Titelseite

Aktuelles

Kreisverband

Ortverbände

Vereinigungen Termine  Surftipps Kontakt/Impressum
                             q  

  Aktuelles

Neues aus der Kreistagsfraktion

CDU & Region
 
Aktuelles

Presse-Information vom 21. September 2011
 
Yasuo Inadome ist neuer Kreisvorsitzender des EAK

Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung hat der Kreisverband des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) mit Herrn Yasuo Inadome einen neuen Vorsitzenden gewählt. Der langjährige Vorsitzende, Hans Henning von Bassewitz, zeigte sich sichtlich erfreut darüber, diese Aufgabe "in gute Hände" geben zu können und wünschte seinem Nachfolger viel Erfolg für die weitere Arbeit. Von Bassewitz wird die Arbeit weiterhin als einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden unterstützen. Zur zweiten Stellvertreterin wurde Marion Teuber-Helten aus Willich gewählt. Das Amt der Geschäfts- und Kassenführerin wird weiterhin von der Viersenerin Regina Kipper ausgeübt. Als Beisitzer wurden Erhard Braun und Wolf-Rüdiger Tödtmann gewählt. Der neue Vorsitzende, Yasuo Inadome, bedankte sich bei der Versammlung für das entgegengebrachte Vertrauen. Er kann für die weitere Arbeit des EAK auf Erfahrungen als Beisitzer im Kreisvorstand sowie auf seine Erfahrungen aus Willich, wo er den Arbeitskreis leitet, zurückgreifen.

Als Ehrengast für die Veranstaltung konnte Rainer Eppelmann auf Einladung des heimischen Bundestagsagbeordneten, Uwe Schummer, gewonnen werden. Eppelmann, der in der letzten Regierung der DDR Minister für Verteidigung und Abrüstung und nach der Wiedervereinigung der Bundesrepublik von 1990-2005 Mitglied des Deutschen Bundestages war, sprach über das Leben, die Politik und die Religion in der damaligen DDR. Er fand klare Worte dafür wie sehr sich die Menschen in der DDR wünschten, die gleichen Lebensstandards wie die Westdeutschen zu haben. "95% der Menschen reisten Abend für Abend aus", beschrieb Eppelmann das "allabendliche Gucken" der westdeutschen Fernsehsender ARD und ZDF. "Die Menschen in der DDR wollten teilhaben an dem gesellschaftlichen Leben des Westens." Eppelmann appellierte an die folgenden Generationen wieder auf mehr Werteverständnis in der Gesellschaft zu setzen. Dafür sei es auch wichtig, "sich häufiger zu erinnern und nicht zu vergessen".