter. Nur gesunde Haushalte stellen sicher, dass auch Krisensituationen wie die aktuelle vernünftig bewältigt werden können und eine Finanzierung der Staatsausgaben nicht auf dem Rücken kommender Generationen erfolgt. "Schließlich war es die SPD, die dem Land bei ihrer Abwahl im Jahre 2005 einen gigantischen Schuldenberg in Höhe von über 112 Milliarden Euro hinterlassen hat. Jahr für Jahr gibt das Land dadurch allein fünf Milliarden Euro für Zinslasten aus. Ohne Rücksicht auf zukünftige Generationen haben die roten Schuldenbarone damals das Geld mit beiden Händen zum Fenster herausgeschmissen. Unter diese Erblast leiden das Land und die Kommunen bis heute", so der CDU-Finanzexperte. "Wer wie die SPD über Jahrzehnte hinweg eine derart schamlose Schuldenpolitik betrieben hat und sich heute als Retter der Kommunalfinanzen inszeniert, der hat jede Glaubwürdigkeit verloren. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen haben das nicht vergessen, sie lassen sich nicht für dumm verkaufen", ist sich Weisbrich sicher. "Die Schuldenbremse ist der nachhaltige Beitrag zur Generationengerechtigkeit schlechthin."