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Presse-Information
vom 18.02.2011
Schummer informiert über neue Freiwilligendienste
Das Aussetzen
der Wehrpflicht hat konkrete Auswirkungen im
KreisViersen, denn gemeinsam mit der Wehrpflicht
fällt auch der Zivildienst zukünftig weg. Viele
soziale Einrichtungen im Kreis suchen nun nach
Möglichkeiten, die Stellen anders zu besetzen. Um
bei dieser Suche zu helfen, hat der Viersener
Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer die
Sozialverbände in Kreis angeschrieben um
frühzeitig auf die vom Familienministerium
geplanten Alternativenhinzuweisen. Zukünftig sollen
drei Freiwilligendienste den Zivildienst ersetzen:
Das bereits bestehende Freiwillige Soziale Jahr
(FSJ), ein Dienst der in der Regel 12 Monate dauert,
soll künftig mit einer Bundesförderung von 200
Euro finanziell attraktiver gestaltet werden. Die
Eltern der Freiwilligen erhalten zu dem Kindergeld.
Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) soll zum Juni
2011 eingeführt werden. Bürgerinnen und Bürger
über 27 Jahre müssen sich für mindestens 20
Wochenstunden verpflichten, für unter 27jährige
handelt es sich um einen Vollzeitdienst. Der
Bundesfreiwilligendienst wird vom Bund mit 550 Euro
bezuschusst. Der ebenfalls neue Freiwilligendienst
aller Generationen ist ein Angebot an Menschen aller
Altersgruppen, die sich für sechs Monate und
mindestens acht Stunden proWoche verpflichten
wollen. Um diese neuen Dienste in Anspruch zu nehmen
ist frühzeitiges Engagement der Dienststellen
wichtig, zu dem Uwe Schummer mit seinem Brief
aufrufen möchte. Alle Interessierten, die diese
Informationen per Post wünschen, können sich
telefonisch unter der Nummer 030/22773794 oder per
Mail unter uwe.schummer.ma02@bundestag.de beim
Bundestagsbüro von Uwe Schummer melden.
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