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PRESSE
AKTUELLES
Presseinfo
vom 25.
Februar 2010
CDU-Landtagsabgeordneter
Dr. Stefan Berger: Gesunde Ernährung durch
frisches Obst - Start des Schulobstprogramms in
Nordrhein-Westfalen Schulen aus Viersen und
Schwalmtal machen mit
"Eine
gesunde Ernährung schon im Grundschulalter ist für
unsere Kinder wichtig für eine gute Entwicklung.
Nahrhaftes und vitaminreiches Obst ist ein
wichtiger Bestandteil eines ausgewogenen Frühstücks.
Deshalb freut es mich sehr, dass die Martinschule
und die Overbergschule in Viersen und die Schule
an der Schwalm in Schwalmtal für das
Schulobstprogramm ausgewählt wurden." Dies
erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan
Berger aus dem Düsseldorfer Landtag anlässlich
der Vorstellung der am Programm teilnehmenden
Grund- und Förderschulen durch Ministerpräsident
Dr. Jürgen Rüttgers, Schulministerin Barbara
Sommer und Verbraucherminister Eckhard Uhlenberg.
In
Nordrhein-Westfalen wurden 355 Grund- und Förderschulen
ausgewählt, aus dem Kreis Viersen kommen davon fünf
Schulen. Insgesamt lagen Bewerbungen von 760
Grund- und Förderschulen vor. Aufgrund der
begrenzten Finanzmittel musste eine Auswahl
getroffen werden, die nach einem fest definierten
EDV-gestützten Auswahlsystem getroffen wurde.
Vier Punkte dienten bei der Auswahl als wichtigste
Kriterien: 1. Flächendeckung: mindestens drei
Schulen pro Kreis beziehungsweise kreisfreier
Stadt 2. "Pädagogische Faktoren": Pädagogische
Begleitmaßnahmen, Verankerung im Schulprogramm,
schulinterner Lehrplan, Zubereitung des Obstes
oder Gemüses in der Schule 3. "Soziale
Faktoren": Besondere Bedarfslage der Schule,
dokumentiert durch die Lage innerhalb des Fördergebietes
"Soziale Stadt" oder Teilnahme am
Landesprogramm "Kein Kind ohne Mahlzeit"
oder "Stadtumbau West" 4. Weiteres
Engagement der Schulen sowie organisatorische und
strukturelle Rahmenbedingungen: Benennung eines
Ansprechpartners, Ganztagsangebote, Teilnahme am
Schulmilchprogramm, Elterninformation.
"Die
Landesregierung hat mit der Umsetzung des
Schulobstprogramms die Initiative der
Koalitionsfraktionen im Landtag aufgegriffen und
ein wichtiges Zeichen für die gesunde Ernährung
unserer Kinder in Nordrhein-Westfalen umgesetzt.
Es ist uns gelungen, das Schulobstprogramm trotz
Hindernissen im bevölkerungsreichsten Bundesland
umzusetzen. In anderen Bundesländern, wie zum
Beispiel im rot-rot regierten Berlin wird es kein
kostenloses Schulobst geben", erklärte
Berger.
Durch die pädagogische
Begleitung des Schulobstprogramms soll
sichergestellt werden, dass eine dauerhafte und
erfolgreiche Umsetzung in den Schulen vor Ort
gelingt. Es ist vorgesehen, dass alle Kinder der
teilnehmenden Schulen 100 Gramm Obst oder Gemüse
pro Schultag bekommen. Dabei sollen Obst und Gemüse
jedoch nicht nur einfach in den Schulen
angeliefert, sondern gemeinsam von Lehrern und
Kindern mundgerecht zubereitet und in den
Unterricht integriert werden. "Das
EU-Schulobstprogramm ist ein weiterer Baustein für
eine hochwertige und ins Schulleben integrierte
Schulverpflegung. Die von der Landesregierung
bereits auf den Weg gebrachten Programme wie 'Kein
Kind ohne Mahlzeit' oder das Modellprojekt
'Schulmilch im Fokus' werden durch das
Schulobstprogramm hervorragend ergänzt. Mit der täglichen
Verteilung von kostenlosem Obst und Gemüse wird
den Kindern in Nordrhein-Westfalen bereits mit
Beginn der Schulzeit ein gesundheitsförderliches
Ernährungsverhalten nahe gebracht", erklärte
Berger.
Die teilnehmenden
Schulen aus dem Kreis Viersen:
GGS Elmpt 41372
Niederkrüchten KGS Martinschule 41749 Viersen
Overbergschule 41751 Viersen Schule an der Schwalm
41366 Schwalmtal Gemeinschaftsgrundschule
Kaldenkirchen 41334 Nettetal
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