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Presse-Information
vom 4.11.2010
Christian
Weisbrich: Nach der Steuerschätzung - Wer diesen
Nachtragshaushalt weiter aufrecht hält, setzt sich
dem Vorwurf der Bilanzfälschung aus
"Die Steuerschätzung schafft endgültig
Klarheit: Frau Kraft hat keinen Grund, das Land NRW
in die Rekord-Neuverschuldung zu zwingen. Dieser
Nachtragshaushalt war und ist das Papier nicht wert,
auf das er gedruckt ist." Das erklärt der
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich. Der wirtschaftliche Aufschwung
und die steigenden Steuereinnahmen böten Frau Kraft
aber auch die Chance, sich aus der Umklammerung der
Linken zu befreien. Denn es eröffneten sich neue
Spielräume für eigene Sparanstrengungen.
"Ohne einen eigenen Beitrag wird es nicht
gehen", sagt der CDU-Finanzexperte. Dass die
Landesregierung dies ignoriere, sei ein
Armutszeugnis und mache deutlich, dass die Linke bei
der Aufstellung des Nachtragshaushaltes die Feder
mitgeführt habe. Weisbrich: "Wenn die
grün-rote Minderheitsregierung den
Nachtragshaushalt jetzt nicht einstampft, dann ist
der Vorwurf berechtigt, dass dieser
Nachtragshaushalt an Bilanzfälschung grenzt."
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