Der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk hat die im Juni eingeweihte Gedenkstätte der Adalbert-Stiftung in Berlin besucht. Optendrenk hatte an der Einweihungsfeier im Juni wegen der Koalitionsverhandlungen in Düsseldorf nicht teilnehmen können. An der Gedenkstätte gegenüber der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße zeigt eine Skulptur sinnbildlich das Aufstehen der osteuropäischen Bevölkerung aus der Unfreiheit zum Ende der kommunistischen Diktatur 1989. “Ich weiß noch genau, wie mich diese Zeit des Umbruches als junger Mensch geprägt hat. Ich begann damals gerade mit dem Studium. Wir müssen in Erinnerung halten, dass Frieden und Freiheit auf unserem Kontinent nicht selbstverständlich sind”, mahnt Optendrenk. Er will sich in seiner Arbeit im Landtag auch verstärkt um die europäischen Themen kümmern. “Dazu gehört auch zu wissen, aus welcher schmerzhaften Zeit wir in Europa kommen”, so der Abgeordnete. Er unterstützt daher die in Krefeld ansässige Adalbert-Stiftung bei ihrem Einsatz für einen intensiven Austausch mit Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei.

 

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