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| Aktuelles
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| Presse-Information
vom 18. November 2011 |
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„Vielfältig
und international“-
Ein Besuch der Hochschule Niederrhein
Eine Delegation des Workshops „Bildung,
Jugend und Gesellschaft“ der CDU im Kreis
Viersen besuchte unter der Leitung des
heimischen Bundestagsabgeordneten, Uwe
Schummer, und dem Landtagsabgeordneten, Dr.
Stefan Berger, die Hochschule Niederrhein
und informierte sich über die Entwicklungen
im Bereich der Lehre, aber auch über die
Studienbedingungen an der Hochschule. Der
Dekan der Wirtschaftswissenschaften, Prof.
Dr. Martin Wenke, zeigte sich erfreut über
das Interesse an der Arbeit der Hochschule.
Insgesamt studieren mittlerweile rund 11.000
Studenten an den beiden Standorten in
Krefeld und in Mönchengladbach. In zehn
unterschiedlichen Fachbereichen, begonnen
bei der Chemie bis hin zur Textil- und
Bekleidungstechnik. Über 50 Studiengänge
stehen den Studierenden offen. Die
Hochschule gilt als „Pionier im Bereich
des Dualen Studiums“. Ein „Duales
Studium“ ist die Kombination aus
Berufsausbildung und Studium. Zwei Tage
verbringen die Studenten an der Hochschule
und drei Tage in dem jeweiligen
Ausbildungsbetrieb. Ziel aus der Kombination
von Studium und Ausbildung ist das Erreichen
von zwei Abschlüssen: Dem akademischen
Abschluss und dem Abschluss der
Berufsausbildung. „Die Verbindung von
theoretischem Lernen und Anwendung
ermöglicht ein schnelleres, zielgerichtetes
und praxisorientierteres Lernen“, so Uwe
Schummer über das „Duale Studium“ der
Hochschule Niederrhein. Auch der Ausbau der
„Internationalen Ausrichtung“ steht auf
der Agenda der Hochschule. Bereits heute hat
die Hochschule weltweit rund 15
Partnerschulen, u.a. in Frankreich, Russland
und der Türkei. Im Bereich der
Wirtschaftswissenschaften besteht eine enge
Kooperation zwischen der Hochschule
Niederrhein und der finnischen Hochschule in
Valkeaoski. Die Studenten verbringen die
ersten vier Semester an der deutschen
Hochschule und das 5. und 6. Semester an der
Partnerhochschule in Finnland. „Für die
Studenten besteht so die Möglichkeit in
kürzester Zeit einen binationalen
Doppelabschluss zu erwerben“, so Prof. Dr.
Rüdiger Hamm, Leiter des Instituts für
Regional- und Strukturforschung der
Hochschule Niederrhein. Dr. Stefan Berger
freute sich über die internationale
Ausrichtung der Hochschule: „Die Studenten
können durch den Auslandsaufenthalt ihre
Sprachkenntnisse, aber auch ihre
Fachkenntnisse in dem Studienfach erweitern.
Außerdem haben sie so den Einblick in den
Betrieb zweier unterschiedlicher Hochschulen
sowie das Kennenlernen und Leben in einer
anderen Kultur.“ „Diese
Zusatzqualifikationen sind auch eine Chance
bei der späteren Berufsbewerbung“, so der
Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer.
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