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LANDTAG
- AUSSCHÜSSE
Ausschussmitgliedschaften
im Landtag
Der
Landtag NRW hatte in seiner 15. Wahlperiode (2010
bis 2012) 18 Fachausschüsse. Dr. Stefan Berger
war stellvertretender Vorsitzender und Mitglied im
Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung
und Technologie, zudem Mitglied im Ausschuss für
Arbeit, Gesundheit, Soziales und Integration und
im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend.
Der Ausschuss für Innovation, Wissenschaft,
Forschung und Technologie befasst sich mit allen
Fragen der Innovation in den Bereichen Hochschule,
Forschung und Technologie in Nordrhein-Westfalen.
Er sieht seine Rolle insbesondere in der
Unterstützung der Forschenden, Lehrenden und
Lernenden in den Hochschulen und
Forschungseinrichtungen bei der Fortentwicklung
und Erneuerung ihrer Strukturen und beim Ziel,
unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu
leistungsstarken Akteuren in der europäischen und
internationalen Konkurrenz weiter zu
entwickeln.
"Eine nachhaltige Wirtschafts- und
Gesellschaftsentwicklung ist ohne die Förderung
von Wissenschaft, Forschung und technologischer
Entwicklung nicht möglich, denn sie tragen
maßgeblich zur Erhaltung und Steigerung der
Wettbewerbsfähigkeit eines Landes bei. An unseren
Hochschulen werden Ideen und Innovationen
entwickelt, die neue Arbeitsplätze schaffen und
zu einem hohen Wissenschafts- und Forschungsniveau
führen. Dies ist Voraussetzung für die
kulturelle und ökonomische Attraktivität von
Nordrhein-Westfalen. Ich setze mich dafür ein,
dass die Universitäten und Fachhochschulen mehr
Selbstverantwortung übernehmen um somit auf
nationaler und internationaler Ebene
wettbewerbsfähig werden können und bleiben. Ganz
besonders am Herzen liegt mir die Fachhochschule
Niederrhein. Hier gilt es, das Erreichte zu
sichern und die Kooperationen insbesondere mit den
Niederländischen Hochschulen und mit der
heimischen Wirtschaft weiter auszubauen. Wir
müssen dafür sorgen, dass in NRW die
strukturellen Voraussetzungen für Unternehmen und
wissenschaftliche Einrichtungen verbessert werden,
um möglichst viele Forschungsgelder
einzuwerben." Dr. Stefan Berger.
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