Mesterom

Mit großer Trauer nimmt die CDU Abschied vom Brüggener Ehrenbürgermeister

Karl-Heinz Mesterom

*12.02.1929     … 22.07.2017

Er war seit 1961 Mitglied der CDU Brüggen und von 1999 bis 2003 als stellvertretender Vorsitzender im Vorstand tätig. 35 Jahre gehörte er dem Gemeinderat an und hat dort als Vorsitzender des Schulausschusses und ehrenamtlicher Bürgermeister Ende der 80er Jahre unter anderem die Brüggener Schulpolitik maßgeblich mitbestimmt.

Er war mit seiner Heimatgemeinde Brüggen eng verwurzelt und über viele Jahrzehnte ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen, Organisationen und Gruppierungen aktiv.

Für die CDU war Karl-Heinz bis zuletzt ein treuer Begleiter und väterlicher Ratgeber. Es war für ihn eine Selbstverständlichkeit, an jeder Versammlung teilzunehmen, und sein Interesse an der Politik bewahrte er sich bis ins hohe Alter. Herz und Sachverstand bestimmten jede Diskussion mit ihm.

Sein unermüdlicher Einsatz, seine Verbundenheit mit den Bürgern, seine Kompetenz und seine humorvolle Art zu erzählen werden uns in Erinnerung bleiben.

Mit seiner Familie trauern wir um einen großartigen Menschen.

Schummer Dr. Optendrenk Dr. Berger Quelle Gebhard Bcker Photography 2

Berlin, den 23. August 2017: Die unionsgeführte Bundesregierung unterstützt die Kommunen Nordrhein-Westfalens mit rund 243 Millionen Euro, um eine verbesserte Kinderbetreuung sicherzustellen. Auch der Kreis Viersen profitiert mit knapp 3,7 Millionen Euro. Das Land leitet diese Mittel jetzt weiter. Durch eine neue Förderrichtlinie des Landes werden zudem die Förderhöchstbeträge für Neubauten von 20.000 Euro auf 30.000 Euro pro Platz deutlich angehoben.

Den Bundestagsabgeordneten und Bildungsexperten Uwe Schummer sowie die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Marcus Optendrenk und Dr. Stefan Berger freut es, dass den Jugendämtern des Kreises finanzielle Mittel an die Hand gegeben werden, um den Ausbau zusätzlicher Betreuungsplätze in den Kindertageseinrichtungen voranzutreiben. Das Jugendamt Kempen erhält 419.268 Euro, Nettetal wird mit 520.986 Euro, Viersen mit 990.081 Euro, Willich mit 631.999 Euro und das Jugendamt des Kreises Viersen mit 1.105.483 Euro unterstützt. Die Förderung wird auftragsbezogen an die einzelnen Einrichtungen des Kreises verteilt. Das Investitionsprogramm läuft von 2017 bis 2020.

„Familie und Beruf miteinander vereinbaren; nicht immer eine leichte Aufgabe. Die Politik muss dafür sorgen, dass das Angebot frühkindlicher Bildung weiter ausgebaut wird. Gut, dass die Düsseldorfer Landesregierung die Gelder des Bundes verteilt hat und der Ausbau auch im Heimatkreis beginnen kann“, so der Unionspolitiker Uwe Schummer.

Am Rande des CDU-Landesparteitags in Neuss hat sich der designierte Ministerpräsident Armin Laschet für die engagierte Unterstützung aus dem Kreis Vierden bedankt. "Wir haben wirklich schöne Veranstaltungen gehabt: am Hariksee, in Willich und Nettetal. Und wir haben viele Menschen erreicht, " so Armin Laschet im Gespräch mit den 12 Delegierten aus dem Kreis. Später gab es auch noch ein Foto mit den Viersenern, die von den beiden Landtagsabgeordneten Stefan Berger und Marcus Optendrenk angeführt wurden. "Wir haben dem Koalitionsvertrag mit der FDP zugestimmt, weil er die gleichen Schwerpunkte setzt, für die wir uns im Wahlkampf eingesetzt haben. Wir brauchen deutliche Erfolge bei der inneren Sicherheit, weniger Ideologie in der Bildungspolitik und mehr Investitionen in Wirtschaft und Arbeitsplätze. Wir werden Bürokratiemonster wie die Hygieneampel schnell abschaffen", berichtete Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk. 

DSC 0773

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Viersen, Stefan Berger und Marcus Optendrenk, unterstützen die Forderung nach einer schnellstmöglichen Abschaltung der belgischen Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3. Sie wollen, dass die Landesregierung möglichst zeitnah Gespräche mit den BeNeLux-Staaten aufnimmt, um Belgien stattdessen mit Energie aus den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen beliefern zu können. „Wir nehmen die Sorgen der Menschen ernst,“ so Berger und Optendrenk. Nicht nur die Menschenkette von Aachen bis Tihange war aus ihrer Sicht ein eindrucksvolles Zeichen. Auch in vielen Gesprächen mit Bürgern im Kreis Viersen sind die „Bröckelreaktoren“ ein Thema. Die im Koalitionvertrag von CDU und FDP verabredete Intensivierung der Einwirkung auf die belgische Regierung halten die Christdemokraten aus dem Kreis für richtig. Die zusätzlichen Risse in den Reaktoren machten deutlich, wie dringlich die Sache sei. „Wir können nicht verstehen, dass der Betreiber der Kraftwerke vor einigen Tagen erklärt haben, sie könnten sich auch eine Laufzeitverlängerung über das Jahr 2022 hinaus vorstellen. Das ist vor dem Hintergrund der immer wieder neu bekannt werdenden zusätzlichen Sicherheitsrisiken nicht hinnehmbar“, sind sich Berger und Optendrenk einig.

Uwe schummer 2017Stadtverbandsvorsitzender Uwe Schummer MdB: "Damit hat Armin Laschet, gehalten, was er bei unserer Veranstaltung am Neersener Schloss versprochen hat." Der Verschiebebahnhof der Willicher Finanzen in das Ruhrgebiet wird endlich gestoppt. Für unsere Stadt bedeutet dies bis 2020 eine geringere Belastung von etwa 3,1 Mio. Euro. Dieses Geld kann nun in innerstädtische Investitionen fließen. 

Uwe Schummer MdB: "Durch den neuen Bund-Länder-Finanzausgleich werden die Bundesländer ohnehin zusätzlich um 10 Mrd. Euro entlastet; einen zusätzlichen kommunalen Lastenausgleich in NRW zu organisieren war ohnehin eine der rot-grünen Schnapsideen."