|
|
|
| Neues
von unseren Landtagsabgeordneten |
|
Weisbrich: Bayern
will in 2012 eine Milliarde Euro Schulden abbauen -
In NRW sind sich SPD und Grüne einig: Der
Schuldenberg soll weiter wachsen
Zur Ablehnung der Schuldenbremse durch SPD, Grüne
und Linke in der heutigen Sitzung des
Hauptausschusses erklärt der haushalts- und
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
Christian Weisbrich: "Wohin
ein erdrückender Schuldenberg führt, kann man an
einer ganz einfachen Rechnung erkennen: Im Zeitraum
von 2005 bis 2010 betrug die Neuverschuldung in NRW
knapp 13 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum
wurden auf rot-grüne Altschulden über 22
Milliarden Euro Zinsen gezahlt. Das bedeutet, dass
die damalige CDU-geführte Landesregierung über
|
|
|
Dr. Stefan Berger:
Schavans Vorstoß wichtig für den Kreis Viersen
Zum aktuellen
Vorschlag von Bundesforschungsministerin Annette
Schavan, dass die Brennelemente aus dem
Forschungsreaktor in Jülich unter bestimmten
Bedingungen dort verbleiben könnten, äußerte sich
heute der Viersener Landtagsabgeordnete und
stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU im Kreis
Viersen Dr. Stefan Berger: "Die Grünen
polemisieren in ganz Nordrhein-Westfalen und
insbesondere in unserem Kreis Viersen gegen
Castor-Transporte. Die politische Ehrlichkeit
gegenüber den Menschen am Niederrhein und im
Jülicher Land erfordert, dass man die Alternativen
beim Namen nennt: Entweder es gibt Transporte oder
ein zweites NRW-Zwischenlager in Jülich
|
|
Weisbrich:
Finanzminister Walter-Borjans spricht mit
gespaltener Zunge
Zur Ablehnung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung
zur Sicherung des Existenzminimums und zur
Steuergerechtigkeit durch die SPD-geführte
NRW-Minderheitsregierung im Finanzausschuss des
Bundesrats erklärt der haushalts- und
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich: "Der
nordrhein-westfälische Finanzminister spricht mit
gespaltener Zunge. In Nordrhein-Westfalen gibt er
das Geld mit vollen Händen aus und entlastet zum
Beispiel die Gutverdiener
|
|
Dr. Stefan Berger
MdL: Änderung des Landeswassergesetzes
heute Thema im nordrhein-westfälischen Landtag
Der
nordrhein-westfälische Landtag tagte heute zur
Änderung des Landeswassergesetzes. Darunter fallen
auch die Vorschriften, die für die
Dichtheitsprüfung von privaten und öffentlichen
Abwasseranlagen gelten sollen. "Nach
monatelangen vergeblichen Bemühungen um eine
bürgerfreundliche Umsetzung der Dichtheitsprüfung
durch den grünen Minister Remmel haben CDU und FDP
im Dezember 2011 einen eigenen Gesetzentwurf
vorgelegt. Dieser stand heute gemeinsam mit dem erst
kürzlich vorgestellten rot-grünen Gesetzentwurf
zur ersten Lesung auf der Tagesordnung im
Landtag", so der Viersener Landtagsabgeordnete
Dr. Stefan Berger in Düsseldorf
|
|
Christian Weisbrich:
In der Haushaltspolitik fährt Frau Kraft
Zickzack
"Wo ist eigentlich die `fallende Linie´ in der
Neuverschuldung des Landes NRW, die
Ministerpräsidentin Kraft gestern gemalt hat?"
Das fragt der finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion. Weisbrich: "Das ist keine
fallende Linie, das ist Zickzack. In der
Haushaltspolitik fahren Walter-Borjans und Frau
Kraft Zickzack. Sie reden vom Sparen, aber
tatsächlich sparen sie nicht." Denn die
geringere Neuverschuldung verdanke NRW
hauptsächlich sprudelnden Steuereinnahmen. Zu den
geringeren Ausgaben im Haushalt 2011 habe die
Landesregierung dagegen keinen nennenswerten
|
|
Weisbrich -
Haushaltsabschluss 2011: Frau Kraft versagt in ihrem
zentralen Politikfeld - Stellen unterrichten
nicht
Zum vorläufigen Haushaltsabschluss 2011 der
Minderheitsregierung erklärt der haushalts- und
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich: "Neben
den Steuermehreinnahmen weist der Haushaltsabschluss
über 500 Millionen Euro Minderausgaben beim
Personal auf. Das wirft die Fragen auf: Warum waren
die Ansätze beim Personal dermaßen überhöht? Hat
die Minderheitsregierung die neu eingerichteten
Lehrerstellen nicht besetzt? Frau Kraft redet die
ganze Zeit von Investitionen in Bildung, doch wenn
es dann konkret wird, versagt sie. Denn Stellen
unterrichten nicht.
|
|
Weisbrich: Während
Bayern bis 2030 seine Schulden tilgen will,
bleibt Frau Kraft Schuldenkönigin in Europa
Zur heutigen Anhörung zum Haushaltsgesetzentwurf
2012 erklärt der haushalts- und finanzpolitische
Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich: "Bayern
hat sich vorgenommen, seine Schulden bis 2030
abzubauen. Nordrhein-Westfalen macht in Zeiten höchster
Steuereinnahmen vier Milliarden Euro Schulden. Und
Rot-Grün hat kein Konzept wie das strukturelle
Defizit in Nordrhein-Westfalen abgebaut werden soll.
Dies hat die heutige Anhörung zum
Haushaltsgesetzentwurf der
Minderheitsregierung
|
|
Weisbrich: Trotz
Steuermehreinnahmen: Die Landesregierung spart
nicht, sie rechnet sich mit Luftbuchungen ihre
Haushalte schön
Zu den Steuer-Mehreinnahmen des Landes NRW im Jahr
2011 erklärt der finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich: "Die
Zahlen sind für die CDU-Landtagsfraktion keine Überraschung.
Denn die CDU-Landtagsfraktion hatte schon im April
des vorigen Jahres den Entwurf eines
verfassungskonformen Haushaltes vorgelegt. Unser
Entwurf beinhaltete übrigens auch die Kosten des
CDU-Konzepts einer Zins- und Entschuldungshilfe für
notleidende Kommunen in NRW. Dagegen hatte die grün-rote
Landesregierung für 2011 einen verfassungswidrigen
Haushalt mit einer Netto-Neuverschuldung von 4,8
Milliarden Euro verabschiedet. Den
|
|
|
Dichtheitsprüfung:
Gemeinsamer Gesetzentwurf von CDU und FDP stößt
auch im Kreis Viersen auf Zustimmung
Die
Landtagsfraktionen von CDU und FDP haben einen
gemeinsamen Gesetzentwurf zur Änderung des
Landeswassergesetzes erarbeitet. "Die zentrale
Änderung in diesem Gesetzentwurf ist die
Grundannahme, dass von einer grundsätzlichen
Dichtheit der vorhandenen Rohrleitungen ausgegangen
wird. Bereits bestehende Abwasserleitungen sollen
nur bei bedeutenden Änderungen oder einem
begründeten Verdacht auf eine Boden- oder
Grundwasserverschmutzung untersucht werden. Damit
werden Prüfungen von der Regel zur Ausnahme.",
sagte der Viersener Landtagsabgeordnete Dr. Stefan
Berger. In der Sitzung des Umweltausschusses im
Landtag in der vergangenen Woche hatten CDU, FDP und
Linkspartei für eine sofortige Aussetzung der
|
|
Weisbrich: Die
Schuldenbremse ist ein positives Signal der Politik
an die Bürgerinnen und Bürger des Landes - aber
SPD und Grüne verweigern sich
Zur heutigen Anhörung zum Gesetzentwurf der
CDU-Landtagsfraktion zur Aufnahme einer
Schuldenbremse in die Landesverfassung erklärt der
haushalts- und finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich: "Die
Sachverständigen haben in der heutigen Anhörung
unsere Gesetzesinitiative ausdrücklich unterstützt.
Wenn wir es unterlassen, die Verfassung zu ändern
und damit den Haushaltsgesetzgeber zu binden,
erwarten die Sachverständigen, dass wir die
Schuldenbremse in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2020
nicht erreichen werden. Das werden die Bürgerinnen
und Bürger in Nordrhein-Westfalen nicht verstehen.
Das renommierte Finanzwissenschaftliche
Forschungsinstitut an der Universität zu Köln erklärt
dies in seiner Stellungnahme zur
|
|
Weisbrich: Bayern
zahlt im kommenden Jahr 250 Millionen Euro Schulden
zurück - Schuldenkönigin Kraft will bis 2015 rund
14 Milliarden Euro neue Schulden machen - NRW gerät
immer mehr ins Hintertreffen
"Schuldenkönigin Kraft führt NRW weiter auf
der Verliererstraße. In Bayern hat das
Landeskabinett am Wochenende nicht nur beschlossen,
in 2012 keine Kredite mehr aufzunehmen. Vielmehr kündigte
Bayerns CSU-Ministerpräsident Seehofer an, dass
sein Land im kommenden Jahr 250 Millionen Euro
Schulden zurückzahlen wird. Und NRW? Neue Kredite
ohne Ende: Sie summieren sich nach der
mittelfristigen Finanzplanung der grün-roten
Minderheitsregierung von 2012 bis 2015 auf 14
Milliarden Euro. 2017 noch will Frau Kraft unter
zwei Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Unter
Frau Kraft gerät Nordrhein-Westfalen immer
|
|
Jugendliche aus
Berezowskij besuchen
den nordrhein-westfälischen Landtag
Am Rande einer
Plenarsitzung des nordrhein-westfälischen Landtags
führte die Reise heute Besucher aus Russland nach Düsseldorf.
Die Jugendlichen aus der russischen Stadt
Berezowskij bereiten zurzeit zusammen mit
Beteiligten aus Viersen und den Stadtverwaltungen
ein gemeinsames Projekt für benachteiligte
Jugendliche im Jahr 2012 vor. Dieses Projekt war
auch Thema eines Gesprächs mit dem Viersener
Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger. Berger
freute sich über den interessanten Besuch und
beantwortete zahlreiche Fragen zur
|
|
Christian Weisbrich:
Mittelfristige Finanzplanung: Statt die Schulden zu
bremsen, gibt NRW weiter Gas beim Geldausgeben
"Wie malt ein nordrhein-westfälischer
Finanzminister sich die Wirklichkeit schön? Er träumt
von ständig steigenden Steuereinnahmen. Das war bei
SPD-Finanzminister Dieckmann so. Das ist beim
heutigen SPD-Finanzminister Walter-Borjans so. Und
weil bei Walter-Borjans das Märchen an die Stelle
der Realität tritt, gibt er auch weiterhin viel
Geld aus, statt auf die Bremse zu treten. Auch das
ist ein Märchen: Die Landesregierung Kraft spart
nicht, sie gibt vielmehr weiter Gas beim
Geldausgeben." Das erklärt der
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich. Die mittelfristige
Finanzplanung hat der NRW-Finanzminister heute
Nachmittag veröffentlicht. Nach seiner Planung will
Walter-Borjans bis 2015 rund 5,2 Milliarden Euro
Steuern
|
|
Hochschule
Niederrhein bekommt weniger Geld - Studienbeiträge
werden nicht voll kompensiert
Die Hochschule Niederrhein wird weniger Zuwendungen
bekommen, als sie durch Studiengebühren erhalten
hätte. Das erklärte heute der Viersener
CDU-Landtagsabgeordnete und stellvertretende
Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, Dr. Stefan
Berger. Hochschulen, die bislang Studiengebühren in
Höhe von 500 Euro verlangt haben, müssen jetzt mit
drastisch reduzierten Mitteln rechnen. Genau davor
hatte die Landesrektorenkonferenz der Universitäten
in NRW in einem Schreiben an den
Wissenschaftsausschuss des Landtags ausdrücklich
gewarnt. Die Hochschule Niederrhein erhält für das
Studienjahr 2011/2012 Kompensationsmittel in Höhe
von 6.743.033 Euro. Im gleichen Zeitraum hätte die
Hochschule Studienbeiträge von
|
|
|
Dr. Stefan Berger
MdL: Landesregierung soll sich zur Verkehrssituation
auf der A52 zwischen AK Mönchengladbach und AK
Neersen äußern
Die
Verkehrssituation auf der Autobahn 52 ist im Kreis
Viersen an mehreren Stellen angespannt. Der örtliche
Landtagsabgeordnete Stefan Berger hat deshalb in
zwei parlamentarischen "Kleinen Anfragen"-
- von der Landesregierung eine
Stellungnahme gefordert.Zu erheblichen Staus und
Verkehrsbelastungen führt laut Berger die
komplizierte Streckenführung im Bereich der
Abzweigung auf die A 44 am neu gebauten
Autobahnkreuz Neersen in Verbindung mit der dortigen
Fahrbahnbeschaffenheit. Hier kommt es häufig zu
|
|
Dr. Stefan Berger
MdL: Schulkonsens
stiftet Frieden an unseren Schulen
"Nach
jahrzehntelanger teilweise heftiger
Auseinandersetzung haben die großen Parteien im
Düsseldorfer Landtag heute den Schulkonsens auch
formal beschlossen. Das ist historisch. Und es gibt
unseren Schulen die Möglichkeit, sich in Ruhe auf
das zu konzentrieren, was ihre Aufgabe ist: Die
Bildung und Ausbildung junger Menschen, die
Förderung ihrer individuellen Fähigkeiten und die
Begleitung bei der Entwicklung zu einer
Persönlichkeit." Das erklärt der
CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger. Heute hat
der Landtag in Düsseldorf in dritter Lesung einer
Änderung des Schulgesetzes zugestimmt. Grundlage
dafür sind die im so genannten Schulkonsens
vereinbarten Eckpunkte wie
|
|
Dr. Stefan Berger:
Namenszusätze
auf Ortseingangsschildern künftig erlaubt
Künftig sind auch
in Nordrhein-Westfalen Namenszusätze auf
Ortsschildern erlaubt. Das beschloss heute der
nordrhein-westfälische Landtag auf Initiative der
CDU-Fraktion. Dazu sagte der Viersener
Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger in
Düsseldorf: "Die Kommunen in
Nordrhein-Westfalen können künftig durch die
Neuregelung örtliche Besonderheiten darstellen. So
wird bereits auf dem Ortseingangsschild deutlich,
welche lokalen oder regionalen Attribute die
Gemeinde schmücken." Die Kommunen könnten
beispielsweise mit dem Zusatz
"Universitätsstadt" oder dem Verweis auf
|
|
|
Besuch der
Frauenunion Tönisvorst im Landtag
Am vergangenen
Donnerstag besuchten 45 Mitglieder der Frauenunion
Tönisvorst den Düsseldorfer Landtag. Dabei hatten
sie die Möglichkeit, als Zuschauer im Plenum einer
wichtigen Debatte zu folgen und mit dem
Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger über
politische Themen zu diskutieren. Im Mittelpunkt der
Diskussion stand neben dem Euro-Rettungsschirm auch
die Frage der schuldenpolitischen Lage des Landes
Nordrhein-Westfalen. Darüber hinaus wurden die
Innovationen und Chancen des Schulkompromisses in
einer modernen Welt mit vielfältigen
Bildungsmöglichkeiten umfassend besprochen.
"Einfache Antworten sind nicht so schnell zu
finden
|
|
|
Eilantrag zum
Eisernen Rhein ändert nichts
Der nordrhein-westfälische
Landtag beriet in seiner heutigen Plenarsitzung das
Thema "Eiserner Rhein". Anlass war ein
Eilantrag der Fraktionen von SPD, Grünen und FDP
und ein Entschließungsantrag der CDU. "Im
rot-grün-gelben Antrag wird der Bund aufgefordert,
eine Realisierung der historischen Trasse aufzugeben
und unverzüglich die A 52-Trasse zu verhandeln.
Dieser Antrag schafft keine neue Situation.",
so der Viersener Landtagsabgeordnete Dr. Stefan
Berger. Die Prüfung der A52-Variante sei bereits
seit 2007 Beschlusslage des Landtages, wesentliche
Punkte wie die trinationale Einigung zwischen
Belgien, den Niederlanden und Deutschland oder die
finanzielle Planung seien aber nach wie vor ungeklärt.
"Aus diesen Gründen bin ich schon 2007
|
|
|
Eiserner Rhein:
belgische und niederländische Regierung beschließen
Modernisierung der historischen Trasse
"Die belgische
und die niederländische Regierung haben sich kürzlich
gemeinsam für eine Inbetriebnahme der historischen
Trasse ausgesprochen und beschlossen, diese
Bahnverbindung zu modernisieren und zu
elektrifizieren." Das teilte heute der
Viersener Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger in Düsseldorf
mit. Dieser Entschluss ist in einem entsprechenden
Schreiben den zuständigen Ministern in Bund und
Land mitgeteilt worden."In diesem Schreiben
wird klar zum Ausdruck gebracht, dass von belgischer
und niederländischer Seite die A 52-Variante keine
Alternative ist.", so Berger
|
|
|
Dr. Stefan Berger:
"Der Gesetzentwurf ist eine faire Umsetzung des
Schulkonsenses"
"Es ist unsere
Handschrift, die dieser Schulkonsens trägt",
erklärt der Viersener CDU-Landtagsabgeordnete
Stefan Berger.Einstimmig hatte die CDU-Fraktion im Düsseldorfer
Landtag in ihrer Fraktionssitzung am vergangenen
Dienstag den "Gesetzesentwurf zur
Weiterentwicklung der Schulstruktur in
Nordrhein-Westfalen" gebilligt. Der
Gesetzentwurf setzt die Ziele aus dem Schulkonsens
zwischen CDU, SPD und Bündnisgrünen um. Heute wird
der Gesetzentwurf in einer Sondersitzung in den Düsseldorfer
Landtag eingebracht. "Es
ist eine faire Umsetzung des Schulkonsenses",
betont Stefan Berger
|
|
|
Weisbrich: Haushalt
2012 - Finanzminister Walter-Borjans spart nicht
"Finanzminister
Walter-Borjans spart nicht. Er hat bis jetzt nicht
gespart, und er macht auch bisher keine Anstalten,
zu sparen." Das erklärt der finanzpolitische
Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich. In ersten vagen Äußerungen habe
SPD-Finanzminister Walter-Borjans heute seine
Vorstellungen über den Haushalt 2012 gemacht.
"Was war das eigentlich? Auf jeden Fall nichts
Handfestes und schon gar keine Eckpunkte",
wundert sich Weisbrich. Der CDU-Finanzexperte hatte
deshalb schon in der vorigen Woche Finanzminister
Walter-Borjans angeschrieben und ihn auf die
Haushaltsordnung des Landes aufmerksam gemacht,
wonach der Entwurf des Haushaltes bis Ende September
eingebracht werden müsse.
|
|
|
Stefan Berger
stimmt im Landtag gegen die Erhöhung der
Grunderwerbsteuer - SPD und Grüne treiben
Immobilienpreise in die Höhe
"SPD und
Grüne treiben die Preise für die eigenen vier
Wände in die Höhe. Die großen Verlierer der
Erhöhung der Grunderwerbsteuer sind junge Familien
und Arbeitnehmer. Deshalb ist diese Steuererhöhung
zutiefst unsozial." Mit diesen Worten lehnte
der Viersener CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan
Berger die von SPD, Bündnisgrünen und Linken
befürwortete Erhöhung der Grunderwerbsteuer ab. Er
stimmte in der gestrigen Plenarsitzung deshalb mit
Nein. Wer etwa ein Reihenhaus im Wert von 200.000
Euro erwerben wolle, müsse durch die
Steuererhöhung zusätzliche 3.000 Euro
|
|
|
Christian Weisbrich
und Dr. Stefan Berger: "Es ist unser
Schulmodell, das sich in diesem Schulkonsens
widerspiegelt"
"Es ist unser
Schulmodell, das sich in diesem Konsens
widerspiegelt. Es ist unsere Handschrift, die dieser
Schulkonsens trägt." Das erklären die
CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger und
Christian Weisbrich. Gestern hat die
CDU-Landtagsfraktion in Düsseldorf ohne Gegenstimme
die "gemeinsamen Leitlinien für die Gestaltung
des Schulsystems in Nordrhein-Westfalen"
verabschiedet. Vorausgegangen war eine "sehr
sachliche, sehr ernsthaft geführte Diskussion über
die Zukunft der Schulen in NRW", so Berger.
Hinter den "gemeinsamen Leitlinien für die
Gestaltung des Schulsystems in
Nordrhein-Westfalen" verbirgt sich eine
Vereinbarung von CDU, SPD und Bündnisgrünen in
Nordrhein-Westfalen zu einem dauerhaften
Schulfrieden
|
|
Sascha Robertz aus
Viersen als Abgeordneter
beim 4. Jugend-Landtag NRW
Heute beginnt der Jugend-Landtag in Düsseldorf. Bis
Samstag werden 181 Jugendliche aus ganz
Nordrhein-Westfalen auf den Stühlen der
Landtagsabgeordneten Platz nehmen, um Politik
hautnah zu erleben und auch selber mitzugestalten.
Mit dabei ist auch Sascha Robertz aus Viersen, der
auf dem Platz des heimischen Landtagsabgeordneten
Dr. Stefan Berger im Plenarsaal sitzen wird. Die
Themen, mit denen sich die Jungparlamentarier beschäftigen,
wurden von jugendlichen Helfern vorbereitet, die
selbst im vorigen Jahr Teilnehmer waren. Auf der
Tagesordnung stehen in diesem Jahr
"Alkoholkonsum einschränken" und
"Schule zukunftsfähig machen". Darüber
hinaus können die Jugendlichen selbst Themen in
Form einer "Aktuellen Viertelstunde"
|
|
|
Dr. Berger:
CDU-Landtagsfraktion reicht Klage gegen den Haushalt
der rot-grünen Landesregierung ein
Die
CDU-Landtagsfraktion hat am gestrigen Tage Klage
gegen das Haushaltsgesetz 2011 der Landesregierung
beim Verfassungsgerichtshof in Münster eingereicht.
Damit wendet sich die CDU-Landtagsfraktion zum
Jahrestag der Minderheitsregierung nach der
erfolgreichen Klage gegen den Nachtragshaushalt 2010
erneut gegen die rot-grüne Schuldenpolitik von
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Der
nordrhein-westfälische Landtag hatte das Gesetz am
18. Mai 2011 mit den Stimmen von SPD und Grünen
gegen die Stimmen von CDU und FDP bei Enthaltung der
Linken beschlossen. "Das
Haushaltsgesetz 2011 des Landes Nordrhein-Westfalen
ist nichtig, da es gegen
|
|
Weisbrich: Gabriel
klärt
Schuldenkönigin Kraft übers Sparen auf
Der finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, zitiert
den Bundesvorsitzenden der SPD, Siegmar Gabriel:
"Wir können es uns nicht leisten, immer mehr
der hart erarbeiteten Steuergelder für Zinsen an
Banken zu verschenken, nur weil die Politik
Wahlversprechen macht, die man hinterher nicht
einhalten kann." Alleine die SPD-geführte
Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen sieht
das anders, so Weisbrich. "Wahlgeschenke auf
Pump zu finanzieren bezeichnet Schuldenkönigin
Kraft als präventive Finanzpolitik."
Gleichzeitig schröpft sie die Bürger:
|
|
|
Gutachten belegt:
A-52-Trasse ist unwirtschaftlich
Laut
Presseberichten favorisieren Michael Cramer,
verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen
Parlament, und Bettina Herlitzius, Obfrau der Grünen
im Verkehrsausschuss des Bundestages, die
A52-Variante des Eisernen Rheins.
Hierzu erklärt der
Viersener Abgeordnete Dr. Stefan Berger: "Die
Grünen sind verkehrspolitische Geisterfahrer. Dabei
müsste gerade Frau Herlitzius das aktuelle
Gutachten des Bundesverkehrsministeriums doch geläufig
sein. In diesem Gutachten zum Bedarfsplan für die
Bundesschienenwege von November 2010 wird klar
belegt, dass die Wirtschaftlichkeit der historischen
Trasse eindeutig höher ist, als die einer
Neubauvariante an der A 52. Da die Neubautrasse die
veranschlagten Kosten wahrscheinlich deutlich übersteigen
würde, ist sogar von einer Unwirtschaftlichkeit im
Gutachten die Rede. Ohnehin ist für die A 52-
Variante nirgendwo Geld hinterlegt, noch ist eine
politische, trinationale Einigung vorhanden. Die A
52-Variante steht damit außerhalb jeder vernünftigen
Überlegung."
|
|
Besucher der Waldnieler
Feuerwehr-Ehrenabteilung im nordrhein-westfälischen
Landtag
Zwölf Besucherinnen und Besucher aus Waldniel führte
die Reise am Mittwoch nach Düsseldorf. Die Mitglieder
der Waldnieler Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr
kamen auf Einladung ihres Landtagsabgeordneten Dr.
Stefan Berger in den nordrhein-westfälischen Landtag.
Nach einer Führung durch das Landtagsgebäude ließen
sich die Gäste auf der Besuchertribüne des Plenarsaals
in die Landespolitik einführen. Anschließend
diskutierten die Besucher mit dem Abgeordneten Dr.
Stefan Berger in persönlicher Runde. Dabei standen
neben den Landesfinanzen auch Feuerwehrfragen, besonders
die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehren unter
demografischen Gesichtspunkten
|
|
Mittelstandsvereinigung
bei Dr. Stefan Berger im Landtag
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der
CDU-Tönisvorst besuchte auf Einladung des
Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger den Landtag in Düsseldorf.
Bei einer kurzen Führung
durch das Landtagsgebäude erhielten die Besucher einen
Einblick in die parlamentarischen Abläufe im
Landesparlament und konnten auch einen Blick in den
Plenarsaal werfen. Im Anschluss fand vor Ort die
MIT-Vorstandssitzung statt. Dabei hatten die Besucher
Gelegenheit mit dem Abgeordneten Stefan Berger in persönlicher
Runde zu diskutieren. Neben landespolitischen Themen
wurde auch über die Tönisvorster Wirtschaft
gesprochen. So beabsichtigt die MIT-Tönisvorst in
den
|
|
|
Parlamentarischer
Untersuchungsausschuss zu Brennelementkugel-Verbleib -
Viersener Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Berger wird
stellvertretender Vorsitzender
In der Plenarsitzung
vom 19. Mai wird der nordrhein-westfälische Landtag die
Einsetzung eines Parlamentarischen
Untersuchungsausschusses beschließen. Die Fraktionen
von CDU und FDP hatten den Antrag gestellt, um Licht in
die Vorgänge um Wissenschaftsministerin Schulze und die
widersprüchlichen Auskünfte zum Verbleib von
Brennelementkugeln aus dem Forschungsreaktor Jülich zu
bringen.Ministerin Schulze wird vorgeworfen, nach der
Atomkatastrophe in Fukushima, Angaben zum Verbleib der
Brennelementkugeln verändert zu haben, so dass der
Eindruck vermeintlicher Unregelmäßigkeiten bei
nuklearem Material im Forschungszentrum Jülich
entstanden ist
|
|
Kleine
Anfrage: Eiserner Rhein
Auf die Kleine Anfrage von Dr. Stefan Berger zum
Eisernen Rhein von März 2011 liegt inzwischen eine
Antwort der Landesregierung vor. Den vollständigen Text
finden Sie hier….
Kleine Anfrage
des Abgeordneten Dr.
Stefan Berger CDU
Gibt es eine neue
Arbeitsgruppe zum Eisernen Rhein?
Aktueller
Presseberichterstattung ist zu entnehmen, dass
Deutschland, Belgien und die Niederlande eine neue
Arbeitsgruppe einrichten wollen, die sich mit der
Zukunft der Güterbahnstrecke "Eiserner Rhein"
beschäftigen soll. In einem Artikel der Rheinischen
Post vom 14. März 2011 wird berichtet, dass sich der
flämische Ministerpräsident Peeters und der
nordrhein-westfälische Verkehrsminister Voigtsberger
diesbezüglich verständigt haben.
Vor diesem Hintergrund
frage ich die Landesregierung
|
|
Berger: Das Ministerium
für Innovation, Wissenschaft und Forschung mutiert zu
einem Rumpfministerium
"Der Titel Innovationsministerium ist
Etikettenschwindel. Denn unter Ministerin Schulze
herrscht im Ministerium in Sachen Innovation Stillstand.
Das zeigt allein die Tatsache, dass es keinen
Innovationsbericht mehr geben soll." Das erklärt
der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Berger. Nachdem
Ministerpräsidentin Kraft im Rahmen ihrer
Richtlinienkompetenz schon zu Beginn ihrer
Regierungszeit still schweigend ihrer Parteifreundin
Schulze die Technologie aus dem Ministeriumsnamen
gestrichen habe, trage Schulze mit ihrer Untätigkeit
bei der Innovation dazu bei, dass ihr
|
|
Viersener
Berufsschüler besuchen Landtag
Kürzlich
besuchten mehr als 40 Schülerinnen und Schüler der
Höheren Berufsfachschule für Sozial- und
Gesundheitswesen am Berufskolleg Viersen unter Leitung
ihres Politiklehrers Ulrich Unzner den
nordrhein-westfälischen Landtag. Die
Gäste machten sich zunächst ein Bild von der
Landespolitik, indem sie an einem Informationsprogramm
des Landtags teilnahmen. Anschließend diskutierten die
Viersener mit ihrem heimischen Abgeordneten Dr. Stefan
Berger in einer Gesprächsrunde. Dabei
standen neben
|
|
|
Dr. Stefan Berger:
"Grünen-Pläne zur Aufhebung der Karfreitagsruhe
sind Zeichen kultureller Arroganz"
"Die kulturelle
Arroganz der Grünen sucht ihresgleichen. Es ist
wirklich höchst alarmierend, wie unter vorgeschobener
`Entscheidungsfreiheit` der Ausverkauf unserer
christlich-kulturellen Grundlagen und Traditionen eingeläutet
wird", sagte der Viersener CDU-Landtagsabgeordnete
Stefan Berger zum Vorstoß des Grünen NRW-Parteichefs
Lehmann, die Karfreitagsruhe aufzuheben."Mit
solchen fadenscheinigen Begründungen werden die Grünen
auch gegen Glockengeläut, Kreuze im öffentlichen Raum
und Religionsunterricht zu Felde ziehen. Anders als von
den Grünen behauptet, stellt die Forderung zur
Aufhebung der Karfreitagsruhe gerade kein
|
|
|
Weisbrich/Dr. Berger: CDU
hat ein klares Signal gesetzt
Der Landesparteitag
der CDU hat am Wochenende ein klares Signal gesetzt:
Entweder die Landesregierung rückt ab von ihrer
Verschuldungsorgie oder die CDU beantragt die
Auflösung des Landtags und Neuwahlen. Die beiden
direkt gewählten Landtagsabgeordneten für den
Kreis Viersen, Christian Weisbrich und Dr. Stefan
Berger, unterstützen diese Forderung von Norbert
Röttgen mit allem Nachdruck. Ihre Begründung:
"Frau Kraft ist die einzige Regierungschefin in
Europa, die Verschuldung zur Staatsphilosophie
erklärt hat. Sie missachtet in voller Absicht das
Stabilitätsgesetz des Bundes und die Verfassung des
Landes, um Wahlversprechungen zu finanzieren, für
die das vorhandene Geld einfach nicht
ausreicht." Die Abgeordneten belegen ihre
harsche Kritik
|
|
Weisbrich: Pläne
zur Erhöhung der Grunderwerbsteuer:
Nach der Kürzung im sozialen Wohnungsbau nimmt die
grün-rote Minderheitsregierung jetzt die Häuslebauer
ins Visier Als eine "rot-grüne
Schnapsidee" und einen weiteren
"Frontalangriff auf den Wohnungsbau"
kritisiert der finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, Pläne
der grün-roten Minderheitsregierung zur Erhöhung
der Grunderwerbsteuer. Die CDU-Landtagsfraktion
hatte dazu heute im Düsseldorfer Landtag eine
Aktuelle Stunde beantragt unter dem Titel:
"Unsoziale Pläne zur Erhöhung der
Grunderwerbsteuer umgehend stoppen". Darin warf
der CDU-Finanzexperte der Landesregierung vor, den
sozialen Wohnungsbau sträflich
|
|
Weisbrich:
Erhöhung der Grunderwerbssteuer:
Die rot-rot-grüne Steuererhöhungskoalition
in der Staatskanzlei nimmt Fahrt auf
Zu Vorschlägen aus der rot-rot-grünen
Regierungskoalition zu einer Erhöhung der
Grunderwerbssteuer erklärt der finanzpolitische
Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich: "Die rot-rot-grüne
Steuererhöhungskoalition in der Düsseldorfer
Staatskanzlei nimmt Fahrt auf. Nach der Erhöhung
des Wassercents, der Einführung eines Kieseuros,
der Wiedereinführung der Jagdsteuer und dem steten
Bemühen um eine Einführung einer Vermögensabgabe
sowie der Anhebung des Spitzensteuersatzes bei der
Einkommensteuer nehmen Frau Kraft und die Grünen
jetzt zukünftige Hausbesitzer ins Visier. Nachdem
Frau Kraft und NRW-Wohnungsbauminister Voigtsberger
|
|
Weisbrich:
BLB-Immobiliengeschäfte müssen rückhaltlos
aufgeklärt werden - Perfide Unterstellungen sind
eine unglaubliche Entgleisung
Zu den staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen
den Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes
Nordrhein-Westfalen erklärt der haushalts- und
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich: "Die Immobiliengeschäfte
des Bau- und Liegenschaftsbetriebs müssen rückhaltlos
aufgeklärt werden. Das findet die uneingeschränkte
Unterstützung der CDU-Fraktion im Düsseldorfer
Landtag. Ich verwahre mich aufs Schärfste gegen
|
|
Christian Weisbrich:
Schon wieder eine neue Zahl. Hat der Finanzminister
überhaupt noch einen Überblick darüber, was er
wohin berichtet?
"Schon wieder eine neue Zahl. Und schon wieder
haben Finanzminister Walter-Borjans und Ministerpräsidentin
Kraft es nicht für nötig befunden, Parlament und
Öffentlichkeit zu informieren." Das erklärt
der finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich. Der
CDU-Finanzexperte verweist dazu auf die gestern vom
Bundesministerium der Finanzen (BMF) veröffentlichte
"Entwicklung der Länderhaushalte bis Dezember
2010 (vorläufige Fassung)". Dort weist das BMF
für den 31. Dezember 2010 für NRW ein
Finanzierungssaldo von 6,16 Milliarden Euro aus
|
|
Laumann, Laschet,
Weisbrich:
Die Schuldenkönigin muss sich von ihrem
Finanzminister trennen
"Es regiert das rot-grüne Haushaltschaos unter
dem Zepter der Schuldenkönigin Kraft. Die Mär von
der angekündigten schwarz-gelben Schlussbilanz
wandelt sich in die Fortsetzung einer wahren
Erfolgsgeschichte der Regierung Rüttgers. Heute
zeigt sich, wer wirklich die Fälscher sind."
Das erklärte der Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, heute im Düsseldorfer
Landtag. Um "Rot-Grüne Haushaltspolitik
versinkt im Chaos" ging es heute in der Debatte
im NRW-Landesparlament. Neben Laumann gingen auch
der Erste Stellvertretende Vorsitzende und
Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion,
Armin Laschet, und der finanzpolitische Sprecher der
CDU im Düsseldorfer Landtag, Christian Weisbrich,
ans Rednerpult. An ihren verhängnisvollen
|
|
|
Rot-Grün belastet
den Kreis Viersen
Der Viersener
CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger und der
Vorsitzende der CDU Viersen, Paul Mackes, zu den Äußerungen
der Abgeordneten Martina Maaßen zur Finanzpolitik
der Landesregierung:"Auch wenn Frau Maaßen es
nicht wahrhaben will: Rot-Grün verändert die
Spielregeln der Gemeindefinanzierung zu Gunsten der
zumeist SPD-regierten Großstädte.", so Stefan
Berger. Tatsache
sei, dass im Gemeindefinanzierungsgesetz besonders
der ländliche Raum zur Kasse gebeten werde. Die
kreisangehörigen Kommunen im Land verlieren demnach
im Vergleich zum Jahr 2010 rund 133 Millionen Euro,
während die kreisfreien Städte vor allem
|
|
Weisbrich: Der
Vorwurf gegen Finanzminister Walter-Borjans, er täusche
Parlament und Öffentlichkeit, steht weiterhin im
Raum
Zur Diskussion im Haushalts- und Finanzausschuss des
Düsseldorfer Landtags zum Nachtragshaushalt 2010
erklärt der finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich:
"NRW-Finanzminister Walter Borjans hat heute
den Vorwurf nicht ausgeräumt, er täusche Parlament
und Öffentlichkeit. Denn wortreich und blumig hat
er um die Frage herumgeredet: Wann hat er erfahren,
dass das Land NRW 1,3 Milliarden Euro weniger
Schulden aufnehmen muss als im Nachtragshaushalt
veranschlagt? Warum hat er das in der vorigen Woche
am 19. Januar im Düsseldorfer Landtag verschwiegen?
Denn zu diesem Zeitpunkt kannte er die Tendenz. Und
so war es
|
|
Berger und Peter
Preuß:
Werkstattjahr - Schneider hält nicht Wort
"So sieht die Chancengerechtigkeit von SPD und
Bündnisgrünen aus: Sie wollen das erfolgreiche
Projekt Werkstattjahr nicht weiterführen. Auf der
Strecke bleiben die Jugendlichen, die nach der
Schule keine berufliche Perspektive haben. Das ist
zutiefst unsozial." Das erklärt der
CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Berger. Die
CDU-Landtagsfraktion hatte das Werkstattjahr auf die
Tagesordnung des Düsseldorfer Landtags gesetzt. Die
"Landesregierung muss erfolgreiches
Werkstattjahr weiter fortführen" fordern die
Christdemokraten im Düsseldorfer Landtag. In
der Begründung verwies Berger darauf, dass
2009/2010 rund 70 Prozent der Teilnehmer
|
|
Weisbrich:
Verschuldung ist kein Vorsorgemodell -
Schuldenbremse in der Landesverfassung verankern
"Nordrhein-Westfalen leidet am Regierungspfusch
der Regierung Kraft. Eine Landesregierung sollte den
Wohlstand nachhaltig mehren und nicht durch verrückte
Schuldenmacherei die Zukunftsfähigkeit unseres
Landes aufs Spiel setzen. Verschuldung ist kein
Vorsorgemodell." Das erklären der haushalts-
und finanzpolitische Sprecher der CDU im Düsseldorfer
Landtag, Christian Weisbrich, und der
CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Sieveke zum Antrag
der CDU-Fraktion, die Schuldenbremse in der
Verfassung Nordrhein-Westfalens zu verankern.
Parteiübergreifend müsse
sich die Einsicht für die
|
|
Weisbrich/Dr.
Berger: Landesregierung in Handschellen -
Verfassungsgerichtshof stoppt Vollzug des rot-grünen
Nachtragshaushalts
"Mit dem
Verbot einer weiteren Kreditaufnahme bis zur
Entscheidung in der Hauptsache hat das
Verfassungsgericht der Landesregierung praktisch
Handschellen angelegt. Das ist ein Hammer und
einmalig in der deutschen Rechtsgeschichte." So
kommentierten Dr. Stefan Berger und Christian
Weisbrich im Düsseldorfer Landtag die gestrige
Entscheidung des nordrhein-westfälischen
Verfassungsgerichtshofs. Zu diesem harten Eingriff
sei es gekommen, erläuterte Christian Weisbrich,
der finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, weil die Landesregierung
versucht
|
|
|
NRW-Verfassungsgerichtshof
stoppt rot-grünen Nachtragshaushalt - Dr. Stefan
Berger MdL: "Hemmungsloses Schulden machen muss
gestoppt werden"
Heute hat der
nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof in Münster
per einstweiliger Anordnung der nordrhein-westfälischen
Landesregierung vorgeschrieben, bis zu einer
Entscheidung im Normenkontrollverfahren keine
weiteren Kredite auf Basis des
Nachtragshaushaltsgesetzes 2010 aufzunehmen und den
Haushalt nicht zu vollziehen. Damit folgt der
Gerichtshof einem Antrag von CDU und FDP in NRW. Dr.
Stefan Berger, der diesen Antrag mit unterzeichnet
hat
|
|
|
Kleine Anfrage der
Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger (CDU),
Christian Weisbrich (CDU) und Dietmar Brockes (FDP)
Aus der
Beantwortung der parlamentarischen kleinen Anfrage
der Abgeordneten Dr. Stefan Berger, Christian
Weisbrich und Dietmar Brockes wird deutlich, dass
der Modellversuch der Gemeinschaftsschule nur eine mögliche
Alternative in der Debatte um die künftige
Ausrichtung der Schullandschaft in Niederkrüchten
darstellt. Aus der Antwort geht eindeutig hervor,
dass die Schulentwicklungsplanung eine ureigene
kommunale Aufgabe ist und dass die Bezirksregierung
andere Alternativen wie beispielsweise eine
Kooperation der Schulstandorte Niederkrüchten und
Schwalmtal nicht torpedieren würde. Die
Abgeordneten sehen in einer Kooperation der örtlichen
Real- und Hauptschulen
|
|
|
Dr. Berger: Viersen
und Schwalmtal erhalten in diesem Jahr mehr als
550.000 Euro und 2,2 Millionen Euro weniger Geld vom
Land
"Das gleicht
einer Nacht- und-Nebel-Aktion. So geht man nicht
miteinander um", ärgert sich Dr. Stefan Berger
MdL. Was den CDU-Landtagsabgeordneten aufbringt, ist
die jüngste Modellrechnung zum Entwurf des
Gemeindefinanzierungsgesetzes 2011 und der
Zeitpunkt, zu dem die SPD-Grüne Landesregierung in
Düsseldorf diese Modellrechnung den Städten und
Gemeinden zur Kenntnis brachte - nämlich ab mittags
einen Tag vor dem Heiligen Abend. Nach Bergers Überzeugung
haben SPD und Grüne in der Düsseldorfer
Landesregierung den Zeitpunkt bewusst gewählt, in
der Hoffnung, dass Weihnachten und der Jahreswechsel
die Horrorzahlen aus Düsseldorf überlagern
|
|
Weisbrich: Frau
Kraft krönt sich selbst zur größten
Schuldenmacherin
In der Erklärung zum Haushaltsentwurf 2011 zeigte
SPD-Finanzminister Walter-Borjans ein
Schreckensszenario zukünftiger Haushalte unter
Rot-Grün auf. Dazu erklärt der haushalts- und
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich: "Nach der von SPD, Grünen
und Linken mit dem Nachtragshaushalt beschlossenen
größten Netto-Neuverschuldung in der Geschichte
Nordrhein-Westfalens erleben wir mit dem gestern
vorgestellten Entwurf die zweitgrößte
Netto-Neuverschuldung. Frau Kraft etabliert sich
damit als die größte Schuldenmacherin. Selbst 2014
plant der
|
|
Weisbrich: Ob
Absicht oder Dummheit: Kraft schadet der WestLB
Zu den aktuellen Äußerungen von Ministerpräsidentin
Kraft zur Zukunft der WestLB erklärt der
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich: "Frau Kraft verhält sich
verantwortungslos gegenüber den Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern der WestLB. Mit Ihren Aussagen rückt
sie die WestLB wieder einmal in ein schlechtes
Licht. Mit diesem ausschließlich parteipolitisch
motivierten Vorgehen erschwert sie jede noch
verbliebenen Fusionsmöglichkeiten oder
Verkaufsoptionen
|
|
Weisbrich: SPD und Grüne unterdrücken
massiv die
Rechte der Opposition
Zu den heutigen Beratungen im Wirtschaftsausschuss über
den rot-grünen Gesetzentwurf zum
Gemeindewirtschaftsrecht erklärt der finanzpolitische
Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich:
"Es ist für uns unzumutbar, wenn über einen
überholten Gesetzentwurf abgestimmt werden soll,
während gestern ein Änderungsantrag der Presse
vorgestellt, dem Ausschuss aber nicht formell zugestellt
wurde. Es ist ebenso unzumutbar, eine Abstimmung im
luftleeren Raum durchzuführen, um den
Wirtschaftsausschuss mit diesem Vorgehen in die
|
|
Christian Weisbrich:
Bund der Steuerzahler - NRW
hält rot-grünen Nachtragshaushalt für
verfassungswidrig
Zur heutigen Sachverständigenanhörung im
Haushalts- und Finanzausschuss über das
Nachtragshaushaltsgesetz 2010 der grün-roten
Minderheitsregierung erklärt der finanzpolitische
Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich: "Das Ergebnis der Anhörung ist eine
vernichtende Kritik an der hemmungslosen
Neuverschuldung der Regierung Kraft." Der Bund
der Steuerzahler NRW kritisiert die von Rot-Grün
geplante Neuverschuldung als wirtschaftlich nicht
notwendig und stuft den Nachtragshaushalt als
verfassungswidrig ein. Die Verfassungswidrigkeit
ergebe sich aus mehreren Urteilen des
Verfassungsgerichtshofs NRW, nach denen
kreditfinanzierte Rücklagen unzulässig seien. Für
die vorgesehene Rekordverschuldung bestehe im
|
|
Kleine Anfrage der
Abgeordneten Dr. Stefan Berger CDU, Christian
Weisbrich CDU, Dietmar Brockes FDP
Entscheidungsfreiheit
vor Ort oder Zwang zur Gemeinschaftsschule?
In der niederrheinischen Gemeinde Niederkrüchten
wird zurzeit eine Debatte zur Zukunft der
weiterführenden Schulen vor Ort geführt. Der neue
Schulentwicklungsplan zeigt, dass die beiden
weiterführenden Schulen der Gemeinde, die
Realschule und die Hauptschule, wegen rückläufiger
Schülerzahlen akut in ihrem Bestand gefährdet
sind. Dennoch gibt es vor Ort starke Bestrebungen,
die Schulen zu erhalten. Anfang Oktober
demonstrierten beispielsweise rund 250 Schüler,
Eltern und Lehrer für den Erhalt der Realschule in
Niederkrüchten. Eine Möglichkeit ein umfangreiches
und
|
|
Weisbrich: Die Ergänzung
zum Nachtragshaushalt wird so lange weichgespült,
bis die Linke ihm zustimmen kann "
Der Verdacht der Bilanzfälschung bleibt
bestehen." So bewertet der finanzpolitische
Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich, die Ergänzung der grün-roten
Minderheitsregierung zum Nachtragshaushalt. Diese
Ergänzung wurde am vergangenen Dienstag im Kabinett
beschlossen und erst heute den Fraktionen
zugeleitet. Trotz erheblicher Steuermehreinnahmen
bleibe NRW auf Rekordverschuldungskurs, klagt der
CDU-Finanzexperte. "Statt einen neuen
Nachtragshaushalt aufzulegen, wie die CDU im Düsseldorfer
Landtag es empfiehlt, doktert die
|
|
|
Berger und
Scholz begrüßen Entscheidung zur Schulkooperation
"Erhalt und Stärkung beider Schulstandorte
wichtig"
Der Vorsitzende der
Schwalmtaler CDU, Dr. Stefan Berger, und die
Niederkrüchtener CDU-Vorsitzende, Nicole Scholz,
begrüßen die Entscheidung in Richtung Kooperation
der Niederkrüchtener und Schwalmtaler Haupt- und
Realschulen zu gehen. "Diese
Entscheidung ist ein wichtiger Schritt für die
positive Entwicklung vor Ort. Es muss in
Niederkrüchten und Schwalmtal gute und bewährte
ortsnahe Schulangebote geben. Das zeigt auch der
Protest der betroffenen Schüler, Eltern und
Bürger.", so Scholz und Berger. "Mit
einer Gemeinschaftsschule würden wir uns auf ein
Experiment
|
|
|
Berger als
Delegierter für den EVP-Kongress wiedergewählt
Der Viersener
Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger wurde heute
vom 23. Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe zum
vierten Mal als Delegierter für den EVP-Kongress
wiedergewählt. "Ich freue mich über diese
Wiederwahl und die Möglichkeit, die Interessen
unserer Region in Europa weiterhin einzubringen und
grenzüberschreitende christdemokratische Politik
mitzugestalten", sagte Berger. Er gehört damit
von Januar 2011 bis Ende 2012 dem Kongress als
Delegierter an. Der EVP-Kongress ist das höchste
Beschlussgremium aller christdemokratischen Parteien
in Europa.
|
|
Christian Weisbrich:
CDU fordert - Nachtragshaushalt zurückziehen -
Schuldenorgie stoppen
Die Ergebnisse der November-Steuerschätzung für
die Jahre 2010 bis 2012 zeigen, dass Bund, Länder
und Kommunen allein für 2010 Steuermehreinnahmen
von 15,2 Milliarden Euro einplanen können. Für das
Bundesland NRW bedeutet das nach Angaben des
Finanzministers für 2010 Mehreinnahmen von 1,1
Milliarden Euro. In der Aktuellen Stunde am
Donnerstag forderte die CDU-Fraktion daher mit
Nachdruck: "Nachtragshaushalt zurückziehen -
Schuldenorgie stoppen". "Was
sie uns als Nachtragshaushalt vorgelegt haben, ist
eine mutwillige Verschuldungsorgie", machte der
haushalts- und finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, die
Ablehnung einer
|
|
Weisbrich: Nach der
Steuerschätzung - Wer diesen Nachtragshaushalt
weiter aufrecht hält, setzt sich dem Vorwurf der
Bilanzfälschung aus
"Die Steuerschätzung schafft endgültig
Klarheit: Frau Kraft hat keinen Grund, das Land NRW
in die Rekord-Neuverschuldung zu zwingen. Dieser
Nachtragshaushalt war und ist das Papier nicht wert,
auf das er gedruckt ist." Das erklärt der
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich. Der wirtschaftliche Aufschwung
und die steigenden Steuereinnahmen böten Frau Kraft
aber auch die Chance, sich aus der Umklammerung der
Linken zu befreien. Denn es eröffneten sich
|
|
Christian Weisbrich:
SPD leidet an Wahrnehmungsstörung
Anlässlich der heutigen Expertenanhörung im
Haushalts- und Finanzausschuss zum Nachtragshaushalt
von SPD und Grünen erklärt der finanzpolitische
Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich: "Die SPD leidet an Wahrnehmungsstörung.
Die Sachverständigen haben heute deutlich erklärt,
dass der vorgelegte Nachtragshaushalt
verfassungswidrig ist. Damit ist unsere Position
bestätigt. Die Sachverständigen haben ausgeführt,
dass aufgrund des allgemeinen wirtschaftlichen
Aufschwungs weder eine Störungslage vorliege, noch
die von der Landesregierung
|
|
|
Dr. Stefan
Berger MdL zur Schulpolitik der rot-grünen
Landesregierung
"Kurz nach
Amtsantritt der neuen Landesregierung steht die
Schullandschaft in NRW schon Kopf. Aktuell
verunsichern Frau Kraft und Frau Löhrmann die
Schüler, Eltern und Lehrer mit der angekündigten
Wahlmöglichkeit zwischen G8 oder G9, also dem
Abitur nach acht oder nach neun Jahren. Die Schulen
stehen damit vor großen logistischen und
organisatorischen Problemen.", sagt der
stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende und zählt die
entstehenden Probleme auf: Neu angeschaffte G8
Schulbücher werden für G9 unbrauchbar, enorme
Anschaffungskosten für entsprechende G9-Bücher
entstehen; Die derzeitige Personalplanung der
Gymnasien mit Blick auf G8 wird Makulatur, denn für
G9 sind mehr Lehrer notwendig; Zudem gibt es eine
Unsicherheit
|
|
Dritter
Jugend-Landtag beginnt am 7. Oktober:
Simon Bender aus Viersen ist dabei
Am 7. Oktober ist
es wieder soweit: Für drei Tage werden 181
Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren beim 3.
Jugend-Landtag die Rolle der Abgeordneten übernehmen.
Statt nur auf der Besuchertribüne Platz zu nehmen,
dürfen sie dann über jugendrelevante Themen
debattieren und entscheiden. Landtagspräsident
Eckhard Uhlenberg wird, begleitet von seinen Vizepräsidenten,
die Veranstaltung am Donnerstag um 16.30 Uhr im
Plenarsaal eröffnen. Auf
dem Platz des heimischen Landtagsabgeordneten Dr.
Stefan Berger wird dann der 17-jährige Simon Bender
aus Viersen sitzen und im Plenarsaal debattieren,
Beschlüsse fassen und über Anträge abstimmen. Die
Themen, mit denen sich die jungen Parlamentarier
beschäftigen, wurden von jugendlichen Helfern
|
|
|
Dr. Stefan Berger
MdL: Drohendes Organisationschaos beim Abitur
Die Gymnasien im
Kreis Viersen stehen nun vor der Wahl: Wie das
Schulministerium am vergangenen Dienstag in einem
Informationsschreiben allen Schulen mitteilte,
sollen sie bis Ende des Jahres selbst entscheiden,
ob sie ab dem kommenden Schuljahr das Abitur nach
acht (G8) oder neun Jahren (G9) anbieten, oder sogar
beide Möglichkeiten parallel laufen lassen. Anlässlich
dieser Ankündigung erklärt der Abgeordnete Dr.
Stefan Berger (CDU): "Kaum ist die neue grün-rote
Minderheitsregierung im Amt, steht die
Schullandschaft schon Kopf, insbesondere bei der
Umsetzung des von der
|
|
Weisbrich: Unter
Frau Kraft entwickelt sich NRW zum Griechenland der
Nation
Zur heutigen Vorlage des Nachtragshaushaltes der
grün-roten Minderheitsregierung erklärt der
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich: "Das ist eine
unverantwortliche Verschuldungspolitik. Unter dieser
Regierung entwickelt sich NRW zum Griechenland der
Nation. Mit viel Geld auf Pump will Grün-Rot alle
Probleme zudecken, ohne Rücksicht auf die Kosten
und die Folgekosten." Der Nachtragshaushalt
werfe viele Ungereimtheiten auf, sagt Weisbrich und
fragt: "Warum spricht Frau Kraft noch in der
vergangenen Woche in ihrer Regierungserklärung
von
|
|
Weisbrich: Ist
Schuldenminister Walter-Borjans der neue
Griechenlandbeauftragte der Landesregierung?
Zu den Äußerungen von Finanzminister Norbert
Walter-Borjans, die "Schuldenbremse ist ein Stück
Selbstentmündigung", erklärt der haushalts-
und finanzpolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich:
"Diese Äußerung macht deutlich, warum die SPD
der von uns geplanten Einführung einer
Schuldenbremse
|
|
Christian Weisbrich:
NRW entwickelt sich zum
größten Schuldenmacher unter allen Ländern in
Deutschland
"Sparen ist ein Fremdwort für die Regierung
Kraft. Stattdessen langt sie völlig ungeniert und
hemmungslos zu." Das erklärt der
haushaltspolitische Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich. In diesem
Jahr eine Nettoneuverschuldung von rund 9 Milliarden
Euro, im kommenden Jahr von über 8 Milliarden Euro
- die Zahlen machten nachträglich sehr deutlich,
warum die SPD sich in der vergangenen
Legislaturperiode einer Schuldenbremse verweigerte.
Weisbrich: "SPD und Grüne machen genau da
weiter, wo sie 2005 aufgehört hatten: Sie setzen
die Schuldenspirale
|
|
|
Dr. Stefan Berger:
Lockerung der Eigenbedarfsgrenzen falsches Signal -
Erhöhung der Belastung im Kreis Viersen
Als falsches Signal
an Kinder und Jugendliche bewertete der Viersener
CDU- Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger heute die
Pläne von Justizminister Thomas Kutschaty zur
Lockerung der erlaubten Drogenmengen für den
Eigenbedarf. "Die Erhöhung der Grenze von
sechs auf zehn Gramm bei Haschisch und Marihuana ist
ein trügerisches Signal der Verharmlosung. Auch von
diesen sogenannten weichen Drogen gehen
gesundheitliche Gefährdungen aus, psychische Abhängigkeit
und Kontakt mit weiteren Drogen drohen.", so
Berger. Auch die Sprecherin der Kreispolizeibehörde
habe bemängelt, dass es für die Polizisten nun
noch schwieriger werde
|
|
Weisbrich: Rot-Grün
verfällt in alte Muster - Rekordverschuldung trotz
Steuermehreinnahmen
Wie das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe
berichtet, rechnet das Kieler Institut für
Weltwirtschaft mit einem Steuerplus von elf
Milliarden Euro für Bund, Länder und Kommunen
allein in 2010. Dazu erklärt der haushalts- und
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich: "Obwohl die
Steuereinnahmen steigen, plant Rot-Grün einen
Nachtragshaushalt mit einer Rekordverschuldung von
wenigstens neun Milliarden Euro. Das ist
verantwortungslos gegenüber den nachfolgenden
Generationen. Finanzminister Walter-Borjans sollte
sich ein Beispiel an seinem Vorgänger
|
|
Weisbrich/Wüst:
Rot-Grüne Landesregierung verordnet monströsen und
teuren Verschiebebahnhof der Landesbediensteten
Die CDU-Landtagsfraktion ist empört. "Diese
rot-grüne Minderheitsregierung ist noch nicht
einmal eine Woche im Amt, da schickt sie die Beschäftigten
in den Ministerien erst einmal kreuz und quer durch
die Landeshauptstadt", beklagen der Sprecher
der CDU-Fraktion im Haushalt- und Finanzausschuss,
Christian Weisbrich, und der wirtschaftspolitische
Sprecher der CDU im Düsseldorfer Landtag, Hendrik Wüst.
So ziehe das Wirtschaftsministerium nach Bauen und
Verkehr, die Energieabteilung ins Umweltministerium,
die Landesplanung in die Staatskanzlei und das aus
vielen Häusern zusammengekratzte Schäfer-Ministerium
in das bisherige Wirtschaftsministerium
|
|
|
Berger: Wichtige
Projekte im ländlichen Raum weiter voran bringen -
Rot-Grüne Pläne abhängig vom Verhalten der
Linkspartei
Skeptisch äußerte
sich der Viersener CDU-Landtagsabgeordnete Dr.
Stefan Berger zur Ankündigung des
SPD-Kreisvorsitzenden Udo Schiefner, der Wechsel in
der Düsseldorfer Landesregierung werde kein
Nachteil für den ländlichen Raum sein: "Die
Entwicklungen in unserer Region müssen wir genau
beobachten." So müssten wichtige
Schienenverkehrsprojekte wie die Verlängerung der
Regiobahn über Willich und Viersen nach Venlo und
der zweigleisige Ausbau der Strecke Kaldenkirchen-Dülken
weiter vorangetrieben werden. Berger: "Ich
werde im Parlament die Position der Region nachdrücklich
vertreten und auch den Widerstand gegen den Eisernen
Rhein klar
|
|
|
Dr. Stefan Berger:
Schulkonsens gibt es nur dort, wo die Existenz des
Gymnasiums gesichert ist
"Schulkonsens
kann es nur dort geben, wo die Existenz des
Gymnasiums gesichert ist. Das ist die Lehre, die
Nordrhein-Westfalen aus dem Hamburger Volksentscheid
gegen das gemeinsame Lernen bis zur sechsten Klasse
ziehen muss." Das erklärt der
CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger. Die
Hamburger Mahnung komme da gerade zur rechten Zeit,
meint der Christdemokrat mit Blick auf den vor zwei
Wochen unterzeichneten Koalitionsvertrag von SPD und
Grünen in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf.
Denn auch SPD und Grüne "schwärmen" von
einem gemeinsamen Lernen
|
|
Christian Weisbrich:
Linssens Schuhe sind zu groß für seinen Nachfolger
Zu den Plänen von Finanzminister Walter-Borjans,
die Schulden zu erhöhen und eine Bettensteuer
einzuführen, erklärt der haushalts- und
finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,
Christian Weisbrich: "Die neue rot-grüne
Landesregierung hat ein sehr einseitiges Konzept, um
ihre finanziellen Handlungsmöglichkeiten
auszuweiten. Sie setzt ausschließlich auf neue
Schulden und Steuern. Das macht das Interview des
Finanzministers in der heutigen Rheinischen Post
deutlich. Das Wort 'Sparen' kommt dem Finanzminister
offenbar nicht in den Sinn. Stattdessen
|
|
Bewährte Kompetenz
der Kreis CDU in Düsseldorf:
Berger und Weisbrich übernehmen
wichtige Positionen in der CDU-Landtagsfraktion
Die CDU-Fraktion im
Düsseldorfer Landtag hat sich mit der Wahl des
Fraktionsvorsitzenden Karl-Josef Laumann personell
neu aufgestellt. Die
Landtagsabgeordneten für den Kreis Viersen, Dr.
Stefan Berger und Christian Weisbrich, übernehmen
dabei wichtige Positionen. Der Nettetaler Christian
Weisbrich ist nun Mitglied im Hauptausschuss, im Ältestenrat
und im Haushalts- und Finanzausschuss. Er wird als
haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion im geschäftsführenden
Vorstand eine entscheidende Aufgabe als Widerpart
des Finanzministers wahrnehmen.
"Nordrhein-Westfalen hat mit der neuen
Minderheitsregierung eine instabile Landesregierung,
|
|
|
Berger:
"NRW-Minderheitsregierung in der Hand der
Linken"
Der Viersener
Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger äußerte sich
heute im Düsseldorfer Landtag zum Inhalt des rot-grünen
Koalitionsvertrages. "Die Lektüre dieses
Dokuments stimmt bedenklich. Ob es sich um das
geplante schulpolitische Sofortprogramm handelt oder
um ein mehr an Steinkohle: der Koalitionsvertrag führt
mit Volldampf in die Vergangenheit ohne den Mut,
Probleme wie die Verschuldung in NRW überhaupt
anzugehen. Stattdessen sollen insgesamt 9 Milliarden
Schulden in diesem Jahr gemacht werden, das sind 18
Prozent des Haushaltes 2010. Rot-grüne Sparvorschläge
sucht
|
|
Christian Weisbrich:
Die linke Minderheitsregierung will den alten
Schlendrian wieder anfangen
"Eine eindrucksvolle Abschlussbilanz"
bescheinigte der Finanzexperte der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, heute im
Düsseldorfer Landtag Finanzminister Helmut Linssen.
Um "Fünf Jahre erfolgreiche Finanzplanung für
Nordrhein-Westfalen" ging es in der Sitzung des
Haushalts- und Finanzausschusses. Die
CDU-Landtagsfraktion hatte dazu eine Aktuelle
Viertelstunde beantragt. "Die Neuverschuldung
eindämmen und den Haushalt des Landes
konsolidieren: Dies war eines unserer obersten
Ziele", erklärte Weisbrich. "Dieses Ziel
haben wir mit deutlichem Erfolg erreicht. Mit einer
zukunftsorientierten Haushaltspolitik hat die
CDU-geführte Koalition massiv gespart
|
|
|
CDU-Landtagsabgeordneter
Dr. Stefan Berger: Land gibt 245 Millionen Euro für
Stadtentwicklung in diesem Jahr aus
"Ich bin sehr
froh darüber, dass wir auch in Zeiten der Krise
aktiv die Zukunft unserer Städte gestalten können",
freut sich der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan
Berger über die Bekanntgabe des diesjährigen
Stadtentwicklungsprogramms. Insgesamt erhalten 148
Städte, Gemeinden und Kreise Fördermittel in Höhe
von insgesamt 245 Millionen Euro. "Für die
Umgestaltung der Viersener Südstadt im Rahmen der
Sozialen Stadt stehen beispielsweise 393.000 Euro
zur Verfügung
|
|
|
CDU-Landtagsabgeordneter
Dr. Stefan Berger: "Zusammenlegung der
Polizeibehörden zurzeit kein Thema"
Im Zuge der
aktuellen Spekulationen um eine Polizeibehörde in Mönchengladbach
mit Zuständigkeit auch für den Kreis Viersen und
Krefeld stellt der Viersener CDU-Landtagsabgeordete
Dr. Stefan Berger heute klar: "Es gibt zurzeit
keine Überlegungen zur Zusammenlegung der
Polizeibehörden Krefeld, Viersen, Mönchengladbach.
Der bisherige Koalitionsvertrag sagt ganz klar, dass
die Polizeibehörden in den Landkreisen selbstständige
Einheiten bleiben sollen. Die Gründe dafür sind
die bessere Präsenz in der Fläche, höhere Bürgernähe
und die bessere Kenntnis der Sachlage vor Ort
|
|
Christian Weisbrich:
"Wir konnten keine Verlässlichkeit
erkennen", sagte Frau Kraft. Dann darf sie sich
auch nicht mit den Stimmen der Linken wählen lassen
Zum Angebot der Linken im Düsseldorfer Landtag,
Frau Kraft zur Ministerpräsidentin zu wählen, erklärt
der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich: "Es ist gut zwei Wochen her, dass
die Sondierung von SPD und Bündnisgrünen mit der
Linken gescheitert ist. Zur Begründung des
Scheiterns erklärte Frau Kraft vor der Presse unter
anderem: 'Wir konnten hier kein Vertrauen aufbauen.
Wir konnten keine Verlässlichkeit erkennen.' Wenn
Frau Krafts Erklärung ehrlich gemeint war, dann
darf sie sich auch nicht mit den Stimmen der Linken
wählen lassen. Die Linken im NRW-Landtag
|
|
|
CDU-Landtagsabgeordneter
Dr. Stefan Berger:
Über 10
Millionen Euro für den kommunalen Straßenbau für
Maßnahmen in Viersen und im Kreis Viersen -
155 Millionen Euro für den kommunalen Straßenbau
in Nordrhein-Westfalen
"Das kommunale
Straßenbauprogramm des Landes 2010 enthält 195
neue Bauvorhaben. Wir freuen uns sehr, dass wir in
diesem Jahr vom Programm profitieren", sagte
der Viersener CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan
Berger. Für Viersen und den Kreis Viersen stehen in
diesem Jahr Landesmittel in Höhe von insgesamt
10,887 Millionen Euro für folgende Maßnahmen
bereit
|
|
|
Christian
Weisbrich: 112 Milliarden Euro betrug der
Schuldenberg nach 39 Regierungsjahren - da darf man
die NRW-SPD Rekord-Schuldenmacher nennen
"Einen
Rekord-Schuldenberg von 112 Milliarden Euro Schulden
hat die SPD dem Land NRW nach 39 Regierungsjahren
hinterlassen. Da darf man der NRW-SPD getrost das
Etikett Rekord-Schuldenmacher ankleben." Das
erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich.
|
|
Christian
Weisbrich: Schuldenbremse ist der Garant für eine
hypothekenfreie Zukunft unserer Kinder und
Enkel
"Mit einer soliden
und verantwortlichen Finanzpolitik erhalten wir
unseren Kindern und Enkeln die politische Freiheit
zur Gestaltung einer hypothekenfreien Zukunft. Eine
grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse bietet
dafür die beste Garantie." Das erklärt der
stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich. Die
schwierige finanzielle Situation in den
Bundesländern spreche dafür, das Instrument der
Schuldenbremse auch in den Landesverfassungen zu
installieren.
|
|
|
Christian
Weisbrich Schuldenbremse: Eher legt sich ein Mops
einen Wurstvorrat an, als grüne Linke, rote Linke
oder blutrote Linke eine Haushaltsreserve
"Zum ersten
Mal seit Jahrzehnten hat das Land
Nordrhein-Westfalen im Jahr 2008 weniger Geld
ausgegeben als eingenommen. Mehr Einnahmen als
Ausgaben, das ist die Basis einer soliden
Finanzwirtschaft. Eine solche Ausgabendisziplin hat
es in rot-grünen Regierungszeiten nicht
gegeben." Das erklärte der der
stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, heute im
Düsseldorfer Landtag.
|
|
Christian Weisbrich
Linssens seriöse Finanzpolitik stabilisiert
Nordrhein-Westfalen in der Krise
"Finanzminister
Linssen beweist auch in der Krise Augenmaß und
Können. Trotz des historischen Konjunktureinbruchs
schließt der Haushalt 2009 besser ab als geplant
und die Nettoneuverschuldung bleibt deutlich unter
den Ansätzen. Dieses Ergebnis reit sich an die
erfolgreiche Haushaltskonsolidierung in den
Vorjahren nahtlos an", freut sich Christian
Weisbrich, stellvertretender Vorsitzender der
CDU-Landtagsfraktion NRW.
|
|
|
Christian Weisbrich:
63 Prozent erwarten in den nächsten sechs Monaten
bessere Geschäfte - NRW-Mittelstand vertraut der
Wirtschaftskompetenz von Jürgen Rüttgers
"Das Konzept
der wirtschaftlichen Vernunft und sozialen
Gerechtigkeit führt Nordrhein- Westfalen gut durch
die Krise. Das zeigten Anfang voriger Woche die
Arbeitsmarktzahlen. Und das zeigt an diesem Sonntag
der in der 'Welt am Sonntag' veröffentlichte
Vertrauensindex der mittelständischen Wirtschaft in
NRW." Das erklärt der stellvertretende
Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich.
|
|
|
Christian Weisbrich:
Ein Stück aus dem Tollhaus - Beim Thema
Schuldenbremse weiß in der SPD die eine Hand nicht,
was die andere macht
Zur heutigen
Beratung über die Aufnahme einer Schuldenbremse in
die Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen im
Haushalts- und Finanzausschuss des Düsseldorfer
Landtags erklärt der stellvertretende Vorsitzende
der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich:
"Was für ein Hühnerhaufen: Da beschließt die
SPD in der vergangenen Legislaturperiode in der Großen
Koalition in Berlin mit dem damaligen
SPD-Bundesfinanzminister Steinbrück an der Spitze
die Schuldenbremse im Grundgesetz der Bundesrepublik
Deutschland. Heute erwägt die SPD in
Schleswig-Holstein eine Klage dagegen vor dem
Bundesverfassungsgericht, weil die Schuldenbremse
nicht in das Grundgesetz, sondern in die
Landesverfassung gehöre. Wörtlich erklärt
|
|
|
Christian
Weisbrich: Wahlparteitag:
Die NRW-SPD dreht die Schuldenspirale immer
schneller
"Mit ihrem
Wahlprogramm zur Landtagswahl 2010 knüpft die
NRW-SPD nahtlos an ihr unverantwortliches Handeln
als Regierungsfraktion bis zum Jahre 2005 an. Damals
hinterließ sie dem Land Nordrhein-Westfalen einen
Rekord-Schuldenberg von über 112 Milliarden Euro.
Heute beschließt die NRW-SPD in Dortmund ein
milliardenschweres Wünsch-dir-was-Wahlprogramm und
verweigert sich gleichzeitig einer Schuldenbremse in
der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen."
|
|
Christian Weisbrich:
Das Nein der SPD
zur Schuldenbremse ist ein
Nein zur Generationengerechtigkeit
Auch nach 39 Jahren sozialdemokratischer
Schuldenmacherei haben Kraft, Walsken & Co.
nichts dazugelernt. Anders lässt es sich nicht erklären,
dass die SPD auf Landesebene weiterhin eine
Schuldenbremse ablehnt, der sie auf Bundesebene
bereits zugestimmt hat." Das erklärt der
stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, nach der
heutigen Anhörung im Haushalts- und
Finanzausschuss. Der Gesetzentwurf der
Landesregierung, mit dem die Regelungen des
Grundgesetzes zur Begrenzung der Kreditaufnahme in
die Verfassung unseres Landes aufgenommen werden
sollen, sei ein "Meilenstein in der Haushalts-
und Finanzpolitik unseres Landes". Das Prinzip
strukturell ausgeglichener Haushalte werde damit in
den Mittelpunkt
|
|
CDU-Landtagsabgeordneter
Dr. Stefan Berger:
Gesunde Ernährung durch frisches Obst
"Eine gesunde
Ernährung schon im Grundschulalter ist für unsere
Kinder wichtig für eine gute Entwicklung.
Nahrhaftes und vitaminreiches Obst ist ein wichtiger
Bestandteil eines ausgewogenen Frühstücks. Deshalb
freut es mich sehr, dass die Martinschule und die
Overbergschule in Viersen und die Schule an der
Schwalm in Schwalmtal für das Schulobstprogramm
ausgewählt wurden." Dies erklärt der
CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger aus dem Düsseldorfer
Landtag anlässlich der Vorstellung der am Programm
teilnehmenden Grund- und Förderschulen durch
Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers,
Schulministerin Barbara Sommer und
Verbraucherminister Eckhard Uhlenberg. In
Nordrhein-Westfalen wurden 355 Grund- und Förderschulen
|
|
Christian Weisbrich:
Die SPD in NRW und die Finanzen -
Der Taumelkäfer lässt grüßen
"Es war die
SPD im Düsseldorfer Landtag, die dem Land NRW mit
112 Milliarden Euro bis zum Regierungswechsel im Frühjahr
2005 einen gigantischen Schuldenberg hinterlassen
hat. Heute ist es dieselbe SPD im Düsseldorfer
Landtag, die sich dem gesetzlichen Gebot einer
Schuldenbremse in der Verfassung des Landes
Nordrhein- Westfalen verweigert." Das erklärt
der stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich. Der
CDU-Finanzexperte erinnert daran, dass sich für das
Jahr 2008 keine Netto-Neuverschuldung abzeichnete,
bis auch NRW von der Wirtschaftskrise getroffen
wurde. "Dass wir bisher erfolgreich
gegensteuern konnten,
.
|
|
Christian Weisbrich:
Anträge der Opposition
zur WestLB zeugen von eklatantem Unwissen
Als "absoluten
Blödsinn" bezeichnete der stellvertretende
Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich, die Forderung der SPD nach Einsetzung
einer Kommission zur parlamentarischen Begleitung
der Konsolidierungsmaßnahmen und der Neuausrichtung
der WestLB AG. Die inhaltliche Einflussnahme auf die
operative Tätigkeit eines Kreditinstitutes gehöre
definitiv nicht zu den Aufgaben des Landtags, so der
CDU-Finanzexperte in der heutigen Plenarsitzung im Düsseldorfer
Landtag. "Eine gläserne WestLB wäre am Markt
wertlos. So etwas hat es selbst in der DDR nicht
gegeben!" Dementsprechend deutlich fiel auch
Weisbrichs Resümee aus
.
|
|
|
Christian Weisbrich
- Steuereinnahmen in 2009: Vorausschauende
Finanzpolitik gehört zum Markenkern der CDU
"Finanzminister
Linssen geht auch in der Krise verantwortlich mit
dem Geld der Bürgerinnen und Bürger um. Mit seiner
vorausschauend vorsichtigen Kalkulation stärkt
Linssen das Vertrauen in die seriöse Finanzpolitik
der Landesregierung", erklärt der
stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, anlässlich
der aktuellen Steuereinnahmeergebnisse. "Dass
die geplante Nettoneuverschuldung trotz historischer
Wirtschaftskrise unterboten werden kann, stärkt die
Zuversicht in ein erfolgreiches neues Jahr", so
Weisbrich weiter. Die CDU-Landtagsfraktion habe
einen Mentalitätswechsel in der Haushalts- und
Finanzpolitik herbeigeführt. "Statt
Sonntagsreden zu halten, handeln wir im Sinne des
ehrbaren Kaufmanns. Zukunftsfeste
Finanzpolitik
.
|
|
|
Christian Weisbrich:
SPD und Grüne im Landtag lehnen Schuldenbremse ab
"Die SPD im Düsseldorfer
Landtag steht fest zu Tradition als
Schuldenmacherin. Aus 39 Jahren rot geführter
Landesregierungen hat sie uns die Erblast von rund
112 Milliarden Euro Schulden hinterlassen. Heute
verweigern SPD und Grüne im Landtag einer
Schuldenbremse als Verfassungsgebot die
Zustimmung." Das erklärt der stellvertretende
Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich. Die Regierungsfraktionen von CDU und FDP
hatten heute im Düsseldorfer Landtag den Antrag zur
Aufnahme einer Schuldenbremse in die Verfassung des
Landes Nordrhein-Westfalen gestellt. Doch die SPD
verweigerte dem Antrag ihre Zustimmung .
|
|
Christian Weisbrich
- Finanzverwaltung:
Die SPD als Brandstifter ruft nach der Feuerwehr
"Die SPD ruft
nach zusätzlichem Personal bei den Finanzämtern für
die Bearbeitung von Rentenbezugsmitteilungen und
spricht von einer 'Wahrung berechtigter Bürgerinteressen'.
Dabei blendet sie vollkommen aus, dass es die
Sozialdemokraten waren, die zu Zeiten eigener
Regierungsverantwortung den mittleren Dienst
kontinuierlich ausgetrocknet haben. CDU und FDP
hingegen haben den mittleren Dienst wieder eingeführt."
Das stellt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, heute in
Düsseldorf fest. "Hier ruft der Brandstifter
nach der Feuerwehr
|
|
|
Christian
Weisbrich: WestLB liefert Blaupause für andere in
Deutschland
"Mit dieser
ersten Anwendung des so genannten Bad-Bank-Gesetzes
wird die WestLB zur Blaupause für andere in
Deutschland. Das Verdienst dafür gebührt auch
NRW-Finanzminister Helmut Linssen." Das
erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich. Der
CDU-Finanzexperte hebt hervor, dass mit der Einigung
alle Existenzängste der Sparkassen obsolet würden.
Weisbrich: "Denn die Sparkassen bekommen mehr
Sicherheit. Damit stärken wir die Institute als
dritte Säule im Land." Und nicht zuletzt
profitierten auch die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der WestLB von der jetzt gefundenen
Lösung
|
|
Berger-Schreiben an
Tengelmann-Chef Haub
Aus Anlass der Dienstsitzverlegung von Kaiser´s-Tengelmann
nach Mühlheim schreibt Dr. Stefan Berger einen
Brief an Karl-Erivan W. Haub, Geschäftsführender
Gesellschafter der Tengelmann
Warenhandelsgesellschaft KG. Hier Auszüge aus
diesem Schreiben:
[…] Sowohl die Beschäftigten als auch die
regionale Politik haben zu Kaiser´s Tengelmann seit
jeher eine besondere Nähe und Verbundenheit
gezeigt. Diese enge Verbindung wurde auch vom
Unternehmen gepflegt und über viele Jahre
ausgebaut. Deshalb wiegt die Ankündigung, den
Firmensitz zum Jahresbeginn 2010 nach Mülheim zu
verlegen, für alle Beteiligten umso schwerer
|
|
|
Christian
Weisbrich - Haushalt 2010: SPD diffamiert nur noch
"Die heutige
Pressekonferenz zu den Haushaltsanträgen der SPD
hat gezeigt, wie tief diese Partei mittlerweile
gesunken ist. Frau Walsken kann offenbar nur noch
diffamieren", kommentiert Christian Weisbrich,
stellvertretender Vorsitzender und
haushaltspolitischer Sprecher der
CDU-Landtagsfraktion. "Der
selbsternannten Finanzexpertin der SPD scheint dabei
jedes Mittel recht zu sein. Dazu gehört sogar
vorsätzlich schlechtes Rechnen", erklärt
Weisbrich weiter und rechnet der SPD vor: "Am
31. Dezember 2000 gab es in Nordrhein-Westfalen eine
Verschuldung von 80,4 Milliarden Euro, am 31.
Dezember 2005 eine von 112,2 Milliarden Euro. Das
sind nach Adam Riese rund 32 Milliarden Euro mehr
binnen fünf Jahre. Am 31. Dezember 2010 liegt die
|
|
|
Christian Weisbrich:
Mit seinem Transparenzgesetz nimmt NRW eine
Vorreiterrolle in Deutschland ein
"Mit dem
Gesetz zur Schaffung von mehr Transparenz in öffentlichen
Unternehmen in Nordrhein-Westfalen setzt
Schwarz-Gelb einmal mehr einen Benchmark für mehr
Offenheit und vertrauenswürdige Politik." Das
erklärte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende
der CDU-Landtagsfraktion, Christian Weisbrich, in
der heutigen Plenarsitzung in Düsseldorf. "In
einem demokratischen Rechtsstaat gehört es zum
Selbstverständnis der demokratischen Kontrolle,
dass die Bürgerinnen und Bürger wissen, wo und wie
viel der Steuergelder für die Saläre der
Bediensteten in öffentlichen Funktionen verwendet
werden." Aus
diesem Grund wird die Landesregierung alle öffentlichen
Unternehmen oder
|
|
Christian Weisbrich:
LEG-Verkauf -
SPD hinkt der Entwicklung wieder einmal hinterher
"Die Vorwürfe
zum Verkauf der LEG-Anteile sind schlichtweg
falsch", stellt Christian Weisbrich,
stellvertretender Vorsitzender der
CDU-Landtagsfraktion klar. "Der Verkaufsprozess
ist völlig in Ordnung gewesen, der
Kaufpreisaufteilungsvertrag wurde von allen drei Veräußerern
und dem Erwerber bis zuletzt anerkannt und
eingehalten", erklärt Weisbrich. "Über
das gewählte Verfahren konnte im scharfen
Wettbewerb der Kaufinteressenten der höchste, am
Markt erzielbare Preis erreicht werden." Dass
in dem gesamten Verfahren der Landesrechnungshof
nicht Beteiligter sein konnte, sei selbstverständlich
und rechtlich nicht zu beanstanden. Weisbrich:
"Denn wer prüft, kann nicht zugleich Akteur
sein. Das ist auch die Sicht .
|
|
Dr. Stefan Berger
erneut Mitglied im
Kongress der Gemeinden und Regionen Europas (KGRE)
Der nordrhein-westfälische Landtag hat in der
heutigen Plenarsitzung den Viersener
CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger als
Mitglied für den Kongress der Gemeinden und
Regionen Europas (KGRE) beim Europarat benannt.
Berger ist bereits seit 2004 Mitglied im KGRE und
wurde nun für die neue Mandatsperiode von 2010 bis
2012 wiedergewählt. "Der Kongress der
Gemeinden und Regionen Europas ist ein wichtiges
Sprachrohr für kommunale und regionale Belange. Ich
freue mich sehr, dass ich meine Arbeit dort
fortsetze und mich auch weiterhin für die
Interessen der Menschen unserer Region in Europa
einsetzen kann" so Berger nach seiner
Benennung.
|
|
Christian Weisbrich und
Friedhelm
Ortgies MdL
Biomasseaktionsplan
NRW: Wichtiger Baustein für eine nachhaltige
Energieversorgung zum Schutz des Klimas
"Der heute von
Umweltminister Eckhard Uhlenberg und von
Wirtschaftsministerin Christa Thoben vorgestellte
'Biomasseaktionsplan NRW' stellt einen wichtigen
Baustein für eine nachhaltige Energieversorgung zum
Schutz des Klimas in Nordrhein-Westfalen dar. Die
CDU-Landtagsfraktion begrüßt vor allem, dass der
Ausbau der Bioenergie mit Augenmaß nach festen
Leitprinzipien erfolgen soll. Nutzungskonflikte um
begrenzte Ressourcen wie zum Beispiel der nicht
vermehrbare Faktor Boden sollen vermieden
werden", erklärt Friedhelm Ortgies,
umweltpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
in Düsseldorf. "Beeindruckend ist die
Darstellung der bis 2020 verfügbaren
Bioenergiepotenziale in den Bereichen
Landwirtschaft, Forst- und Holzwirtschaft
|
|
Dr. Stefan Berger
MdL:
Stipendiensystem bundesweit einführen
Der
CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Berger, Mitglied im
Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung
und Technologie, forderte heute im Düsseldorfer
Landtag die bundesweite Einführung des
nordrhein-westfälischen Stipendienmodells.
"Ich unterstütze die Bemühungen der
Landesregierung für eine zweite Säule der
Studienfinanzierung auf Bundesebene nachdrücklich.",
so Berger. Neben der einkommensabhängigen Förderung
durch BAföG sei eine zusätzliche und leistungsabhängige
Förderung wichtiger Bestandteil der
Studienfinanzierung. Ziel
des NRW-Modells sei es, in Zukunft zehn Prozent
aller Studierenden durch Stipendien zu unterstützen,
die jeweils zur Hälfte durch private Förderer und
das Land finanziert
|
|
Dr. Stefan Berger
MdL:
Ziel 2-Programm: Landesregierung fördert mit 3,4
Millionen Euro Wettbewerb und Innovation im Kreis
Viersen
Mit insgesamt 3,4
Millionen Euro aus dem Ziel 2-Programm fördert die
Landesregierung innovative und kreative
wirtschaftliche Projekte im Kreis Viersen.
"Damit sorgen wir für mehr Wettbewerb, mehr
Existenzgründer und vor allem eine höhere
Lebensqualität in unserer Region", freut sich
heute der Viersener Landtagsabgeordnete Dr. Stefan
Berger. Das so
genannte Ziel 2-Programm der Landesregierung will
nicht nur Mittelstand und Existenzgründer stärken,
sondern auch Städte und Regionen in
Nordrhein-Westfalen attraktiver machen. Nicht
zuletzt soll das Programm die
Innovationsbereitschaft im ganzen Land verbessern.
Insgesamt stehen dafür rund 2,5 Milliarden Euro zur
Verfügung. Einen Teil davon stellt die
EU-Kommission im Rahmen eines
|
|
Heimat-NRW-Tour mit
Rüttgers
Die
vierte Etappe der Heimat-NRW-Tour von
Ministerpräsident Rüttgers umfasste rund 15 km von
Neuss über Kaarst (Rhein-Kreis Neuss) nach Willich
(Kreis Viersen). Jürgen Rüttgers wurde unter
anderem vom NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper,
vom Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger, von den
Bundestagsabgeordneten Hermann Gröhe, Willy Wimmer
und Uwe Schummer, vom Kandidaten für den Bundestag
Ansgar Heveling, von den Landratskandidaten
Hans-Jürgen Petrauschke (Rhein-Kreis Neuss) und
Peter Ottmann (Kreis Viersen) und von den
Bürgermeisterkandidaten Herbert Napp (Neuss),
Franz-Josef Moormann (Kaarst) und Josef Heyes (Willich)
begleitet.
|
|
|
Christian
Weisbrich MdL:
WestLB:
Äußerungen der Grünen unverantwortliche
Panikmache
"Die Grünen im Düsseldorfer
Landtag haben es bis heute nicht begriffen: eine Bürgschaft
ist keine Ausgabe, eine Risikoerwartung ist kein
Verlust und ein Risikoschirm ist keine Tüte voller
Geld." Das erklärt der stellvertretende
Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian
Weisbrich und ergänzt: "Es liegen neue
Berechnungsformen der BaFin zugrunde, die bei
gleichen Ausfallwahrscheinlichkeiten zu einer höheren
Garantiesumme führen." Die Behauptungen von
Frau Löhrmann seien daher unhaltbar und unverschämt.
Die Grünen hätten unter ihrer
Regierungsverantwortung zugelassen, dass die WestLB
vor die Wand gefahren wurde. "Unter Rot-Grün
waren in den Jahren 2002 bis 2004, in der es keine
historische Finanzmarktkrise gab, 4,8 Milliarden
Euro tatsächlicher Verlust eingetreten. Die Bündnisgrünen
haben aber keine Veränderungen des Geschäftsmodells
vorgenommen
|
|
Dr. Stefan Berger
MdL:
Milch darf
nicht einfach verramscht werden
"Es ist
eine Schande, was sich heutzutage auf dem Milchmarkt
abspielt. Die Preise für Milchprodukte sind
inzwischen auf einem so niedrigen Stand, dass die
Mehrheit der Milchbauern in unserem Land in
ernsthaften Existenzschwierigkeiten stecken."
Das sagte der Viersener CDU-Landtagsabgeordnete
Stefan Berger am Rande der heutigen Plenarsitzung.
"Diese Situation dürfen wir nicht einfach
hinnehmen!" Das hochwertige Lebensmittel Milch
dürfe nicht einfach verramscht werden. Zudem werde
hochwertige Milch immer häufiger durch günstige
Ersatzstoffe ersetzt. Darunter leide logischerweise
der Milchabsatz. Die CDU-Fraktion hat daher einen
Antrag unter dem Titel "Rasches Handeln und
gemeinsame Anstrengungen für eine gute Zukunft der
Milchwirtschaft in Nordrhein-Westfalen" in den
Landtag eingebracht, in dem
|
|
Dr. Stefan Berger
MdL:
Urteil des
Verfassungsgerichtshofs klarer Sieg für die
Kommunen
Der Viersener
CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Berger begrüßte im
Düsseldorfer Landtag das Urteil des
Verfassungsgerichtshofs: "Das heutige Urteil
aus Münster sorgt endlich für Klarheit beim
Kommunalwahltermin und bei der Abschaffung des
Stichentscheids bei der Bürgermeister- und
Landratswahl. Damit wird ganz deutlich: Die CDU
bleibt mit ihren Anstrengungen zur Stärkung der
Demokratie in den Kommunen auf dem richtigen Weg.
Die vielen ehrenamtlichen Kommunalpolitikerinnen und
-politiker haben es verdient, losgelöst von Fragen
der Bundespolitik um Zustimmung zu werben. Das
Urteil ist ein klarer Sieg für die Kommunen in NRW
und im Kreis Viersen." Endlich sei den
parteitaktischen Verfassungsklagen der SPD und der
Grünen ein Riegel vorgeschoben worden, nachdem
diese schon die Zusammenlegung von Kommunal- und
Europawahl als Optimallösung verhindert hätten
|
|