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| Aktuelles
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Presse-Information
vom 20.03.2010
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CDU:
Münster war Signal zum Aufbruch

Mit Zuversicht sind die 12 Delegierten der
Kreis Viersener CDU vom Landesparteitag in
Münster zurückgekehrt. "Münster war
das erhoffte Signal des Aufbruches. Wir sind
optimistisch, dass die CDU bei den
Landtagswahlen am 9. Mai die Nase vorn
hat", erklärte CDU-Kreisvorsitzender
Dr. Marcus Optendrenk nach der Rückkehr aus
der "Hauptstadt Westfalens". In
Münster sei sehr deutlich geworden, wofür
die Union stehe,, nämlich für stabile
Verhältnisse in Nordrhein-Westfalen. Gerade
in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauche
das Land klare Verhältnisse. Er kündigte
einen engagierten Wahlkampf seiner Partei
an, sowohl für die beiden Abgeordneten
Christian Weisbrich und Dr. Stefan Berger
als auch für eine Fortsetzung der Regierung
Rüttgers in Düsseldorf. "Wir werden
die nächsten knapp 50 Tage im jede Stimme
kämpfen. Denn unser Land braucht eine
Regierung mit Ideen und Mut," so
Optendrenk. Er gratulierte dem neuen
Generalsekretär Andreas Krautscheid zu
seinem überragenden Wahlergebnis. 99,5
Prozent hatte der bisherige Europaminister
in Münster nach einer überzeugenden
Vorstellungsrede von den gut 650 Delegierten
erhalten. Das Ergebnis zeigt aber nach
Auffassung der Viersener Delegierten nicht
nur, wie gut Krautscheid sich präsentiert
hat, sondern sagt auch viel über die
Motivation der eigenen Partei. "Die
Phase der Verunsicherung ist vorbei. Die
Union schaut nach vorne, " ist sich
Kreisvorsitzender Optendrenk sicher. Dabei
setzen die Christdemokraten weiterhin auf
eine Fortsetzung der erfolgreichen
schwarz-gelben Regierung unter Jürgen
Rüttgers.
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