| Kein
Verständnis für Vandalismus an Wahlwerbung
Die
Zerstörung der Wahlplakate im
Bundestagswahlkampf haben ein verheerendes
Maß angenommen. Trauriger Rekord am
vergangenen Freitag und Samstag. Da wurden
die Großflächen in Nettetal/Lobberich mit
Nazischmierereien/Parolen beschädigt.
Weitere Zerstörungen gab es in Brüggen und
Tönisvorst. Bei etlichen Plakaten wurden
die Erdnägel entfernt, die Plakate
umgelegt. Auch die Zerstörung der kleinen
Plakate -die normalen AO Plakatflächen- hat
ein erschreckendes Maß angenommen. Der
geschäftsführende Kreisvorstand verurteilt
die Zerstörungen und schließt dabei
ausdrücklich auch die zerstörten Plakate
der politischen Mitbewerber ein. Die CDU hat
heute Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet
und setzt eine Belohnung von 300,--€ für
Hinweise an Polizei oder CDU, die zur
Ergreifung und Feststellung der Täter
führen, aus.
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