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VITA
In Mönchengladbach am 15. September 1969 geboren,
wächst Stefan Heinrich Berger mit seiner
Zwillingsschwester Bettina im schönen Schwalmtal
am Niederrhein auf. Nach dem Besuch der
Gemeinschaftsgrundschule Schwalmtal-Waldniel macht
er sein Abitur auf dem St. Wolfhelm
Gymnasium.
Im Oktober 1989 nimmt Stefan Berger sein Studium
der Wirtschaftswissenschaften an der
Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz auf.
Bereits im Jahre 1995 zieht es den Niederrheiner
zurück in seine Heimat Nordrhein-Westfalen: der
Wohnsitz ist nun wieder Schwalmtal, sein
Referendariat absolviert er am Studienseminar in
Düsseldorf. In dieser Zeit tritt Berger in die
Junge Union (JU) und in die CDU Schwalmtal ein.
Schnell wird er Ortsverbandsvorsitzender der JU
Schwalmtal und Mitglied des Kreisvorstandes der JU
im Kreis Viersen. Zunächst als Sachkundiger
Bürger im Jugend- und Sozialausschuss, wird er
bei den Kommunalwahlen 1999 in den Gemeinderat
Schwalmtals gewählt und gleichzeitig übernimmt
er den Vorsitz der ortsansässigen CDU. Nach der
Erlangung des II. Staatsexamens im Jahre 1997
macht er als Dozent in der beruflichen
Weiterbildung seine ersten Berufserfahrungen. Nach
erfolgreicher Erarbeitung seiner Doktorarbeit im
Juni 1999 promoviert er am Lehrstuhl für
Wirtschaftspolitik der
Johannes-Gutenberg-Universität.
Seit 2000 ist Dr. Stefan Berger Mitglied im
Bezirksvorstand der CDU Niederrhein und seit 2009
stellvertretender Vorsitzender der CDU des Kreises
Viersen. Im Viersener Kreistag war er von 2001 bis
2004 aktiv. Seit 2010 ist Stefan Berger mit
Verena verheiratet.
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Im Juni 2000 wird er als Abgeordneter in seinem
Wahlkreis Viersen I (Viersen, Willich und
Schwalmtal) direkt in den Landtag
Nordrhein-Westfalens gewählt. Dort beschäftigt
er sich als stellvertretender Vorsitzender des
Europaausschusses unter anderem mit der
europäischen Erweiterung, einer gerechten
Ausgestaltung der EU-Fördertöpfe und setzt sich
ein für ein starkes Europa der Regionen. Als
Mitglied im Petitionsausschuss kümmert er sich
direkt um verschiedene Belange und Beschwerden von
Bürgerinnen und Bürgern.
Mit einem Wahlergebnis von über 50% im Mai 2005
wird Berger erneut in den Landtag NRW gewählt.
Die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit
erweitern sich durch seinen stellvertretenden
Vorsitz des Ausschusses für Innovation,
Wissenschaft, Forschung und Technologie. Doch auch
sein europapolitisches Engagement wird nicht
vernachlässigt: Im Zuge der Verkleinerung der
Ausschussanzahl wird das Ressort Europa dem
Hauptausschuss angegliedert, so dass Berger sich
dort für europäische Belange einbringt.
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Foto: Dr. Stefan Berger anlässlich eines
Besuchs zum Start des Supercomputers JUGENE im
Forschungszentrum Jülich
Bei der Landtagswahl am 9. Mai 2010 wird Dr.
Stefan Berger im Wahlkreis Viersen I mit 46,5
Prozent wiedergewählt. Er ist nun weiterhin
stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses
für Innovation, Wissenschaft, Forschung und
Technologie und darüber hinaus Mitglied im
Ausschuss für Arbeit, Gesundheit, Soziales und
Integration und im Ausschuss für Familie, Kinder
und Jugend.
Zu seinen weiteren Tätigkeiten gehören:
Mitglied im Beirat der Gesellschaft für
Beschäftigungsförderung des Kreises Viersen ( www.gib.nrw.de/
)
Mitglied Beirat JVA Willich ( www.jva-willich1.nrw.de
)
Vize-Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes NRW
( www.asbnw.de/
)
Mitglied Vereinigte Bruderschaften Waldniel
Schirmherr Euro Chor Orpheus Anrath - Excelsior
Tegelen 1989 ( www.maennerchor-orpheus.de/
)
Mitglied im Vorstand Radio Viersen e.V.
Mitglied
im Kuratorium der Heinrich-Hertz-Stiftung ( www.heinrich-hertz-stiftung.de
)
Mitglied im Kongress der Gemeinden und Regionen
Europas ( http://www.coe.int/t/d/congress/default_de.asp
)
Delegierter des EVP Kongresses ( www.epp-ed.org
)
Mitglied im Aufsichtsrat ASB/Gemeinsam-Viersen
Mitglied Borussia VfL 1900 e.V. Mönchengladbach (
www.borussia.de
)
Mitglied Freunde der Partnerstadt Ganges e.V.
Stellvertretendes Mitglied der Medienkommission
der Landesanstalt für Medien NRW
Am 30. Juni
2010 ist Dr. Stefan Berger stimmberechtigtes
Mitglied der
14.
Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten
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