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Presse-Information
vom 5.11.2009
Christian
Weisbrich: Mit seinem Transparenzgesetz nimmt NRW
eine Vorreiterrolle in Deutschland ein
"Mit dem
Gesetz zur Schaffung von mehr Transparenz in
öffentlichen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen
setzt Schwarz-Gelb einmal mehr einen Benchmark für
mehr Offenheit und vertrauenswürdige Politik."
Das erklärte der stellvertretende
Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich, in der heutigen Plenarsitzung
in Düsseldorf. "In einem demokratischen
Rechtsstaat gehört es zum Selbstverständnis der
demokratischen Kontrolle, dass die Bürgerinnen und
Bürger wissen, wo und wie viel der Steuergelder
für die Saläre der Bediensteten in öffentlichen
Funktionen verwendet werden."
Aus diesem Grund
wird die Landesregierung alle öffentlichen
Unternehmen oder privatrechtliche Gesellschaften, an
denen aber das Land oder NRW-Gemeinden beteiligt
sind, zur individualisierten Offenlegung der Bezüge
von Mitgliedern des Vorstand und des Aufsichtsrates
verpflichten.
"Mit diesem
Gesetz setzten wir uns in NRW an die Spitze derer,
die die demokratische Kontrolle durch mehr
Transparenz in Unternehmen ernst nehmen und diese
auch tatsächlich wollen. Darüber hinaus setzen wir
einen wichtig Zeichen gegen drohende
Politikverdrossenheit", so das Fazit des
CDU-Wirtschaftsexperten.
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