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CDU im Kreis setzt weiter auf Schummer, Berger und Optendrenk



Der CDU-Kreisvorstand hat die Abgeordneten Uwe Schummer (Bundestag, Foto links) sowie Dr. Stefan Berger (Foto rechts) und Dr. Marcus Optendrenk (beide Landtag, Foto Mitte) einstimmig für die erneute Kandidatur im Jahr 2017 vorgeschlagen. In der Sitzung des Vorstandes wurde zudem der Kreisparteitag am 25. Juni in Oedt vorbereitet. Er trifft die endgültige Entscheidung, wer für die Christdemokraten bei den Wahlen am 14. Mai 2017 (Land) und Mitte September 2017 (Bund) auf dem Stimmzettel steht. Dort werden auch die Delegierten für die Aufstellungsversammlungen für die Landeslisten bestimmt. Der Willicher Uwe Schummer, der seit 2002 das Direktmandat im Kreis Viersen inne hat, ist im Bundestag derzeit schwerpunktmäßig mit den Themen Integration und berufliche Bildung befasst. Daneben legt der 58-jährige großen Wert darauf, trotz seiner Arbeit in Berlin im intensiven Kontakt mit vielen Bürgerinnen und Bürgern seines Wahlkreises zu bleiben. Dr. Stefan Berger (Schwalmtal, 46) vertritt den Wahlkreis Viersen I (Willich, Viersen, Schwalmtal) seit dem Jahr 2000 im Landtag in Düsseldorf. Er ist nicht nur Vorsitzender der niederrheinischen CDU-Abgeordneten, sondern auch Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für die Themenbereiche Wissenschaft und Forschung. Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Marcus Optendrenk gehört dem Landtag seit dem Jahr 2012 an. Der 46jährige Nettetaler ist haushalts- und finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion und engagiert sich daneben vor allem in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit den niederländischen Nachbarn. "Wir haben inhaltlich und von den Personen her ein breites Spektrum anzubieten. Das hilft der Union, viele Anliegen an die richtigen Stellen in den Parlamenten zu transportieren. Außerdem legen wir alle großen Wert auf den direkten Kontakt zu vielen Bürgerinnen und Bürgern", beschreibt Kreisvorsitzender Optendrenk das Profil. Mit den regionalen Nachbarn hat die CDU engen Kontakt. Kein Wunder also, dass der CDU-Bezirksvorsitzende Dr. Günter Krings (Mönchengladbach) für den Kreisparteitag bereits sein Kommen zugesagt hat. Erstmals nicht auf dem Kreisparteitag gewählt wird übrigens der Kandidat oder die Kandidatin für die Stadt Tönisvorst. Denn ab der Wahl 2017 bildet Tönisvorst mit dem Krefelder Süden einen gemeinsamen Landtagswahlkreis. Dort kandidiert für Tönisvorst der 40jährige Dr. Dirk Louy gegen eine Krefelder Bewerberin.


Gute Nachrichten für die Feuerwehr

Gute Nachrichten erhielt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Bund und Länder hatten vereinbart, dass der Bund die Feuerwehren nach Bedarf unterstützt. Ein Löschgruppenfahrzeug wird demnächst an die Feuerwehr Süchteln ausgeliefert werden. Neben dem Mannschaftsraummodul, dem Gerätekofferaufbau und einer eingebauten Pumpe, wird es über 1000 Liter Löschwasser transportieren. Uwe Schummer: "Die derzeitigen Unwetter zeigen, wie wichtig der Bevölkerungsschutz auch weiterhin ist, es gab in der Region u.a. gefährliche Blitzeinschläge. Es ist gut, dass Bund und Länder die Feuerwehren und Rettungsdienste nach besten Kräften unterstützen." Die Gesamtfördersumme beträgt rund 250.000 Euro.


Optendrenk erlebt Baltikum zwischen Vergangenheit und Zukunft

Mit vielen neuen Eindrücken ist der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk von der Reise der CDU-Landtagsfraktion zurückgekehrt. Gemeinsam mit seinem Schwalmtaler Fraktionskollegen Dr. Stefan Berger erlebte er in Estland, wie serviceorientiert und sicher dort öffentliche Dienstleistungen auf IT-Basis funktionieren. "Das ist absolut vorbildlich. Einfach und verständlich für jeden Bürger. Das hat uns überzeugt", schildert der Nettetaler die Eindrücke der beiden Kreis Viersener Christdemokraten aus mehreren Gesprächen in Tallinn (Estland). Auch in Nordrhein-Westfalen dürfe "E-Government" nicht länger auf dem Stand des letzten Jahrhunderts angeboten werden. "Die Investitionen lohnen sich. Und die Bürger haben den Hauptnutzen." Zuvor hatte Optendrenk in Riga (Lettland) nach den Spuren der aus dem Kreis Viersen im Dezember 1941 nach Riga deportierten Juden gesucht. Seit einigen Jahren gibt es dort ein kleines Museum, in dem unter anderem die Namen der 25000 Juden verzeichnet sind, die in Riga zur Zwangsarbeit eingesetzt und später überwiegend erschossen worden sind. " Es waren Menschen unter anderem aus Viersen, Kaldenkirchen, Breyell, Kempen und Anrath, die am 11. Dezember 1941 mit einem Zug aus Düsseldorf angekommen sind. Wenn man dieses einzige in Europa noch teilweise erhaltene Ghetto sieht, wird die ganze Brutalität des Dritten Reiches wieder sichtbar", so Optendrenk nach dem Besuch der Gedenkstätte. Das Ghetto am Rande der heute wieder aufblühenden Innenstadt von Riga ist erst vor einigen Jahren eingeweiht worden. "Es ist bezeichnend, dass sich zu kommunistischer Zeit niemand darum gekümmert hat", meint der Nettetaler. Er komme trotz aller Probleme in Europa mit Zuversicht aus dem Baltikum zurück. "Wir haben die historische Chance, dass Europa ein Raum des Friedens, der Freiheit und des Wohlstandes bleibt. Davon haben viele Generationen früher vergeblich geträumt", resümiert Marcus Optendrenk. "Wir haben die historische Aufgabe, die europäische Einigung zu festigen und fortzusetzen - im Interesse aller heutigen und zukünftigen Europäerinnen und Europäer."


Grenzen überwinden - Handbiken in der Euregio

Vor Kurzem haben sich die zwei Vereine SC Union Nettetal / Nettebiker und Wieler en skateomgeving Herungenberg zusammengeschlossen und das Handbiketeam-Euregio gegründet. Der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer, besuchte die Handbiker in ihrem Vereinsheim und Trainingsplatz in Venlo. Das grenzüberschreitende Team will gemeinsam Sport treiben und so den Handbikesport fördern. Die vorhandene Handbikerstruktur auf deutscher Seite in Nettetal und das Trainingsgelände in Venlo, brachten den leidenschaftlichen Handbiker Stefan Voormans auf die Idee, dieses Team zu gründen. Befürworter auf deutscher und niederländischer Seite waren schnell gefunden, um dieses einmalige grenzüberschreitende Projekt zu starten. Nicht nur der sportliche Aspekt, sondern auch die Rehabilitation steht im Vordergrund. Uwe Schummer, der auch Beauftragter für Menschen mit Behinderung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist, begrüßt die Gründung sehr. "Es ist bemerkenswert, wie Menschen mit Handicap gemeinsam für ihr Ziele brennen und über Grenzen hinweg Sport treiben. Die Idee des Handbiketeam-Euregio müssen wir als gutes Beispiel in die Welt hinaustragen", so Schummer. Der erste Wettbewerb des neu gegründeten Teams steht bereits am 27. August 2016 in Venlo an. Alle Interessente sind dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen finden sich auf der Internetpräsenz unter: http://hbt-euregio.eu


Schnelles Internet für Tönisvorst und Willich 

Im Zuge des Breitbandausbaus der Bundesregierung, bei dem 2,7 Milliarden Euro mobilisiert werden, erhalten die Städte Willich und Tönisvorst eine Förderung von 50.000 Euro für Beratungs- und Planungsmaßnamen. Den gleichen Betrag erhielten vor einigen Wochen die Gemeinden Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal. Darüber informiert der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer. Nach einem Gespräch mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt MdB ist sich Uwe Schummer sicher, dass nach der Anschubfinanzierung auch eine Beteiligung des Bundes bei den Investitionen erreichbar ist. 

Jetzt für ein unvergessliches Jahr bewerben!

Bis zum 16. September 2016 können sich Schüler und junge Berufstätige für das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages bewerben. Das Programm basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahre 1983 zwischen dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag. Der Anlass war der damalige 300. Jahrestag der ersten deutschen Einwanderung in die USA. Uwe Schummer hat bereits 16 Patenschaften seit 2005 übernommen. Er wirbt dafür, sich ab sofort für das Programm zu bewerben. "Eine solche Erfahrung prägt für das ganze Leben", so der Abgeordnete. "Es freut mich immer wieder, die jungen Botschafter ein wenig auf diesem Weg begleiten zu können", so Uwe Schummer. Weitere Informationen zum Programm werden unter https://www.bundestag.de/ppp bereitgestellt. Rückfragen zum Programm können auch an das Bürgerbüro von Uwe Schummer gerichtet werden (Goetersstr. 54 in 41747 Viersen, oder per Mail: uwe.schummer.ma06@bundestag.de). 


Frauen Union verleiht "Familien-Freund"

Auch in diesem Jahr wird die Frauen Union Kreis Viersen wiederum den "Familien-Freund" verleihen. Mit diesem Preis zeichnen wir Menschen aus, die sich ehrenamtlich für Familien einsetzen. Bei der Findung des Preisträgers 2016 sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte teilen Sie uns mit, wenn sich in Ihrer Familie, unter Ihren Freunden oder in Ihrem Umfeld eine Person befindet, die sich ehrenamtlich für Familien einsetzt und Sie diese Person als Preisträger im Jahr 2016 für den "Familienfreund" vorschlagen möchten. Schicken Sie uns eine kurze E-mail oder einen Brief bis zum 15. Mai 2016 - dem Tag der Familie - an die Kreisgeschäftsstelle der CDU unter info@cdu-kreisviersen.de bzw. an die Goetersstraße 54 in 41747 Viersen.

Schützen und Flüchtlingsinitiativen im Bundestag

50 engagierte Bürger aus dem Kreis Viersen empfing Uwe Schummer MdB im Deutschen Bundestag. Darunter waren die Schützen von der St. Sebastianus Bruderschaft Neersen sowie Flüchtlingsinitiativen aus Anrath und Kempen. Sie hatten zwei afghanische Flüchtlinge, die zurzeit in Anrath leben, mitgebracht. Neben der Führung durch das historische Reichstagsgebäude wurden Themen wie die Verlängerung der RegioBahn vom Kaarster See bis Viersen, barrierefreies Bauen und die konkrete parlamentarische Arbeit besprochen. Mit mehr als 2000 Besuchern aus dem Kreis Viersen, die Uwe Schummer MdB jedes Jahr besuchen, gehört er zu den Bundestagsabgeordneten mit den meisten Besuchern.


Viersener Maler gibt "Hoffnung"

Der Viersener Künstler Manfred Aktun gab vor einigen Wochen dem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Uwe Schummer, das Gemälde "Hoffnung" mit nach Berlin. Seine Bitte war, dass er es der Bundeskanzlerin für ihren humanitären Ansatz in der Flüchtlingskrise überreicht. Als Zeichen seiner Unterstützung. Das persönliche Dankschreiben der Kanzlerin überbrachte Uwe Schummer nun im Atelier des Künstlers. Darin schreibt sie: "Ihre künstlerische Herangehensweise an die aktuelle Flüchtlingsfrage ist zweifellos bemerkenswert. Ihr farbintensives Gemälde spiegelt, millionenfachem Leid zum Trotz, die Hoffnung auf eine neue, eine bessere Lebensperspektive wider und strahlt somit durchaus auch ein Signal der Zuversicht aus: Eine Wende zum Guten ist möglich. Und diese ist nach meiner festen Überzeugung durch ein breites Zusammenwirken auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene tatsächlich möglich." Schummer: "Wir alle standen im letzten Jahr vor einer der größten Herausforderungen seit der Wiedervereinigung. Jetzt heißt es, dass wir die geflüchteten Menschen, die in Deutschland bleiben werden, in unsere Gesellschaft integrieren. Eines brauchen wir bei allen politischen Überlegungen jedoch gewiss: Hoffnung." Foto: Pakusch


Lesung bei der Frauen Union

Die Frauen Union im Kreis Viersen lud zur Auftaktveranstaltung "Starke Frauen - Starke Bücher" in die Mayersche Buchhandlung nach Viersen ein. Vorsitzende Sonja Fucken-Kurzawa begrüßte als Leser den heimischen Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer an diesem Abend. Aus dem Buch "Märchen und Erzählungen" von Oscar Wilde, las Uwe Schummer in kleiner Runde vor und stellte sich den Fragen der begeisterten Zuhörerinnen. Trotz eines sehr vollen Terminkalenders gehören Bücher für ihn zum täglichen Leben dazu. Neben hitzigen Debatten im Deutschen Bundestag, nimmt er sich sie Zeit, Bücher zu lesen. "In meinem Bundestagsbüro und während der Reise im Zug, habe ich immer etwas zu lesen dabei", so Schummer. Zudem appelliert er, gerade an die junge Generation, neben Internet und den sozialen Netzwerken, sich die Zeit zu nehmen, ein Buch zu lesen. Beim Lesen kann man sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren, viel lernen und einfach mal entspannen, so Uwe Schummer. Sonja Fucken-Kurzawa bedankte sich herzlich bei Uwe Schummer, und machte auf die Fortsetzung des neuen Formats am Ende dieses Jahres aufmerksam. Foto: Robl


 Schummer: Bund fördert Städtebau im Kreis

 Mit der Städtebauförderung des Bundes werden Länder und Kommunen bei der Bewältigung des demografischen und ökonomischen Wandels finanziell unterstützt. Aus diesen Mitteln flossen in 2015 über 3,1 Millionen Euro in den Kreis Viersen. Nutznießer waren die Städte Viersen und Willich. So die Südstadt der Stadt Viersen im Rahmen des Programms "Soziale Stadt", um das Wohnumfeld, die Infrastruktur und die Qualität des Wohnens zu verbessern. Zudem flossen Mittel in den historischen Stadtkern von Dülken. Willich erhielt eine Finanzierung für die Entwicklung des Zentrums in Alt-Willich.


Niederrheinische Bundestagsabgeordnete von CDU und SPD 
setzen Engagement zum Bundesverkehrswegeplan fort 

A 52 und A 61 sollen im Bundesverkehrswegeplan höhere Priorität erhalten. Dafür setzen sich die niederrheinischen Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling (CDU), Dr. Günter Krings (CDU), Udo Schiefner (SPD), Uwe Schummer (CDU) und Gülistan Yüksel (SPD) ein. Ihr Engagement für einen sechsspurigen Ausbau stimmten sie am Freitag dieser Woche im Bundestag mit Mitgliedern des Verkehrsausschuss ab. Reinhold Sendker und Oliver Wittke standen für die CDU zur Verfügung, Udo Schiefner vertrat in Personalunion die SPD-Seite. Tagtäglich herrscht Stau auf den Autobahnen um Mönchengladbach. Die Bundestagskollegen vom Niederrhein wollen und können in der Sache nicht locker lassen. Die Straßenauslastung, die das Bundesverkehrsministerium bisher annimmt, weicht stark von der tatsächlichen Situation auf den Autobahnabschnitten ab. Die Stadt Mönchengladbach und die Parlamentarier fordern eine Neuberechnung des Verkehrsaufkommens. Das Ministerium hat bereits zugesagt, neu zu prüfen. Bis zum Ausbau plädieren die Politiker dafür, die Standstreifen der A 52 bei Verkehrsspitzen mitnutzen zu können. Einigkeit mit den Verkehrspolitikern gab es ferner zum zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecken zwischen Dülken und Kaldenkirchen sowie zwischen Rheydt-Hauptbahnhof und Rheydt-Odenkirchen. Alle waren zuversichtlich, dass diese Projekte hochgestuft werden können. Nadelöhre könnten dadurch verschwinden und Fernzugverbindungen von Eindhoven über Mönchengladbach nach Düsseldorf und Köln geschaffen werden. Die Niederrheinischen Abgeordneten waren sich gleichzeitig einig, dass in diesem Zusammenhang auf die Planung der sogenannten "Viersener Kurve" verzichtet und dieses Projekt aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen werden sollte.

Durch den "bunten Garten der Bundespolitik"

Der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, hatte sie noch Anfang des Jahres an seinem "Arbeitsplatz" im Deutschen Bundestag in Berlin begrüßen können. Jetzt, kam es zu einem Gegenbesuch. Die Schüler des 9. Schuljahres des Michael-Ende- Gymnasiums aus Tönisvorst hatten sich gut auf den Besuch des Politikers vorbereitet und "löcherten" den Abgeordneten mit zahlreichen Fragen. "Wie stehen sie zur Flüchtlingskrise?", "Was halten sie vom Asylpaket II? oder "Sind sie mit der Arbeit der Kanzlerin zufrieden?". Fast anderthalb Stunden stellte sich der Abgeordnete den Fragen der Schüler. "Ihr habt wirklich den bunten Garten der Bundespolitik abgearbeitet", schmunzelte der Abgeordnete nach der lebhaften und intensiven Diskussion. Neben den Sachthemen gab Uwe Schummer aber auch einen persönlichen Einblick in seinen Werdegang und seine Motivation Politiker zu werden. Er berichtete den Schülern, dass alles "als Klassensprecher angefangen" habe. "Ich habe mich schon immer gerne für die Belange anderer Menschen eingesetzt", so der Politiker. Auf die Frage, ob Uwe Schummer in der Schule gut gewesen sei, antworte er: "Ich war nie ein Zahlentyp, aber dafür lag meine Stärke in der Sprache." Uwe Schummer warb bei den Schülern intensiv dafür, dass sie sich ehrenamtlich engagieren sollen. Er lud die Schüler auch dazu ein, sich für ein Praktikum bei ihm im Bundestag zu bewerben, um noch intensivere Einblicke in den Politikbetrieb des Deutschen Bundestages zu erlangen.


Marcus Optendrenk von Erfolg der Sprachinitiative überrascht

Der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk hat eine Vielzahl von positiven Reaktionen auf seine Spracheninitiative erhalten. Optendrenk hatte sich für eine bessere Zusammenarbeit von deutschen und niederländischen Schulen, Schülern und Lehrern stark gemacht und Hilfe bei der Vermittlung von Kontakten angeboten. "Ich habe etwa ein Dutzend konkrete Rückmeldungen erhalten. Das reicht von Anfragen, ob es möglich ist, eine Partnerschule auf der anderen Seite der Grenze zu vermitteln über Angebote, bei Schüleraustausch mitzumachen bis hin zu Menschen, die ihre beruflichen Erfahrungen weiter geben wollen", berichtet der Abgeordnete, der selbst unter anderem in Maastricht studiert hat. In Nettetal haben Stadtverwaltung und Schulausschuss ihre Aktivitäten auch weiter intensiviert, was Optendrenk als Stadtratsmitglied sehr freut. "Die Schulen spüren Rückenwind, auch wenn wir natürlich noch viel Zeit und Energie brauchen, um die bestehenden Möglichkeiten im Sinne der jungen Menschen auch wirklich auszunutzen", so der Landtagsabgeordnete. Dankbar ist Optendrenk auch für die unkomplizierte Unterstützung durch die Euregio Rhein-Maas Nord in Mönchengladbach. "In mehreren Fällen hat Geschäftsführer Andy Dritty direkt zum Telefon gegriffen und hat Kontakte vermittelt". Auch in Tönisvorst gibt es weiteren Rückenwind für die Begegnung von Schülern und die Vermittlung der niederländischen Sprache durch die Europaschule Michael-Ende-Gymnasium. "Hier hoffe ich, dass wir aus der Region heraus noch besser helfen können. Die Schule baut das Angebot für Niederländisch aus, Das ruft nach grenzüberschreitenden Aktivitäten, in denen die Schüler auch Gleichaltrige aus Venlo, Roermond oder Umgebung kennen lernen können", berichtet Optendrenk. Wer sich ebenfalls engagieren will, kann sich weiterhin im Wahlkreisbüro in Viersen melden unter 02162-29011 oder per mail unter marcus.optendrenk@landtag.nrw.de.

TTIP - Was ist das eigentlich genau? CDU-Diskussionsrunde 
am 18. Mai im "Tafelsilber" Tönisvorst-Vorst

Kreis Viersen. Seit drei Jahren wird in den Medien und in der Öffentlichkeit über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP diskutiert. Dabei weiß nicht jeder genau, was TTIP wirklich ist, wer da mit wem und worüber verhandelt und wo die Vorteile liegen. Das möchte eine Diskussionsrunde mit dem Thema "Handel, Investition, Wettbewerb - Chancen und Risiken von TTIP" ändern, zu der gleich drei Veranstalter aus der CDU gemeinsam einladen: Reinhard Maly, Vorsitzender der Kreis Senioren Union, Peter Joppen, Vorsitzender des Kreis-Agrarausschusses, und Maik Giesen, Vorsitzender der Kreis-MIT (Mittelstandsvereinigung). Zu der am Mittwoch, 18. Mai 2016, 18 Uhr, im Restaurant "Tafelsilber", Anrather Straße 88 in Tönisvorst-Vorst, stattfindenden Veranstaltung wurde der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Heribert Hirte als kompetenter Referent gewonnen. Er ist zuständiger Berichterstatter für den Europa- und Rechtsausschuss und Mitglied der fraktionsinternen Arbeitsgruppe TTIP. Seine Forderungen nach Erleichterungen von Schiedsverfahren für klein- und mittelständische Unternehmen oder im Bereich der Richterwahl wurden inzwischen auch von der EU-Kommission aufgegriffen. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an die mittelständische Wirtschaft, die Landwirtschaft und allgemein an diesem Thema interessierte Personen. Anmeldungen werden erbeten an die CDU-Kreisgeschäftsstelle unter info@cdu-kreisviersen.de.
Zum Foto: Auch wenn sich die drei Veranstalter unter einem landwirtschaftlichen Motiv zusammen gefunden haben: Die TTIP-Veranstaltung richtet sich auch und ganz besonders an die mittelständische Wirtschaft im Kreis Viersen und allgemein an diesem Thema interessierte Personen. V. l. n. r.: Reinhard Maly, Peter Joppen und Maik Giesen. 


Förderbescheid aus Berlin 

Einen erfreulichen Termin hatte der Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer heute bei Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt MdB. Im Rahmen eines Programms für den Breitbandausbau werden zur Finanzierung eines Masterplans "Schnelles Netz" für die Gemeinden Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal 50.000 Euro bewilligt. Dabei geht es zunächst um Beratung und Begleitung für eine Gesamtkonzeption. Aus einem 2,7 Milliarden Euro Förderprogramm ist der Bund auch bereit, sich an den Investitionskosten finanziell zu beteiligen. 

Ein Ort für Perspektiven 

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, folgte einer Einladung des Geschäftsführers des Jobcenters Viersen, Franz-Josef Schmitz, und informierte sich in den neuen Räumlichkeiten an der Freiheitsstraße über die Arbeit vor Ort. " Es freut mich sehr, dass das Jobcenter im vergangenen Jahr insgesamt 3143 Vermittlungen in den Arbeitsmarkt erreichen konnte. Das bedeutet neue Perspektiven für die Betroffenen und unterstreicht die erfolgreiche Arbeit der Mitarbeiter des Jobcenters"; so Schummer. Weitere Themen des Gesprächs waren der Ausbildungswille von Unternehmen im Kreis Viersen, die Integration von Flüchtlingen und die Betreuung von Langzeitarbeitslosen. Gerade um Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive zu geben, ist viel Anstrengung erforderlich. Damit die Arbeit intensiviert werden kann, hatte Uwe Schummer gute Nachrichten aus Berlin mitgebracht. Der Bund fördert im Rahmen eines Bundesprogramms des Europäischen Sozialfonds den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit das Jobcenter im Kreis Viersen mit Bundesmitteln von knapp einer Millionen Euro. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hatte Uwe Schummer den Laufzeitbeginn ab dem 1. Mai aktuell mitgeteilt. Uwe Schummer begrüßte auch, dass insgesamt rund 120.000 Euro aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes abgerufen wurden. "Ziel des Projektes ist es, bedürftige Kinder und Jugendliche das Mitmachen zu ermöglichen; zum Beispiel bei Tagesausflügen und dem Mittagessen in Schule und Kita, bei Musik, Sport und Spiel in Vereinen und Gruppen", so Uwe Schummer. Das Bildungspaket unterstützt gezielt 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche. Foto: (v.l.n.r.) Uwe Schummer MdB, Franz-Josef Schmitz (Geschäftsführung Jobcenter) und Ralf Köpke, DGB Vorsitzender

Ein Traum wird Wirklichkeit

Kathrin Opheiden, ist 16 Jahre alt, lebt mit Familie in Willich und besucht die Robert-Schuman-Gesamtschule. Das gilt aber nur bis Ende Juli, zumindest vorübergehend. Ab dann ist Katrin "junge Botschafterin" für Deutschland in den USA. Ihre Pate für das Parlamentarische- Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages ist der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer. Gemeinsam mit Willichs Bürgermeister Josef Heyes, Kathrins Eltern und der Schulleiterin der Robert-Schuman Gesamtschule, Ute Will, sprach Uwe Schummer mit der jungen Wilicherin über ihre Vorstellungen an das Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika und ihre beruflichen Ziele. Auch aktuelle politischen Themen durften nicht fehlen.Nicht ganz typisch ist, dass die jungen Botschafter bereits so früh ihr Ziel in den Vereinigten Staaten kennen. Aber Kathrin weiß es bereits. Sie hat das Glitzern in den Augen, wenn sie davon berichtet. "Es geht nach Ontario in Kalifornien." Viele Teilnehmer wünschen sich nach Kalifornien zu kommen. Kathrins "Wahlheimat" liegt rund 60 Kilometer von Los Angeles entfernt. Mit ihrer Gastfamilie hat sie schon den ersten Kontakt. In den Monaten, wo Kathrin in den USA ist, lebt hat sie mit drei Gastgeschwistern zusammen. Die Schülerin freut sich auch auf den Schulbesuch in den USA. "Viele Sportkurse will ich wählen. Insbesondere das Cheerleading reizt mich sehr, weil es eine neue Erfahrung ist und ich sehr gerne tanze. Auf die Frage, warum Uwe Schummer sich aus der Vielzahl von Bewerbungen für Kathrin entschieden hat, antwortet er: "Ganz einfach: Ihr außerordentliches Engagement. Sie ist Schulsanitäterin, war Klassensprecherin und engagiert sich als Rettungsschwimmerin beim DLRG. Das Programm basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahre 1983 zwischen dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag. Der Anlass war der damalige 300. Jahrestag der ersten deutschen Einwanderung in die USA. Für Uwe Schummer ist es die 16. Patenschaft seit 2005, die er übernimmt. Er wirbt dafür, sich ab Ende Mai (Bewerbungsfrist ist der 11. September 2016) für das Programm zu bewerben. "Eine solche Erfahrung prägt für das ganze Leben", so der Abgeordnete. "Es freut mich immer wieder, die jungen Botschafter ein wenig auf diesem Weg begleiten zu können", so Uwe Schummer. Weitere Informationen zum Programm werden unter https://www.bundestag.de/ppp bereitgestellt. Rückfragen zum Programm können auch an das Bürgerbüro von Uwe Schummer gerichtet werden (Goetersstr. 54 in 41747 Viersen, oder per Mail: uwe.schummer.ma06@bundestag.de).
Foto: (v.l.n.r.: Die Eltern von Kathrin Opheiden, Uwe Schummer MdB, Schulleiterin Ute Will, Kathrin Opheiden und Bürgermeister Josef Heyes


MIT-Vorstand im AKH Viersen

Im Vorfeld zu einer Kreisvorstandssitzung hatten die Vorstandsmitglieder des Stadt- und Kreisverbandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Gelegenheit Näheres über die AKH Viersen GmbH zu erfahren. Nach einleitenden Worten des Kreisvorsitzenden, Maik Giesen, hielten die Geschäftsführer des AKH, Kim-Holger Kreft und Dr. Thomas Axer, zunächst einen interessanten Vortrag über das AKH. Kreft stellte die wirtschaftliche Seite, sowie die Eigentumsverhältnisse vor. Gesellschafter der AKH Viersen GmbH sind die Stadt Viersen, die Stiftung Allgemeines Krankenhaus Viersen, die Viersener Wohlfahrtsstiftung - Kinderkrankenhaus St. Nikolaus sowie die St. Franziskus-Stiftung Münster. Seit 2009 hat die AKH Viersen GmbH 49 Prozent des St. Irmgardis-Krankenhauses Süchteln übernommen. .. weiter lesen

Schnelles Internet für Brüggen 

Einen für den Kreis Viersen erfreulichen Termin, nimmt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, in der nächsten Woche im Bundesverkehrsministerium wahr. Im Zuge des Breitbandausbaus der Bundesregierung, bei dem 2,7 Milliarden Euro mobilisiert werden, erhält die Gemeinde Brüggen für Beratungs- und Planungsmaßnahmen eine Förderung von 50.000 Euro. Den Förderbescheid wird der Bundesverkehrsminister, Alexander Dobrindt MdB, Schummer persönlich im Ministerium überreichen. "Das Internet gehört für viele von uns zum Alltag. Damit es jedoch bestmöglich genutzt werden kann, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu gehört auch, dass man auf eine leistungsstarke Verbindung zurückgreifen kann. Es freut mich daher sehr, dass wir auch im Kreis den Ausbau vorantreiben werden", so Uwe Schummer MdB. 

Der Generalsekretär vor Ort

Der Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, hatte ihn gemeinsam mit der CDU im Kreis Viersen eingeladen und er kam nach Kempen in das Kolpinghaus, der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber MdB. 100 Interessierte nutzten die Chance und diskutierten aktuelle politische Herausforderungen. Tauber, der auch Synodale der evangelischen Kirche ist sprach in seinem Impuls die Gründungsidee der CDU als "christliche Sammlungsbewegung" mit der "Trias Glaube, Hoffnung und Liebe" an. Dies unterscheide sie von völkischen nationalistischen Gruppen. Die europäische Idee, das schnelle Internet und die Herausforderung der Flüchtlingsbewegung standen im Zentrum seines Vortrages, dem sich eine kritische Diskussion anschloss. Darin ging es um die klare Kommunikation in schwieriger Zeit, die Zukunft der Parteien und ihre Optionen; aber auch Beispiele gelungener Integration. Tauber`s Resümee: "Wir müssen so stark sein, dass keiner gegen uns in NRW und im Bund regieren kann." Miteinladerin Rita Ulschmid, Vorsitzende der CDU Kempen, verabschiedete den prominenten Gast mit Thomas Pralinen und einem Dank für die kurzweilige und intensive Veranstaltung. Auf dem Bild sehen Sie v.l.n.r.:  Uwe Schummer MdB,  Dr. Peter Tauber MdB,  Rita Ulschmid, Volker Rübo Bürgermeister Kempen


Marcus Optendrenk zur Pressekonferenz des Finanzministers: 
Auf der Flucht vor den Pflichten als Haushaltsminister

Zur heutigen Pressekonferenz des nordrhein-westfälischen Finanzministers zur Weitergabe von Datensätzen über mögliche Steuerhinterziehung, erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk: "Der Kampf gegen Steuerhinterziehung gehört zum Routinegeschäft eines Finanzministers. Es ist nichts Besonderes, das auch der nordrhein-westfälische Finanzminister auf diesem Feld aktiv ist. Die erste Steuer-CD wurde schließlich von der schwarz-gelben-Landesregierung angekauft. Nicht zu verzeihen ist aber, dass Walter-Borjans seiner eigentlichen Aufgabe als Haushaltsminister nicht nachkommt. Während der Landeshaushalt am Boden liegt, reitet der Finanzminister lieber auf einer Aufmerksamkeitswelle, die die eigentlichen Probleme für kurze Zeit verdeckt. Der Finanzminister flieht vor seiner Verantwortung und gibt in einem heute veröffentlichten Interview lieber den Flüchtlingen die Schuld an seinem Haushaltsloch, anstatt selbstkritisch auf die Fehler der rot-grünen Landesregierung hinzuweisen. Andere Länder stehen vor ähnlichen Herausforderungen in der Flüchtlingskrise und bekommen ihren Haushalt dennoch besser hin. Steuerhinterziehung muss bekämpft werden - das zeigt das Engagement des Bundesfinanzministers mit seinem 10-Punkte-Plan. Die CDU-Landtagsfraktion hat dazu einen eigenen Antrag in die kommende Plenardebatte eingebracht. Der Finanzminister muss aber endlich seinen maroden Landeshaushalt auf Vordermann bringen und darf sich nicht vor der Verantwortung drücken." Im Anhang finden Sie den erwähnten Antrag der CDU-Landtagsfraktion für das nächste Plenum. Antrag


Uwe Schummer empfängt Sportler und Schützen



148 Bürger aus dem Kreis Viersen besuchten den heimischen Bundestagsabgeordneten, Uwe Schummer, letzte Woche in Berlin. Darunter der Kreissportbund und die Schützen St. Nepomuk aus Schwalmtal. Neben der Besichtigung des Reichstagsgebäudes und gemeinsame Bilder vor der Kuppel, gab es einen regen Austausch über aktuelle Themen der Bundespolitik. Im Zentrum standen der Bundesverkehrswegeplan und die Konsequenzen für den Kreis Viersen, die Flüchtlingspolitik und eine Stärkung der demokratischen Kultur auch bei schwierigen Auseinandersetzungen.

"Das direkte Gespräch mit den Bürgern kann Vorurteile über die Politik und unsere Demokratie beseitigen. Dazu gehört aber auch eine klare Sprache", so Uwe Schummer. Jährlich besuchen den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Viersen 2500 Bürger aus dem Kreis Viersen. Foto: Schwerdt


Keine weitere Veränderung für ärztliche Notdienste

Als "Sieg der Vernunft" bewertet der Kreis Viersener Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer den Beschluss der Kassenärztlichen Vereinigung am Wochenende, keine weiteren Veränderungen beim ärztlichen Notdienst durchzuführen. Geplante Reformschritte, die zu einer Reduzierung der Notdienste geführt hätten, sind somit auf Eis gelegt. Schummer: "Den Ärzten, die sich auf der Vertreterversammlung dem Konzept einiger KV-Funktioäre widersetzt haben, gilt mein besonderer Dank." Sinnvoll sei eine stärkere Kooperation zwischen Krankenhäusern und Notdiensten. Dies fördere die stärkere Zusammenarbeit von Ärzten mit den Krankenhäusern. Schummer: "Derzeit wird die Telemedizin im Deutschen Bundestag beraten. Auch dies wird sich gerade in ländlichen Bereichen auswirken." Schummer appelliert an die KV, einen neuen Lauf der ärztlichen Notdienste im Kreis Viersen transparent und im stärkeren Dialog mit Ärzten und den kommunal Verantwortlichen vorzubereiten.


Marcus Optendrenk zu Vorschlägen gegen Steuerflucht: CDU-Landtagsfraktion unterstützt Kurs von Bundesfinanzminister Schäuble und Finanzminister Söder

Zu den Plänen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble international mehr Transparenz gegen illegale Finanzgeschäfte zu schaffen erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk: "Die CDU-Landtagsfraktion unterstützt in vollem Umfang das vorgestellte Maßnahmenpaket von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und dem bayerischen Finanzminister Markus Söder zur Schaffung von mehr internationaler Transparenz gegen illegale Finanzgeschäfte. Deshalb werden wir dazu in der kommenden Woche einen entsprechend einen eigenen Antrag dem Landtag Nordrhein-Westfalen vorlegen. Das wichtigste Instrument zur Bekämpfung von Steueroasen ist die Schaffung von Transparenz. Die Veröffentlichungen so genannten "Panama Papers" zeigen, dass der Druck gegenüber Staaten, die Steuerhinterziehung und Geldwäsche begünstigen, weiter erhöht werden muss. Zudem braucht es weitere Bemühungen, um den Standard zum internationalen Informationsaustausch über Finanzkonten weiterzuentwickeln. Außerdem müssen Gewinnverlagerungen und Gewinnverkürzungen allgemein bekämpft werden. Diese Punkte wollen wir mit unserer Initiative voranbringen. "


Bürger beteiligen sich am Bundesverkehrswegeplan

Der CDU Stadtverband Viersen hatte zur Informationsveranstaltung "Bundesverkehrswegeplan - Konsequenzen für Viersen" eingeladen. Rund 60 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung in die Anne-Frank- Gesamtschule. Vorsitzender Marc Peters und Stellvertreter Thomas Gütgens führten zusammen mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer durch den Abend und stellten sich den Fragen der Interessierten. Uwe Schummer gab einen Überblick zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans. Ein wichtiger Erfolg sei, dass der "Eiserne Rhein", eine reine Güterstrecke zwischen den Häfen Antwerpen und Duisburg, gestrichen wurde. Intensiv diskutiert wurde der zweigleisige Ausbau der Bahntrasse Dülken-Kaldenkirchen und die damit verbundene "Viersener Kurve". Beides hat im aktuellen Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 keine Priorität erhalten. Allerdings findet erstmals bei der Erstellung eines Bundesverkehrswegeplans eine Bürgerbeteiligung statt. Uwe Schummer: "Diese Chance sollten wir nutzen und unsere Interessen einbringen." Befürworter und Gegner tauschten sehr sachlich ihre Argumente aus. Bürger, Unternehmen und Verbände haben bis zum 2. Mai die Möglichkeit auf folgender Internetseite (www.bmvi.de/bvwp2030-stellungnahme) Informationen zum Bundesverkehrswegeplan abzurufen und Stellung zu nehmen. 


Kreativer Dank an die Kanzlerin
 
Der Viersener Künstler, Manfred Aktun, übergab Uwe Schummer  sein Gemälde "Hoffnung". Das Gemälde ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Künstler sagte: “Es sein persönlicher Dank für die menschliche und europäische Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin". Uwe Schummer hat das Kunstwerk mit nach Berlin genommen und wird es der Kanzlerin im Deutschen Bundestag zeigen und übergeben. 

Studium in der Euregio

Die Fontys International Hochschule Venlo hat eine Zweigstelle in Kempen eröffnet. Das begrüßt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer. Grenzüberschreitende Studienmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Unternehmen in der Euregio werden deutlich verbessert. Mit dem Sitz im Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein (TZN) stehen die Studenten der Fontys am Campus Venlo und die Unternehmen im Kreis Viersen im direkten Kontakt. Schummer betont, dass die Chancen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Euregio genutzt werden müssen. Durch das Studium an der Fontys sind die jungen Menschen bestens auf die Arbeit in der Grenzregion vorbereitet. Sie können mit Kontakten auf deutscher und niederländischer Seite punkten. "Beste Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit mit unseren niederländischen Freunden und für eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Niederrhein," so Schummer. Um die Zusammenarbeit von Studierenden und Unternehmen im Kreis Viersen weiter voranzutreiben, plädiert Uwe Schummer dafür, dass auch die in Krefeld und Mönchengladbach ansässige Hochschule Niederrhein eine Zweigstelle im TZN in Kempen bekommt.


Ein Ort des Miteinanders

Der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, besuchte die neue Begegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Kirchplatz in Anrath. Der Politiker machte sich ein Bild der Arbeit von der Leiterin der Begegnungsstätte, Eva Abels und ihrem großen Team an Ehrenamtlern. "Ohne die vielen Freiwilligen könnten wir ein solch tolles Angebot in Anrath nicht anbieten", unterstreicht die Leiterin. Fünf Mal in der Woche wird in der Begegnungsstätte deutsch "gepaukt". Das das Lernen an dem Ort Spaß macht, kann Uwe Schummer bei seinem Rundgang schnell feststellen. Er selbst will die Arbeit auch unterstützen und brachte Deutsch-Lernbücher des Goethe-Institutes mit. Eva Abels und ihr Team haben einen Katalog zusammengestellt, den sie mit dem Abgeordneten besprechen und um seine Unterstützung bitten. Beispielsweise kann das Außengelände der Einrichtung aufgrund von Brandschutzproblemen und Umbaumaßnahmen am Nachbargebäude auch ein Jahr nach der Eröffnung immer noch nicht genutzt werden. "Dafür werde ich Kontakt mit der Bauverwaltung aufnehmen, damit die Außenfläche endlich genutzt werden kann", verspricht der Abgeordnete. Neben diesen Themen freut sich Schummer darüber, dass der Slogan des DRK "Von Anrathern - für Anrather" in der Begegnungsstätte gelebt wird. Jeder ist herzlich eingeladen, ehrenamtlich am Aufbau und der Gestaltung der neuen Begegnungsstätte mitzuwirken. "Es freut mich, dass die Begegnungsstätte ein Ort des Miteinanders und des füreinander Daseins geworden ist", so Schummer. -  (v.l.n.r.): Ismail Fazliov, Ludwig Oedinger (Ehrenamtler), Leiterin Eva Abel und Uwe Schummer MdB.


Kräfte bündeln - Kommunalen Ordnungsdienst stärken

Auf einer gemeinsamen Funktions- und Mandatsträgerkonferenz der CDU Willich diskutierten der Parteivorstand und die Fraktionsmitglieder über die Flüchtlingspolitik von Bund und Land und ihren Auswirkungen für die Kommunen. Ein weiteres Thema die Stärkung der Polizei und die Sicherheit im Kreis Viersen. Gäste an diesem Abend: Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, und der Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger. Schummer berichtete von den bisherigen Bundesmaßnahmen. "Das vom Bund zur Entlastung bereitgestellte Geld muss unbedingt auch bei den Kommunen ankommen", unterstrich der Bundestagsabgeordnete. Der Bund zahlt den Ländern monatlich eine Pauschale in Höhe von 670 Euro pro Asylbewerber. Ein weiteres Thema an diesem Abend: Die Sicherheitspolitik des Landes. "Die Polizei muss gestärkt werden", waren sich Schummer und Berger einig. Die CDU-Landtagsfraktion hat durch zahlreiche Anträge den Versuch unternommen, die Arbeit der Polizei zu unterstützen. Beispielsweise hat die CDU die Einführung von Body-Cams gefordert, was jedoch von Rot/Grün in Düsseldorf abgelehnt wurde. Als Ergebnis für die Arbeit vor Ort will die CDU-Fraktion nun die Verwaltung prüfen lassen, ob der kommunale Ordnungsdienst in der Stadt Willich weiter ausgebaut werden kann, damit das "subjektive Sicherheitsgefühl" im Stadtgebiet erhöht wird. Uwe Schummer kündigte an, dass man im Frühsommer einen Bürgerdialog zum Thema "Innere Sicherheit" veranstalten will.


Marcus Optendrenk zum Länderfinanzausgleich 2015:
Nordrhein-Westfalen verliert weiter an Wirtschafts- und Finanzkraft

Zu den vom Bundesministerium der Finanzen veröffentlichen Zahlen erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk: "Die vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten Zahlen zum Länderfinanzausgleich 2015 verdeutlichen einmal mehr: Unter der rot-grünen Verhinderungspolitik verliert unser Land an Wirtschafts- und Finanzkraft. Seit 2012 sinkt die prozentuale Steuerkraft vor der Umsatzsteuerverteilung im Vergleich mit den anderen Ländern kontinuierlich. In 2013 fiel diese sogar erstmals unter den Länderdurchschnitt und verharrt dort seitdem. 2015 erreicht sie nur noch 96,9 %.Der Finanzminister hat die Zeichen der Zeit leider immer noch nicht erkannt. Er schätzt im Haushalt 2016 die Steuereinnahmen weiterhin auf Rekordhöhe im Ländervergleich. Parallel geht er aber auch von steigenden Einnahmen aus dem Länderfinanzausgleich aus. Beides zusammen geht aber nicht."


Steigende Kriminalität - Ausweitung der Aufgaben aber: 
weniger Personal bei der Polizei

Die Kriminalität im Kreis Viersen steigt deutlich an. Über 40% mehr Einbrüche im vergangenen Jahr als in den Vorjahren. Eine geringe Aufklärungsquote. Höchste Anzahl an gefährlichen und schweren Körperverletzungen seit drei Jahren. Höchste Zahl der Raubdelikte seit mindestens mehr als 5 Jahren, Und das neue Konzept zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs (stärke Präsenz und mehr Kontrolldruck) konnte wegen der Begrenzung der Personalstärke nicht erfolgreich umgesetzt werden. Keine Bankrotterklärung aber eine besorgniserregende Entwicklung auch hier bei uns im Kreis Viersen. Seit mehreren Jahren gibt es Personalrückgang bei der Kreispolizeibehörde. Hatte die Behörde im Jahre 2012 noch 426 Mitarbeiter waren es im Jahre 2015 nur 398. Bis zum Jahre 2020 ist ein weiteres Minus von etwa 25 Stellen zu erwarten. Dies bedeutet eine Gesamtreduzierung bis 2020 im Vergleich zum Jahre 2012 um 53 Stellen oder um 12,5 %. Stellt Manfred Wolfers - stellvertretender Vorsitzender im Polizeibeirat Polizeibehörde Viersen - fest. Es ist ein simples Beispiel von Mengenlehre, dass die verbleibenden Beamten auch bei vorbildlicher Arbeit und hohem Einsatz sowie Überstunden dies nur schwer oder unzureichend bewältigen können. Bedauerlich und nicht akzeptabel ist auch die Entwicklung der Gewaltbereitschaft gegenüber Polizei, Sicherungs-, Ordnungs- und Rettungspersonal. Auch diese Entwicklung muss bei der Personalzumessung berücksichtigt werden. Die CDU-Kreistagsfraktion - so ihr Vorsitzender Michael Aach - wird in Zukunft sorgfältig und mit Bedacht die Entwicklung im Kreis beobachten und die Entscheidungsträger im Land Nordrhein-Westfalen auffordern, hier für eine Kehrtwende Sorge zu tragen.


Zur Vorlage des Bundesverkehrswegeplanes 
erklärt Uwe Schummer MdB:

Die gute Nachricht ist, dass der "Eiserne Rhein" endlich dort angekommen ist, wo er hingehört, ins 19. Jahrhundert. Eine reine Güterstrecke von Antwerpen über den Niederrhein zum Duisburger Binnenhafen wird es nicht geben. Sie wurde aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen. Handlungsbedarf sehe ich beim zweigleisigen Ausbau der Trasse zwischen Dülken und Kaldenkirchen. Sie wurde als potenzieller Bedarf aufgenommen, der jedoch weiter aufsteigen kann. Der Pferdefuß: Sie ist noch mit der "Viersener Kurve" verbunden. Zweigleisiger Ausbau und "Viersener Kurve" müssen entkoppelt werden. Bei der Projektliste "Straße" wurden das Neersener Kreuz und der Ausbau der A52 unter weiterer Bedarf aufgenommen. Dies hätte eine höhere Priorisierung verdient. Der Bundesverkehrswegeplan ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und den Bundesländern. Die nordrhein-westfälischen Projekte brauchen insgesamt eine stärkere Stimme. Ab dem 21. März können Bürger und Institutionen in einem Zeitraum von sechs Wochen zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes Stellung nehmen. Gemeinsam mit Dr. Marcus Optendrenk MdL sowie den weiteren niederrheinischen Abgeordneten werden wir diese Beteiligung nutzen, um Verbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan für unsere Region zu erreichen. 


"Besuch der Rathäuser" endete in Viersen

Vor kurzem endete die Veranstaltungsreihe "Besuch der Rathäuser" in Viersen. Auf Einladung von der Jungen Union Kreis Viersen kamen die JU und CDJA-Verbände zur nächsten und letzten Station im Viersener Forum zusammen. Empfangen wurden die Nachwuchspolitiker durch den Landrat Dr. Andreas Coenen und Marco Hally. Dr. Coenen hat einige Fragen aus der Runde beantwortet. Herr Hally, Fachreferent für Kreistagsangelegenheiten stellte die Struktur des Kreises Viersen vor. Fazit: Auf deutscher und niederländischer Seite gibt es ähnliche politische Themen sowie gesellschaftliche Herausforderungen. Seit November letzten Jahres besuchten die JU und CDJA-Verbände im EUREGIO Rhein-Maas-Nord Gebiet die Rathäuser von Venlo, Mönchengladbach, Krefeld und Viersen. Auftakt war im Venloer Rathaus und der Abschluss war Freitagabend im Viersener Kreishaus. Die jungen Christdemokraten haben sich durch diese Veranstaltungsreihe noch intensiver kennen gelernt. "Die gleichen jungen Christdemokraten werden in Zukunft als Funktions- und Mandatsträger in den einzelnen Kreis- und Stadträten auch zusammenarbeiten müssen. Und wenn man sich bereits kennt, dann sind große Steine vorab aus dem Weg geräumt worden. Die Christdemokraten sind für die freundschaftliche und politische grenzüberschreitende Zusammenarbeit erfolgreich und nicht die Sozis, Herr Schiefner", betont Viersens CDU-Ratsherr und JU`ler Ole Wiggers. Am letzten Wochenende kamen die oben genannten Christdemokraten zu einer gemeinsamen Tagung mit Hilfe der Konrad-Adenauer-Stiftung in Venlo zusammen. Die Tagung war mit Spitzenpolitikern von der CDU sowie der niederländischen CDA sehr gut besetzt. Neben den Spitzenpolitikern von CDU und CDA waren auch die Nachwuchspolitiker von JU und CDJA zahlreich vertreten. Die Politiker von morgen sprachen über eine noch intensivere grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Die Kommunalpolitik auf beiden Seiten der deutsch-niederländischen Grenze funktioniert unterschiedlich. Jetzt sind die Unterschiede für die jungen Christdemokraten bekannt. "In den nächsten Wochen werden die ersten grenzüberschreitenden Themen in Zusammenarbeit mit den niederländischen Freunden auf dem Weg gebracht", so Ole Wiggers.


Hilfe aus Nettetal für Menschen in Not

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, besuchte die Hilfsorganisation von Human Plus in Nettetal. Human Plus leistet Opfern von sozialen, wirtschaftlichen und kriegerischen Missständen Hilfe. Dasselbe gilt für Menschen, die aufgrund von Naturkatastrophen in Not geraten. In den Lagerhallen stehen bereits sortierte und verpackte Paletten. Herr Ioannidis und Dr. Kamp berichten dem Politiker, dass in wenigen Tagen ein LKW mit 14,4 t Babymilch und Babynahrung und ein weiterer LKW mit 13,2 t Medikamenten, Verbandstoffen, Babymilch, Nahrungsmitteln und Fußbällen das Nettetaler Zentrallager verlassen. Ihr Ziel ist das Kriegsgebiet in Syrien. "Gerade die Babynahrung ist extrem wichtig. So etwas ist in der Krisenregion nicht zu bekommen", berichtet Ioannidis. Uwe Schummer hatte die Vertreter von Human Plus bereits in Berlin empfangen, damit weitere Unterstützung durch den Bund erzielt werden kann. Auch an diesem Tag nimmt der Bundestagsabgeordnete Aufgaben mit in die Hauptstadt. Er will prüfen, ob die Arbeit der Organisation durch den Bundesfreiwilligendienst unterstützt werden kann. Neben dieser Prüfung will Schummer auch die Kontakte zwischen der Organisation und dem Bundesentwicklungsministerium intensivieren. "Human Plus kann aufgrund seiner schlanken Personalstruktur ohne hemmenden Bürokratie- und Verwaltungsaufwand sehr flexibel und individuell handeln. Gerade in diesen Krisengebieten, muss die Hilfe vor allem eins sein: Schnell und direkt bei den Menschen ankommen", unterstreicht Uwe Schummer. Das beigefügte Bild zeigt Dr. Kamp und Herrn Ioannidis von Human Plus im Gespräch mit Uwe Schummer im Nettetaler Zentrallager


Mitgliederversammlung der Senioren-Union Kreisverband Viersen

Über fünfzig Mitglieder der Senioren-Union  begrüßte Vorsitzender Reinhard Maly am 9.3. im Viersener Forum zur Mitgliederversammlung. Zugleich  verlas er ein Grußwort des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff,  der u.a. zu Tatkraft, Kompetenz, Dialogbereitschaft  aufrief und darauf hinwies, dass gerade Senioren in Zukunft mehr gefordert werden. MdB Uwe Schummer erinnerte in seiner Begrüßung an die Gründung der CDU im Kreis Viersen, die vor siebzig Jahren stattfand und an die christlichen Werte, die dieser Gründung zugrunde lagen. „Wir sind christlich-europäisch“, so sieht er die CDU.  Im Hinblick auf die Flüchtlingssituation warnte er vor der Schließung der Grenzen, die insbesondere die Wirtschaft empfindlich treffen könnte. .. weiter lesen


Politik in der Praxis

Der Kempener Tobias Robl absolviert derzeit ein Praktikum im Wahlkreisbüro des Viersener Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer. Dabei möchte der 20-jährige, der stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union Kempen-Grefrath ist, seine politischen Kenntnisse und Kompetenzen erweitern und mehr über die vielfältigen Aufgaben eines Bundestagsabgeordneten erfahren. Schon nach der Hälfte seines Praktikums stellt der junge Politiker fest: "Politik ist ein hartes Geschäft." Bereits 2014 konnte er sich ein Bild der parlamentarischen Arbeit bei einem Praktikum in Schummers Bundestagsbüro in Berlin machen. "Die ständige Verbindung vom Bundestag und der Viersener Heimat ist beeindruckend.", so Robl. Bei seiner Mitarbeit in Schummers Team setzt er sich täglich mit aktuellen Themen auseinander, kommt mit Bürgern und Unternehmen ins Gespräch und erfährt, wie spannend und abwechslungsreich politische Arbeit ist. Langeweile schließt sich aus. 


Gemeinsam gegen den Einsatz von Kindersoldaten 



Dass Krieg schrecklich ist und verhindert werden muss, darüber ist nicht zu streiten. Dass noch immer viele unschuldige Kinder in Kriegsgebieten als Soldaten zum Töten gedrillt werden, darauf muss jedoch besonders hingewiesen werden. Dies ist leider in vielen Bürgerkriegsregionen noch immer der Fall. So auch in Syrien, wo die syrisch-kurdische Partei der Demokratischen Union (PYD) für ihre Zwecke Minderjährige missbraucht. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, hat der Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU, Uwe Schummer, seine Stimme der Kampagne "War Is No Excuse" im Kampf gegen den Einsatz von Kindersoldaten durch die PYD gegeben. Schummer: "Krieg ist immer grausam, aber Kinder für die eigene Zwecke zu missbrauchen und in den Tod zu schicken ist perfide und muss gestoppt werden. Sie haben ein Recht auf Leben und auf eine unbeschwerte Kindheit. Hier gilt Leben statt Krieg." Neben Uwe Schummer MdB hat unter anderem auch der Bundesvorsitzende der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cem Özdemir, und der Vorsitzende des Kurdischen Nationalrats in Syrien, Ibrahim Biro, die Online-Petition unterstützt. Falls auch Sie die Kampagne unterstützen und ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten setzen wollen, finden Sie unter folgenden Link die Petition: http://warisnoexcuse.kurdologie.de/de/gib-deine-stimme/

Mehr Mut zur Ausbildung

Die CDA des Kreisverbandes Viersen hat zum Thema "Ausbildung und Arbeit im Kreis Viersen. Wir packen es an" eingeladen. Dieser Einladung folgten rund 60 Interessierte, sodass bei entspannter Atmosphäre im Restaurant "Zur Eisernen Hand" intensiv über die Vorteile von einer Ausbildung und möglichen Gründen, weshalb oftmals noch immer ein Studium vorgezogen wird, diskutiert werden konnte. Die CDA-Kreisvorsitzende Viersens, Anne Daniels, war sichtlich begeistert. "Es ist wirklich wunderbar, dass so viele Menschen zu dieser Veranstaltung gekommen sind." Auch der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme. "Dass so viele Viersener gekommen sind zeigt, wie wichtig es ist, über die anhaltende Problematik der Vergabe von Ausbildungsplätzen zu sprechen. Noch immer ist es so, dass viele junge Menschen nach ihrer Schulzeit ein Studium vorziehen. Jedoch brechen rund 30 Prozent ihre Universitätslaufbahn vorzeitig ab. Hier müssen wir als Politik Aufklärung betreiben. Die duale Ausbildung muss sich nicht vor einer akademischen verstecken. Oftmals ist sie sogar der bessere Weg." Die Unternehmen im Kreis Viersen haben ein Fachkräftemangel. Viele Unternehmer, die auch an diesem Abend vertreten waren, berichten, dass sie oftmals verzweifelt Lehrlinge suchen; auch solche, mit schlechtem Schulabschluss. In Fällen, wo das Elternhaus die jungen Erwachsenen nicht unterstützt, bietet der Bund die Möglichkeit der Berufseinstiegsbegleiter bis hin zur assistierten Ausbildungsbegleitung. Kritisch wurde gesehen, dass dieses Bundesmodell durch das Land nur mit reduzierten Finanzmitteln umgesetzt wird, worunter viele Maßnahmen leiden. Der Bildungsexperte der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, Uwe Schummer, erläuterte die Chancen von "Bildungsketten". Dabei werden Jugendliche durch frühzeitige Berufsorientierung, Potentialanalyse und betriebliche Praktika auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt. Die Vertreter aus Politik, Handwerk, Lehrerschaft, Agentur für Arbeit und der IHK vereinbarten, dass sich alle Beteiligten noch mehr untereinander vernetzen wollen, umso die Ausbildung intensiver zu stärken.


Neuordnung der Pflegeberufe

Uwe Schummer, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, sprach im Allgemeinen Krankenhaus Viersen mit Dr. Christoph Aring, Chefarzt der Kinderklinik und Dorothee Böckels, Leiterin des Pflegedienstes, über die Neuordnung der Pflegeberufe. Dies soll mit dem neuen Pflegeberufsgesetz auf den Weg gebracht werden. Ziel der Neuordnung ist eine generalisierte Grundausbildung mit einer anschließenden stufenweisen Spezialisierung der Pflegekräfte. Somit wird eine moderne und attraktive Pflegeausbildung geschaffen. Zukünftige Pflegerinnen und Pfleger verfügen über vielfältige Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Pflege ist eine klassische praktische Berufsausbildung. Dies muss auch in Zukunft im Vordergrund stehen, um eine optimale Patientenverfügung zu gewährleisten, stellen Böckels und Aring fest. Schummer versichert, dass er sich für eine stufenweise Ausbildung mit starken Praxisbezug von der Pflegeassistenz bis zur qualifizierten Krankenpflege einsetzt. Aufgrund des demografischen Wandels werden immer mehr Pflegekräfte benötigt. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden um Pflegeberufe in ihrer Attraktivität zu steigern und mehr junge Menschen für die Berufe zu begeistern. Hierfür will sich der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, intensiv einsetzten. - Foto: (v.l.n.r.  Uwe Schummer MdB , Dorothee Böckels, Pflegedienstleitung  und Dr. Christoph Aring, Chefarzt Kinderklinik



CDU-Kreisvorstand mit breiter Mehrheit wieder gewählt 
Union feiert auf dem Kreisparteitag auch 70 Jahre CDU

Mit überzeugenden Ergebnissen ist die Spitze der CDU des Kreises auf dem Kreisparteitag in Oedt im Amt bestätigt worden. Kreisvorsitzender Dr. Marcus Optendrenk (Nettetal) erhielt 93 Prozent der Stimmen, seine Stellvertreter Uwe Schummer, Dr. Stefan Berger, Luise Fruhen und Michael Aach wurden ebenfalls mit hohen Stimmergebnissen von den 292 anwesenden Mitgliedern wieder gewählt. Das beste Ergebnis erhielt wieder einmal Schatzmeister Dr. Volker Müller (95,8 Prozent), der wegen der Hochzeit seines Sohnes selbst diesmal nicht anwesend war. Als Beisitzer wurden gewählt: Peter Fischer (Kempen), Anne Daniels (CDA, Viersen), Dr. Christian Lange (Nettetal), Claudia Wolters (Brüggen), Sonja Fucken-Kurzawa (Willich), Reinhard Maly (Senioren-Union), Angelika Feller (Tönisvorst) und Andrea Wolfers (Grefrath).
Geehrt wurde auf dem Parteitag in der Albert-Mooren-Halle der ehemalige Kreiskämmerer Dr. Horst Kaßler. Er ist seit 70 Jahren Mitglied der CDU, ist im Gründungsjahr der Partei in Bochum eingetreten. In seinem Glückwunsch an die Christdemokraten schilderte der Kempener Historiker Dr. Hans Kaiser die Ursprünge der Union in den Jahren 1945/46 bis zur Genehmigung durch die britische Militärregierung am 4. März 1946. Zur Gründung einer neuen Partei habe es damals, so Kaiser, großer Anstrengung und fester Überzeugungen bedurft. Deshalb gebe es guten Grund, dieser erfolgreichen Partei zum 70. Geburtstag zu gratulieren. Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk bedankte sich bei seinen Vorgängern, allen voran dem Ehrenvorsitzenden Peter Van Vlodrop (Kreisvorsitzender von 1958-1981) für ihr großes Engagement im Sinne der gemeinsamen Idee. Alle Anwesenden durften übrigens eine farbige Kopie des seinerzeitigen "Permit" der Besatzungsmacht vom Parteitag als Erinnerung mit nach Hause nehmen.
Der Generalsekretär der CDU NRW Bodo Löttgen berichtete als Hauptredner des Parteitages über die aktuelle Lage in Bund und Land. Zweifellos, so Löttgen, sei die Flüchtlingsproblematik eine große Herausforderung für alle staatlichen Ebenen, aber auch für die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich einsetzten. Er warnte davor, einfach Lösungen für komplizierte Probleme zu suchen. Das gehe immer schief. "Und diese Frage hier ist eine sehr komplizierte", betonte Löttgen. Daneben forderte er von der Landesregierung deutlich mehr Engagement im Bereich der inneren Sicherheit. Das betreffe die Terrorbekämpfung genau so wie die Bekämpfung der Einbruchskriminalität. Hier müsse Innenminister Jäger in Düsseldorf offenbar immer erst zum Jagen getragen werden.

Ergebnisprotokoll Vorstandswahlen



Grenzüberschreitende Berufsausbildung und Integration

Krefeld, 03. März 2016: Die Gleichwertigkeit von Studium und Ausbildung ist dem Bildungsexperten der CDU/CSU - Bundestagsfraktion, Uwe Schummer MdB, besonders wichtig. So hat er sich mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK - Mittlerer Niederrhein, Jürgen Steinmetz, der Geschäftsführerin der Abteilung Aus- und Weiterbildung, Petra Pigerl-Radtke, und dem Viersener Kreisdirektor Ingo Schabrich getroffen, um über die Stärkung der Berufsausbildung - vor allem über die grenzüberschreitende mit unseren niederländischen Nachbarn - zu sprechen. Aber auch die aktuelle Herausforderung der Flüchtlingssituation und mögliche Lösungsansätze waren Thema des Gespräches. Alle waren sich darüber einig, dass Arbeit erfolgreiche Integration bedeutet. Schummer: "Wir müssen schauen, dass Flüchtlinge in Ausbildung kommen. Arbeit schafft Beschäftigung. Beschäftigung schafft Integration. Selbst wenn jemand nach drei Jahren Ausbildung in sein Heimatland zurückgeht, haben wir nichts verloren. Eine bessere Hilfe für den Wiederaufbau der Bürgerkriegsländer gibt es nicht." Jürgen Steinmetz verdeutlichte, dass viele deutsche Unternehmen Flüchtlingen eine Chance auf dem Ausbildungsmarkt geben möchten. Vor allem aber sollten Instrumente, die bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt worden sind wie das Elterncafé, auch bei Flüchtlingsfamilien eingesetzt werden. Pigerl-Radtke: "Viele Eltern, die mit ihren Kindern nach Deutschland geflohen sind, kennen selbstverständlich das deutsche Ausbildungssystem nicht. Diese Wissenslücken könnte man hervorragend bei gemeinsamen Gesprächen schließen. Damit würden wir der Integration der Menschen einen wichtigen Schritt näher kommen". 


Neue Praktikanten im Bundestagsabgeordnetenbüro
von Uwe Schummer

Drei Praktikanten aus Willich und Viersen haben im März beim Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer ihre Arbeit aufgenommen.  Karolin Jung ist 22 Jahre alt, studiert Rechtswissenschaften an der Universität Bonn und wird die kommenden sechs Wochen die politischen Abläufe im Bundestag gespannt verfolgen. Die gebürtige Viersenerin erwarten projektbezogene Recherchen und Begleitungen zu anstehenden Sitzungen. Der 20-jährige Fabian Leister stammt aus Willich und wird für vier Wochen Uwe Schummer bei seinen Tätigkeiten Unterstützung leisten. Er studiert Staatswissenschaften an der Universität Erfurt und freut sich ebenso Kenntnisse aus der Theorie nun mit Erfahrungen in der Praxis abzugleichen. Helena Kasten-Hoersch, 18 Jahre alt, ist durch ihre Verwandtschaft mit dem Kreis Viersen verbunden, stammt jedoch aus Hamburg, wo sie vergangenes Jahr die allgemeine Hochschulreife absolviert hat. Sie wird wie Fabian vier Wochen im Büro arbeiten und freut sich auf neue Herausforderungen. Als erste Aufgabe hat das Trio Recherchen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung übernommen. Seit 2002 hat der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete 210 Interessierten ein Praktikum im Deutschen Bundestag ermöglicht. Das Bild zeigt von links nach rechts: Karolin Jung, Uwe Schummer MdB, Fabian Leister, Helena Kasten-Hoersch.


Meister-BAföG stärkt berufliche Bildung

Ende letzter Woche verabschiedete der Deutsche Bundestag das sogenannte Aufstiegsfort bildungsförderungsgesetz - besser bekannt als Meister-BAföG. Vor allem der Union war es wichtig, dass der Irrglaube, dass eine akademische Laufbahn besser als eine Ausbildung sei, beseitig wird. Dem Bildungsexperte der CDU / CSU - Bundestagsfraktion, Uwe Schummer, freut es besonders: "Mit dieser Novellierung kommen wir der Gleichwertigkeit von Studium und Ausbildung einen großen Schritt näher. Es ist mir sehr wichtig zu verdeutlichen, dass sich die berufliche Bildung nicht vor einer akademischen Laufbahn verstecken muss. Leider ist dies zurzeit noch nicht der Fall." Hintergrund des Meister-BAföGs ist, dass Fortbildungen und Maßnahmen im Aufstieg des dualen Systems gefördert werden. Häufig scheitert es nicht am Willen der Arbeitnehmer, sondern an der Finanzierung. Ab dem 1. August werden Nutzer des BAföGs mit 760 Euro monatlich unterstützt. Seit 1996 unterstützt der Bund die Weiterbildung von Handwerkern und Fachkräften. Bislang sind knapp 6,9 Milliarden Euro ermöglicht worden. Neu ist, dass nun auch Studienabbrecher und Bachelor-Absolventen, die nach ihrer Zeit an der Uni einen handwerklichen Beruf erlernen wollen, von den Maßnahmen profitieren.


Marcus Optendrenk besucht Wall Chemie in Kempen 

"Viele Niederrheiner benutzen jeden Tag Produkte aus unserem Unternehmen, ohne es zu wissen." Das berichtet Vera Kawka, Prokuristin beim Kempener Unternehmen "Wall Chemie". Denn in vielen Haarshampoos sind Stoffe, die Am Selder in Kempen hergestellt werden. Um sich über die Leistungsstärke der Wall Chemie zu informieren besuchte der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk das Kempener Chemieunternehmen. Das Familienunternehmen, in zweiter Generation geleitet von Dr. Dieter Kawka und Klaus Kawka bietet mit ca. 70 Angestellten ein breites Angebot chemischer Zusatzstoffe für die Produktion von Waschmitteln, Kosmetika und Pflegemitteln. Die Wall Chemie führt Standorte in Kempen, den Niederlanden, Frankreich und Brasilien und zeichnet sich durch ein flexibles und bedarfsorientiertes Produktangebot aus. Nach einer kurzen Präsentation in der die Geschäftsführer die historische Entwicklungen der Wall Chemie, von einem Ein-Mann-Unternehmen bis zu einem heute international handelnden Chemieunternehmen, schilderten, ging es besonders um derzeitige Herausforderungen und zukünftige Chancen des Unternehmens. Hauptthemen waren dabei der Mangel an ausgebildeten Chemietechniker sowie flexible Betreuungsmöglichkeiten für junge Eltern die in dem Unternehmen arbeiten.

(v.l.n.r.: Nils Kawka, Vera Kawka, Dr. Marcus Optendrenk, Dr. Dieter Kawka, Klaus Kawka) Weitere Informationen zur Wall Chemie unter: http://www.wall-chemie.de/


Mehr Sicherheit im Straßenverkehr - 
Junge Union: Taxi-Ticket für einen sicheren Heimweg

Die Junge Union im Kreis Viersen setzt sich für die Einführung eines "Wochenend-Taxi-Ticket" für junge Erwachsene im Alter von 16 bis 26 Jahren ein. Vorbild ist das im Kreis Kleve etablierte "Night-Mover-2.0"-Modell. Damit greifen die Jungpolitiker ein wichtiges Thema auf: Mehr Sicherheit im Straßenverkehr für junge Erwachsene. Eine nicht zu unterschätzende Herausforderung der jungen Generation im Kreis Viersen ist: Wie komme ich nachts sicher nach Hause? Der Kreis Viersen erstreckt sich über 563,28 km² in dem seine Bürgerinnen und Bürger und auch die jungen Erwachsenen, in vielen ländlichen Gebieten ihr zu Hause haben. Teils finden sich in diesen Gebieten wenige bis gar keine Ausgehmöglichkeiten, so dass diese gezwungen sind, ihr Ausgehverhalten anzupassen. Dazu werden am Wochenende die meist größeren Städte und Gemeinden des Kreises aufgesucht. Christian Pakusch, Vorsitzender der Jungen Union im Kreis Viersen, erklärt: "Die Erreichbarkeit stellt die jungen Erwachsenen jedoch häufig vor große Probleme: Eine nächtliche Verbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr besteht meist nicht, nur wenige haben ein eigens Auto und Taxifahrten sind zu teuer. Also haben wir uns überlegt: Wie können wir die Attraktivität zum Ausgehen in der Heimat steigern?" Folgendes wird geboten: Junge Erwachsene im Alter von 16 bis 26 Jahren mit Wohnsitz im Kreis Viersen könnten über das Internet ein "Taxi-Ticket" generieren, das über den Kreis Viersen pro Taxifahrt und pro Abend von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr mit 5 € für die Fahrt nach Hause bezuschusst wird. Dabei gilt das Additionsprinzip: ein Ticket - 5€ Rabatt, zwei Tickets - 10€ Rabatt, usw.. Gültig ist dieses Ticket in Nächten von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag, vor Feiertagen und an Karneval. Die Junge Union bringt dazu einen Antrag auf dem CDU Kreisparteitag, am Samstag, 05.03.2016 in der Albert-Mooren-Halle, ein und fiebert einem positiven Ergebnis entgegen.


Digitalisierung im Alltag

Die berufliche Bildung durchläuft einen Wandel. Treiber ist die Digitalisierung. 3D-Drucker und Assistenzroboter halten Einzug in die Unternehmen. Dies fördert Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen. Aus traditionellen handwerklichen Ausbildungsberufen werden IT-basierte Tätigkeiten mit guten Zukunftsperspektiven. Die heimischen Betriebe im Kreis Viersen profitieren langfristig. Ein Sonderprogramm des Bundesbildungsministeriums fördert die Ausstattung mit moderner Technik in überbetrieblichen Ausbildungsstätten. Darauf weist Uwe Schummer, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Kreises Viersen hin. Betroffen sind in der Regel Handwerks-, Industrie- und Landwirtschaftskammern, sowie deren Bildungsstätten. Diese vermitteln praxisnahe Ausbildungsinhalte, im Verbund mit kleinen und mittleren Unternehmen. Vernetzte Elektroautos, Drohnen mit Wärmebildkameras und ferngesteuerte Maschinen sind nur einige Beispiele. Alle Berufssparten sind berücksichtigt. Das Bundesbildungsministerium stellt hierfür in den Jahren 2016 bis 2019 74 Millionen Euro zur Verfügung. Die Anträge für die Förderung können beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn eingereicht werden. Weitere Infos und den Antrag finden Sie im Internet unter: https://www.bibb.de/uebs-digitalisierung


Schummer in Fachausschüsse berufen

Die CDU Deutschland hat den Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer in den Bundesfachausschuss "Arbeit und Soziales" berufen. Der direkt gewählte Unionsabgeordnete ist bereits Mitglied im Bundesfachausschuss "Bildung und Wissenschaft". Eine weitere neue Aufgabe ist die Leitung einer Kommission, die das Thema "Teilhabe behinderter Menschen in Bildung und Arbeit" aufarbeiten soll. Ziel der Fachausschüsse ist die Entwicklung der Programmatik, die auf das Wahlprogramm der nächsten Legislaturperiode hinführt. Die Bundesfachausschüsse der CDU unterstehen dem Generalsekretär. Sie bündeln die Kompetenz der Union auf Bundes, Landes- und kommunaler Ebene. Uwe Schummer: "Die Berufung für die Entwicklung der Programmatik für so wichtige Themenfelder hat mich sehr gefreut. Es werden spannende Herausforderungen.


Hohe Lebensqualität in der Pflege

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, absolvierte ein Praktikum bei der Intensivpflege care4plus in Viersen. Der Politiker nutzt regelmäßig Praktika, um auf diese Weise einen Einblick in die Umsetzung von Bundesgesetzen vor Ort zu bekommen. Die beiden Geschäftsführerinnen des mobilen Intensivpflege -unternehmens, Nicole Kaisers und Monika Gronsfeld, haben sich vor zwei Jahren selbstständig gemacht. Mittlerweile beschäftigen sie zwölf Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit. Die Pflege ist den Beiden nicht fremd: Nicole Kaisers kommt aus der Altenpflege, Monika Gronsfeld hat zuvor im Bereich der Intensiv- und Anästhesiepflege in einer Klinik gearbeitet.... lesen


Grenzüberschreitende Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, sprach gemeinsam mit Claudia Wendt und dem Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger mit dem Präsidenten der Hochschule Niederrhein Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg. Schwerpunkte des Gespräches waren die vielfältigen Möglichkeiten des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes zwischen Deutschland und den Niederlanden. Hierbei ging es um die Internationalisierung der Forschung und die grenzüberschreitenden Studienmöglichkeiten. Die Hochschule Niederrhein mit den Standorten Krefeld und Mönchengladbach bietet breitgefächerte Bachelor- und Masterstudiengänge an. Das sehr praxisorientierte Studium und die direkte Kooperation mit Unternehmen vom Niederrhein ist an der zweitgrößten Fachhochschule in Nordrhein-Westfahlen bemerkenswert. Während des Studiums haben die Studierenden der Hochschule Niederrhein die Möglichkeit an dem neuen Erasmus+ Programm teilzunehmen. Dabei können Sie an einer Hochschule im Ausland studieren, Sprachen erlernen und Kooperationen aufbauen. Die Hochschule Niederrhein besitzt eine Partnerschaft mit fünf niederländischen Hochschulen. Die Europäische Union stellt für das neue Programm 14,7 Mrd. Euro bereit. Nach abgeschlossenem Studium klappt der Berufseinstieg meist reibungslos. Durch die geknüpften Kontakte während des Studiums stehen den Absolventinnen und Absolventen gute Arbeitsplätze am Niederrhein oder in den Niederlanden zur Verfügung. "Der Niederrhein ist nicht nur ein starker Wirtschaftsstandort, sondern bietet mit der Hochschule Niederrhein auch einen perfekten Partner, um jungen Menschen vor Ort eine Perspektive zu bieten", lobte der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer.


CDU-Landtagsabgeordnete Berger und Optendrenk: Flüchtlingspauschale des Landes darf 
die realen Flüchtlingszahlen nicht ausblenden


Den Städten und Gemeinden im Kreis Viersen fehlen insgesamt 6.257.509,40 Euro!

Brief aus Düsseldorf zur Flüchtlingspauschale und Flüchtlingszuweisung

Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger erklärt: "Die Flüchtlingspauschale des Landes wird trotz der Vereinbarung zwischen den kommunalen Spitzenverbänden und der Landesregierung nicht den realen Herausforderungen der Städte und Gemeinden im Kreis Viersen in diesem Jahr gerecht. Unser Kreis erhält nicht die Mittel, die für die großen Aufgaben der Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen notwendig wären. Denn nach dem aktuellen Gesetzentwurf der Landesregierung zur Flüchtlingspauschale wird nicht die Zahl der Flüchtlinge zum 1. Januar 2016 zum Maßstab der Höhe der Landesmittel genommen, sondern ein Prognosewert aus dem Oktober vergangenen Jahres. Dabei lebten in den nordrhein-westfälischen Kommunen nach einer aktuellen Statistik der Bezirksregierung Arnsberg zum 1. Januar 2016 217.000 anstatt 181.000 Flüchtlinge. Für landesweit 35.000 Flüchtlinge sehen die Kommunen demnach keinen Cent."  lesen


Uwe Schummer besucht Familienunternehmen Meyer logistics 

Der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer besuchte das in Willich-Schiefbahn ansässige Familienunternehmen Meyer logistics GmbH. Dabei sprach der Abgeordnete mit der Geschäftsführung, die mittlerweile aus Peter Meyer und seinem "Nachwuchs" aus Ira und Michael besteht, über die aktuelle Flüchtlingssituation und die damit verbundene mögliche Integration in die Arbeitswelt und deren Herausforderungen, sowie den stetig wachsenden Mitarbeiterbedarf an Berufskraftfahrern. Mit über 100 eigenen LKW und vielen bundesweiten Partnern bedarf es guten Mitarbeitern um die hauptsächliche Just-In-Time Lieferung zu gewähren. Das Unternehmen schafft hierbei 99% Quote von exakten Lieferungen. Meyer logistics selbst beschäftigt rund 200 Mitarbeiter, davon sind zurzeit 18 Auszubildende in unterschiedlichen Bereichen. Damit steht das Unternehmen an der Spitze der Ausbildungsbetriebe in Willich. Seit über 10 Jahren werden 99 Prozent der Azubis übernommen. "Der Berufskraftfahrer ist einer der wichtigen Berufe in unserem Unternehmen. Es wird jedoch immer schwerer junger Menschen für den Beruf zu begeistern", erklärte Michael Meyer-Lingen. "Unser Ziel ist es, junge Menschen für eine duale Ausbildung zu gewinnen. Wir sehen eine Chance den Fachkräftemangel mit der Integration von Flüchtlingen zu beheben. Die Firma Meyer logistics könnte hierfür ein Vorbild im Kreis Viersen werden, wie Flüchtlinge bestmöglich integriert werden und eine Zukunftsperspektive vor Ort bekommen", so Uwe Schummer. Einig waren sich Peter Meyer und Uwe Schummer darüber, dass die Grundvoraussetzung hierfür das schnelle und gute Lernen der deutschen Sprache sei. Bei einem gemeinsamen Rundgang konnte Uwe Schummer mit der Geschäftsführung das Meyer Gelände sich ein Bild von der Warendistribution auf 35.000 m2 Lagerfläche, sowie die damit verbundenen betrieblichen Abläufe verschaffen. Neben der Verladung, Umschlag und dem Transport übernimmt das Unternehmen auch Mehrwertdienste, wie zum Beispiel der Sortierung der Produkte, dem Etikettieren der Waren oder der Möglichkeit Produktprobe zu entnehmen oder Qualitätskontrollen durchzuführen.

Gesamtschule Brüggen: Eine Schule ohne Rassismus

Im Sommer letzten Jahres erhielt die Gesamtschule Brüggen den Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". Die Schülerinnen und Schüler haben es sich zur Aufgabe gemacht, andere Schüler und Lehrer auf Diskriminierung, Rassismus und Intoleranz aufmerksam zu machen. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, steht Pate bei diesem Projekt und hat die Teilnehmer seinerzeit zu einem Besuch in den Deutschen Bundestag eingeladen, um vor Ort über die Wichtigkeit dieses Themas zu sprechen. Dieser Einladung folgten die Jugendlichen und besichtigten in dieser Woche den Bundestag. Des Weiteren diskutierten sie in einem Ausschussraum über unterschiedlichste politische Themen. Schummer: "Es freut mich, dass sich die Jugendlichen gegen jede Form von Intoleranz einsetzen. Vor allem mit Blick auf die jetzige Herausforderung der Flüchtlinge ist es ein wichtigstes Signal." Foto: Schwerdt


Mehr Förderung für den Mittelstand

Mit dem neuen Zehn-Punkte-Programm "Vorfahrt für den Mittelstand" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, werden bis 2017 rund 320 Millionen Euro pro Jahr für kleine und mittlere Unternehmen bereitgestellt. "Der deutsche Mittelstand ist Kern unseres Wirtschaftsmodells und auch von besonderer Bedeutung für den Kreis Viersen. Seine Erneuerungskraft ist entscheidend, um sich im globalen Wettbewerb zu behaupten.", so Uwe Schummer, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Kreises Viersen. Durch das in Berlin verabschiedete Programm werden Ideen, Anwendungsmöglichkeiten und Geschäftsmodelle gefördert und neue Forschungsergebnisse bei den Unternehmen verbreitet. Damit soll für die Mittelständler ein Anreiz geschaffen werden, um in neue Zukunftslösungen zu investieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Fachkräftesicherung und einer guten Einbindung in die Bereiche Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften. Weitere Informationen zum Zehn-Punkte-Programm finden Sie unter www.bmbf.de


Prinzessin Kristina I. und Prinz Lennard I. 
zu Besuch in der CDU-Kreisgeschäftsstelle Viersen

Viersen. Am vergangenen Freitag war das Kinderprinzenpaar der Narrenherrlichkeit Viersen zu Besuch in der CDU-Kreisgeschäftsstelle Viersen. Beim unterhaltsamen Nachmittag mit Musik und Berliner Ballen wurde viel über die aktuelle Karnevalssession erzählt und gelacht. Die Gastgeber Hans-Willy Bouren (CDU), stellv. Bürgermeister und Ole Wiggers (CDU), Stadtratsmitglied übergaben gemeinsam eine Spende für Wurfmaterial an Prinzessin Kristina I. und Prinz Lennard I.


Umsetzung Asylpaket II

Die CDU-geführte Große Koalition hat sich in der vergangenen Nacht auf die Umsetzung des Asylpakets II geeinigt. Damit werden die wesentlichen Forderungen der Union zur Bewältigung der Flüchtlingskrise umgesetzt. Die Kernpunkte der Einigung sind: Familiennachzug aussetzen, sichere Herkunftsstaaten erweitern und auszubildende Flüchtlinge fördern. Die Vereinbarungen ergänzen das Asylpaket II, auf das sich die Koalitionsspitzen bereits bei ihrem Treffen am 5. November 2015 verständigt hatten. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie hier

Kritischer Blick auf Landesentwicklungsplan

Im Hinblick auf den künftigen Wohnraumbedarf geht auch der zweite Entwurf des Landesentwicklungsplans nicht auf den stark gestiegenen und weiter wachsenden Zuzug von Menschen aus Krisenländern in den Regierungsbezirk Düsseldorf ein. Diese Kritik übte jetzt der Planungsausschuss des Regionalrats in einer Sondersitzung. Mit den Stimmen von CDU, FDP und Freien Wählern wurde dort eine Stellungnahme verabschiedet, die dieses Manko offenlegt. "Auch wenn der aus dem Zuzug von Flüchtlingen und Asylbewerbern resultierende zusätzliche Wohnraumbedarf derzeit noch nicht konkret abschätzbar ist, so zeichnet sich doch bereits jetzt ab, dass in Nordrhein-Westfalen mittelfristig neue Wohneinheiten in einer sechsstelligen Größenordnung erforderlich sein werden. Diese Entwicklung muss bereits in den planerischen Grundlagen berücksichtigt werden", begründet CDU-Fraktionsmitglied des Regionalrats und Fraktions-vorsitzender der CDU Kreis Viersen Michael Aach das Vorgehen.
Zum Erhalt der Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts sei außerdem auch künftig ein bedarfsgerechtes und flexibles Angebot an Gewerbeflächen erforderlich. Dem müsse der Plan Rechnung tragen. "Zudem sind die Ziele und Grundsätze so zu formulieren, dass die Belange des Wirtschafts- und Beschäftigungsstandorts gleichberechtigt den Belangen des Klimaschutzes und der Reduzierung der Inanspruchnahme von Flächen gegenüberstehen. Nur so kann wirtschaftliches Wachstum und das Schaffen und Erhalten von Arbeitsplätzen gefördert werden", ergänzt CDU-Regionalratsmitglied Nanette Amfaldern.
In der von den Christdemokraten formulierten Stellungnahme wird darüber hinaus gefordert, auch kleineren Orten neue Zukunftschancen für die Bevölkerung und die Betriebe zu eröffnen. Darüber hinaus setzen sich CDU, FDP und Freie Wähler dafür ein, im Landesentwicklungsplan die Möglichkeit des Ausbaus der Verkehrsinfrastruktur zu formulieren und nicht nur deren reine Festschreibung auf dem heutigen Stand. Beim Thema "Vorranggebiete für Windenergie" sieht der Ausschuss die konkrete Festlegung aus 3500 Hektar für den Planungsraum des Regionalrats als überaus kritisch an, da sie den kommunalen Spielraum deutlich einschränkt. "Es wird angeregt, auf konkrete Flächenfestlegungen zu verzichten", heißt es in der Stellungnahme.


Aktion gegen Kinder als Soldaten

Noch immer werden in vielen Ländern Kinder als Soldaten missbraucht. Sie werden zum Morden gedrillt und traumatisiert. Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages veranstaltet jährlich eine Aktion gegen Kinder als Soldaten. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, unterstützt die Aktion "Rote Hand" seit vielen Jahren. "Kinder stehen für das Leben und nicht für den Krieg", so Schummer. Foto: Schwerdt


CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk: Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen ist gesichert

Zur aktuellen Diskussion um die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen erklären die Landtagsabgeordneten Stefan Berger und Marcus Optendrenk aus dem Kreis Viersen: "Die abstruse Idee, den Schützenvereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, konnte mithilfe unserer Initiative schnell beerdigt werden. Aufgrund unseres Antrags musste der Landesfinanzminister Walter-Borjans im Landtag Rede und Antwort zur Idee der Finanzverwaltung stehen und sich zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen äußern. Auf den öffentlichen Druck hat der Finanzminister inzwischen mit einem Erlass an seine Verwaltung reagiert. Dieser stellt klar, dass es keine Veranlassung gebe, die formellen Anforderungen der Satzungen von Schützenvereinen und anderen Traditionsvereinen im Hinblick auf die Beschränkung des Mitgliederkreises zu prüfen.Das Engagement von Schützenvereinen und Schützenbruderschaften in vielen ehrenamtlichen Bereichen ist überwältigend und gehört seit dem vergangenen Jahr zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die CDU-Landtagsfraktion setzt sich dafür ein, dass das Schützenwesen gefördert und geschützt wird."
 
Anlage


Nordwestbahn braucht endlich ein Krisenmanagement - 
Optendrenk schreibt an den VRR -
Lesen

Im Frühling Berlin erkunden

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer lädt politisch Interessierte in die Bundeshauptstadt. Die Fahrt nach Berlin findet vom 8. -10. April 2016 statt. Im Reisepreis von 128,00 Euro (Einzelzimmerzuschlag: 50,00 Euro ) sind zwei Übernachtungen im Ibis Budget Hotel in unmittelbarer Nähe zum Potsdamer Platz inkl. Frühstücksbuffet enthalten. Des Weiteren sind im Preis die An- und Abreise im komfortablen Reisebus sowie eine Stadtrundfahrt und ein persönlich geführter Besuch im Deutschen Bundestag mit anschließender Diskussion mit Uwe Schummer enthalten. Anmeldungen werden ab sofort durch das Viersener Bürgerbüro unter der Rufnummer: 02162-29011 oder per Mail: wiggers@cdu-kreisviersen.de entgegen genommen. Uwe Schummer freut sich auf ein Wiedersehen in der Hauptstadt. Foto: Pakusch.


Ein Projekt mit Herzblut

Der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer hat in der vergangenen Woche die Süchtelner KÖNIGSBURG besichtigt. Der gemeinnützige Verein KÖNIGSBURG 2.0 e.V. wurde im März 2015 von Thomas Musen und Thomas Hoffmanns, Cornelia und Magdalena Breidenbach, Heike und Anika Hoffmanns und Elfi Tümmler-Musen gegründet. Langfristig will der Verein den Festsaal der KÖNIGSBURG, den Kö-Keller und den Gastraum der KÖNIGSBURG für verschiedenste Zwecke nutzbar machen. Hierzu gehören Konzerte diverser Musikrichtungen, Theater, Kabarett, Kino, Kunst, Tanz, Lesungen, als Treffpunkt für Jung und Alt und als Tagungsraum für Seminare. Die Rettung der KÖNIGSBURG wurde durch glückliche Umstände möglich: zum einen stellte ein Viersener Bürger dem Verein die Kaufsumme als unbefristetes und zinsloses Darlehen zur Verfügung, zum anderen übernahm der in der Denkmalpflege erfahrene Architekt Martin Breidenbach die Federführung für dieses Projekt. "Der Verein und seine Mitglieder leisten ein großartiges ehrenamtliches Engagement. Gerne unterstütze ich den Verein bei seinem Ziel, damit der Saal wieder als Freizeit- und Kulturzentrum für alle Süchtelner Bürgerinnen und Bürger fungieren kann", so der Bundestagsabgeordnete. Uwe Schummer hat auch einen Förderantrag mit nach Berlin genommen, den er nun politisch begleiten wird. Hintergrund: Mit dem Kulturprogramm haben wir schon jetzt begonnen, ab Januar 2016 zeigt unser Kino Team an jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat ab 19.30 Uhr ausgesuchte Filme. Verschiedene Konzerte und andere Veranstaltungen für 2016 sind in Planung. Weitere Informationen werden unter www.koenigsburg.org bereitgestellt.


Neustart bei der Senioren Union

Heute gab es einen erfreulichen Termin für Uwe Schummer, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Stadt Willich. Die Senioren Union wurde neu begründet. Fast 30 Teilnehmer waren anwesend. Zum Vorsitzenden der CDU-Vereinigung wurde Werner Hanewinkel gewählt. Bei Kaffee und Kuchen besprachen die Teilnehmer ihr Jahresprogramm. Dazu gehören viele soziale Themen; so auch eine Einladung zu den Maltesern. Uwe Schummer und die SU sind sich in der aktuellen Flüchtlingsdebatte einig: "In schwierigen Zeiten ist der Zusammenhalt der Union wichtig. Es gibt keinen Grund 70 Jahre europäische Entwicklung aufgrund von kurzatmigen Aktionismus zurückzudrehen." Foto: Michael Schmitz


Deutsch-Französische Freundschaft

Schüler des Berufskollegs Viersen und dem Institut de Formation aux Métiers Éducatifs aus Nîmes waren für eine Woche in der Bundeshauptstadt. Dort besuchten sie verschiedene soziale Einrichtungen, wie zum Beispiel Obdachlosenunterkünfte und Werkstätten für Jugendliche mit Behinderungen, und entwickelten gemeinsam ein Theaterstück zu sozial-kritischen Themen als Brücke zwischen Deutschland und Frankreich. Neben der Entwicklung des Projektes, besuchten die Jugendlichen den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten des Kreises Viersen, Uwe Schummer, im Deutschen Bundestag. Schummer, Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderung: "Es freut mich sehr, dass das Berufskolleg Viersen nun bereits zum zweiten Mal erfolgreich einen Austausch mit der Schule aus Nîmes durchführen konnte. Besonders hat mich das große Interesse der französischen Jugendlichen zur deutschen Behindertenpolitik gefreut. Da sie zurzeit ein Vorpraktikum zum Sozialarbeiter und zum Sozialpädagogen absolvieren, waren sie sehr gut in die Thematik der französischen Politik für die Belange von Menschen mit Behinderung eingearbeitet. So konnte ein reger Austausch entstehen." Foto: Schwerdt


"Sprache und Mentalität früh kennenlernen" Optendrenk möchte Austausch zwischen Schulen entlang der Grenze fördern

Die bestehenden Kontakte zwischen Schulen auf der deutschen und niederländischen Seite der Grenze müssen intensiviert werden, neue Kontakte hergestellt werden. Davon ist der Nettetaler Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk (CDU) überzeugt und will diese nun persönlich mit vorantreiben. Nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer Rhein-Maas-Nord, Andy Dritty, im Euregio-Haus in Mönchengladbach ist er sich der Unterstützung der Euregio dabei sicher. Dritty will Städten und Gemeinden, aber auch Schulen und Kindergärten gerne bei der Suche nach Partnern im niederländischen Grenzland helfen. "Gerade hier bei uns ist es wichtig, dass die jungen Menschen schon früh Kontakte zu den Nachbarn haben, dass sie gemeinsame Erlebnisse haben und auch die Sprache des Nachbarn zumindest verstehen", so Optendrenk nach dem Termin bei der Euregio. "Es gibt schon manche Kooperation zwischen Schulen in Nettetal und Venlo oder zwischen Berufskolleg und Gildeopleidingen in Venlo. Aber das ist nicht genug. Ich habe von mehreren Schulleitern gehört, dass sie Partner auf der niederländischen Seite suchen," erläutert der Landtagsabgeordnete, der selbst einen Teil seines Studiums im benachbarten Maastricht absolviert hat. Hier sollen jetzt die Wege verkürzt werden. Auch eine Förderung über Mittel des Interreg-Programms, der Provinz Limburg, des Deutsch-Niederländischen Jugendwerkes und anderer Partner soll geprüft werden. "Wir sind hier in der Region gewöhnt, zum Einkaufen oder zur Erholung ständig die Grenze zu überqueren. Was ist da logischer, als die jungen Menschen schon früh an die Sprache und die Mentalität der Nachbarn heranzuführen?", fragt Optendrenk. Er wünscht sich auch eine stärkere Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen. "Hier gibt es erste Gespräche mit dem Europaministerium in der Staatskanzlei. Doch das ist noch ein Bohren dicker Bretter," glaubt Optendrenk, der sich auch im Europaausschuss des Landtages für die deutsch-niederländische Zusammenarbeit einsetzt. Letztlich dient ein frühes Kennenlernen der Nachbarn und das Erlernen der jeweils anderen Sprache auch den eigenen Berufschancen. "Wer die Sprache spricht, hat es immer leichter. Nur Englisch zu sprechen, wenn man beim Nachbarn zu Gast ist, das ist eigentlich ein Armutszeugnis. Es sollte schon Deutsch oder Niederländisch sein." Die Euregio will Projekte und Kooperationen von Partnern beiderseits der Grenze begleiten und unterstützen. Interessenten dürfen sich aber auch gerne direkt im Büro des Landtagsabgeordneten melden unter marcus.optendrenk@landtag.nrw.de oder unter 02162-29011.


Rede des Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Armin Laschet MdL

102. Plenarsitzung (Sondersitzung)

Serienweise Übergriffe auf Frauen rund um den 
Kölner Hauptbahnhof während der Silvesternacht


Die komplette Rede


Berliner Unterstützung für Nettetaler Hilfsorganisation

Der Präsident der Hilfsorganisation "Human Plus e.V." aus Nettetal, Anestis Ioannidis, und der HNO-Arzt, Dr. Martin Kamp, besuchten den Bundestagsabgeordneten des Kreises Viersen, Uwe Schummer, in Berlin. Dabei führten sie intensive Gespräche mit der Abteilung humanitäre Hilfen des Auswärtigen Amtes und dem Vorsitzenden der Deutsch-Zentralasiatischen Parlamentarier, Manfred Grund MdB. Viele Krankheiten, die ohne großen Aufwand behandelt werden könnten, enden in Entwicklungsländern oft tödlich. So bildet Human Plus e.V. Ärzte aus und hat in Tadschikistan eine Fachklinik aufgebaut. Das Auswärtige Amt und Manfred Grund MdB sagten konkrete Unterstützung für die humanitäre Hilfe der Nettetaler Hilfsorganisation zu. Ein Treffen gab es auch mit dem Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe MdB. 
Foto: Julian Schwerdt Personen auf dem Bild (v.l.n.r.:) Dr. Martin Kamp, BM Hermann Gröhe MdB, Anestis Ioannidis und Uwe Schummer MdB


Berufskolleg Willich: Einsatz für 
Menschenrechte und neue Berufschancen

55 Schüler und Lehrer des Berufskollegs in Willich besuchten ihren heimischen Abgeordneten, Uwe Schummer, in Berlin. Sie beteiligten sich an einer Aktion des Rhein-Maas-Berufskollegs zur Freilassung des chinesischen Dissidenten Liu Xiaobo am Tag der Menschenrechte. Als Dankeschön lud sie Uwe Schummer, der auch Bildungsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, zu einem Mittagsessen in den Deutschen Bundestag ein. Dabei nutzten sie die Gelegenheit neben einer Führung durch das Reichstagsgebäude auch über Fragen der Menschenrechte und der aktuellen Flüchtlingspolitik ein intensives Gespräch zu führen. Besonders freute es Uwe Schummer, dass in der Gruppe auch der erste Leistungskurs mitgefahren ist, der Sport im Abitur belegen konnte. Auf Drängen des Abgeordneten wurde der Bildungsgang des "Freizeitsportleiters" am Berufskolleg eingeführt. Schummer: "Es ist gut, dass das Willicher Berufskolleg durch diesen Kurs weiter an Attraktivität gewonnen hat." 


Willkommensbuch für Flüchtlinge

Am vergangenen Samstag besuchten der Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer und der Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk mit der Frauenunion des Kreises Viersen die Flüchtlingsunterkünfte in Kempen, Brüggen sowie Nettetal. Teil des Besuches war die Verteilung eines Willkommensbuches mit dem Titel "Deutschland. Erste Informationen für Flüchtlinge", welches von der Konrad-Adenauer-Stiftung initiiert worden ist. Inhalt des Buches sind Informationen, die jeder Neuankömmling wissen muss. Zum Beispiel über die deutsche Leitkultur, dem alltäglichen Leben in Deutschland sowie die deutsche Geschichte. Auch ein kurzer Sprachteil rundet die Informationen ab. Ein besonderer Teil des Willkommensbuches besteht daraus, dass die Inhalte sowohl in Deutsch als auch Arabisch übersetzt worden sind und so den Flüchtlingen Inhalte der deutschen Kultur nähergebracht werden sollen. "Deutsch dient als erster Schritt zur Integration und erleichtert das Erlernen der deutschen Leitkultur", so Uwe Schummer. Der Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk lobte besonders die vielen Ehrenamtler aus den verschiedenen Städten des Kreises Viersen, ohne die eine solche Aufgabe nicht in dem Maße zu bewältigen sei. Gleichzeitig dient das Willkommensbuch auch den Menschen als Unterstützung, die Flüchtlinge in den kommenden Monaten begleiten. Das Buch ist über die Konrad - Adenauer - Stiftung erhältlich und liegt auch kostenfrei als App für iOS und Android vor. Zusatz (bitte unter das Bild setzen): Besonders spannend ist das Konzept der Flüchtlingsunterkunft in Kempen. Hier sind lernen, leben und eine Fahrradwerkstatt integriert. 


Grenzüberschreitende Zusammenarbeit



Foto: Vorweihnachtliches Gespräch mit dem Limburger Provinzdeputierten Ger Koopmans und CDU-Vorsitzendem Armin Laschet zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und europäischer Flüchtlingspolitik. Auf dem Bild: Henning Rehbaum, Marcus Optendrenk, Armin Laschet, Ger Koopmans, Ilka von Boeselager, Matthias Kerkhoff, Christina Schulze-Föcking, Werner Jostmeier.

Vorbildlicher Kreis Viersen

Über vorbildliche Initiativen im Kreis Viersen zur Integration sprach der Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, vor 1000 Delegierten auf dem Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe. Das jährlich stattfindende Abrahamsfest in der Stadt Willich erinnert an die gemeinsamen Wurzeln der christlichen, muslimischen und jüdischen Gemeinden. Die engagierten ehrenamtliche Arbeit der Rettungsdienste und vieler Initiativen, die sich um Flüchtlinge kümmern. Schummer: "Voraussetzung für das Gelingen von Integration sind die Werte unserer Verfassung. Das Grundgesetz ist das Betriebssystem der Parlamentarischen Demokratie."


Momentaufnahme vom Bundesparteitag in Karlsruhe



Die Delegation der CDU Kreis Viersen auf dem Bundesparteitag in Karlsruhe am 14.12.15. Jacky Kampe, Marcus Optendrenk, Christian Lange, Uwe Schummer, Stefan Berger.  
 
Bericht der Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Dr. Angela Merkel, zugleich Einführung in den Antrag des
Bundesvorstandes „Karlsruher Erklärung zu Terror und Sicherheit, Flucht und Integration“ lesen

"Ihr sollt Brücken sein" - Grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt zwischen den Niederlanden und Deutschland weiter ausbauen

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, besuchte in seiner Heimatwoche die niederländische Hochschule "Fontys" in Venlo. Der Hintergrund für den Besuch: Die CDU Kreispartei in Viersen konzentriert sich auf das Thema "grenzüberschreitender Arbeitsmarkt". Ziel der CDU ist es, diese Möglichkeiten für deutsche und niederländische Arbeitnehmer noch weiter auszubauen. Mit dem Direktor der Fontys, Dr. Thomas Merz, diskutierte der Bundestagsabgeordnete über diese Potentiale. Uwe Schummer, der selbst Mitglied des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung ist, regte an, dass die Politik die Aufstellung eines Kataloges für europäische Berufsbilder weiter vorantreiben muss. "Es geht nicht, dass diese Potentiale von gut ausgebildeten jungen Menschen aufgrund von Formalien nicht genutzt werden können. Dr. Merz betonte im Gespräch, dass die Hochschule sich bewusst dafür entschieden hat, ihre internationale Ausrichtung um eine "Euregionale" zu erweitern. "Wir erklären unseren Studenten diese Chance immer wieder: Ihr sollt Brücken sein." Anfangs trauten sich viele deutsche Studierende nicht an ein Praktikum oder nach dem Studienabschluss an einen Job in den Niederlanden heran. Die bürokratischen Hürden erschienen ihnen zu hoch. Beispielsweise war immer wieder die Anrechnung der Rente ein Hemmnis für diese Entscheidung. Mittlerweile ist es gelungen, dass sich 20 Prozent der Studierenden an ein Praktikum in den Niederlanden wagen. Neben der Entwicklung europäischer Berufsbilder, welche Uwe Schummer mit in die parlamentarischen Beratungen in Berlin einbringen will, vereinbarten der Bundestagsabgeordnete und Dr. Merz sich aktiv für das Euregio Mentorenprogramm "High Potentials" einzusetzen. Auf deutscher und niederländischer Seite sollen junge Akademiker durch dieses Mentorenprogramm intensiv gefördert werden. "Dieses Programm schafft junge Botschafter, die intensiv für die Chancen des deutsch-niederländischen Arbeitsmarkt werben", so Uwe Schummer. Weitere Gespräche zum "grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt" sollen nun mit der Hochschule Niederrhein, der Kreishandwerkerschaft und der IHK folgen. Auf ihrem Kreisparteitag im März kommenden Jahres soll dann ein Paket durch die CDU'ler beschlossen werden, dass den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt durch konkrete Maßnahmen stärkt. Das beigefügte Bild zeigt den Direktor der Fontys, Dr. Thomas Merz und Uwe Schummer MdB im Gespräch. 


Marcus Optendrenk zu den Ministergehältern: 5,2 Prozent mehr - Landesregierung gönnt sich großen Schluck aus der Pulle

Zur Beantwortung der Kleinen Anfrage zur Steigerung der Ministergehälter ab 2016 erklärt der haushaltspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Marcus Optendrenk: "Das Amtsgehalt der Ministerpräsidentin und das ihrer Minister steigt rückwirkend zum 1. Juni 2015 um 5,2 Prozent. Dies ist ein großzügiger Schluck aus der Pulle. Denn diese Steigerung geht weit über das normale Niveau von Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst hinaus.
Es ist offenkundig, dass die Landesregierung diese Erhöhung verschleiern wollte und dabei ganz bewusst auf Zeit spielte. Am 15. Oktober hatte ich die Kleine Anfrage gestellt. Vier Wochen später hätte sie beantwortet sein müssen. Die Antwort datiert von gestern, 2. Dezember. Erst heute, am 3. Dezember, ausgerechnet einen Tag nach Verabschiedung der Besoldungsanpassung für Beamte für 2015 und 2016 rückwirkend zum 1. Juni 2015, gibt Innenminister Jäger Auskunft über seine Gehaltssteigerung und die seiner Kolleginnen und Kollegen. Das ist der Versuch der Vertuschung und damit eine Täuschung der Öffentlichkeit. Der Vorgang reiht sich ein in einen auch sonst fragwürdigen Umgang der Landesregierung mit dem Landtag.
Dabei wurde ebenfalls ganz bewusst die Frage nach der Steigerungsquote in der Anfrage nicht beantwortet. Die entsprechende Rechnung sieht wie folgt aus: Die Ministerpräsidentin bekommt entsprechend der Beantwortung der Kleinen Anfrage bislang 15.365,87 €. Ab dem 1. Juni 2015 sind es 16.163,20 €. Ich ergänze: Das ergibt eine Steigerung von 797,33 €, also von 5,2 Prozent in 2015." Anlage


Mit Wetter, Sport und Leichter Sprache

Zum Welttag für Menschen mit Behinderung hatte der Kreis Viersener Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzender der Lebenshilfe NRW, Uwe Schummer, erstmals zu einem Parlamentarischen Abend in den Landtag in Düsseldorf eingeladen. Neben 200 Abgeordneten und Aktiven, kamen auch die beiden Lebenshilfebotschafter Claudia Kleinert, die im ARD-Fernsehen für das Wetter zuständig ist und der Sportjournalist "Manni" Breuckmann. Eröffnet wurde der Parlamentarische Abend von der Landtagspräsidentin Carina Gödecke. Uwe Schummer: "Wichtiges Anliegen ist die Förderung der Leichten Sprache. So sollten Behörden ihre Bescheide auch in Leichter Sprache erklären. Dies hilft nicht nur Menschen mit beeinträchtigtem Sprachvermögen; es hilft allen. Die Sprache der Behörden muss verständlicher werden. Dies ist eine Initiative, die durch das Behindertengleichstellungsgesetzes derzeit vom Deutschen Bundestag beraten wird." Foto: Landtagspräsidentin Carina Gödecke (2.v.r.) mit (v.l.) dem Landesvorsitzenden der Lebenshilfe NRW, Uwe Schummer, und den Moderatoren Claudia Kleinert und Manni Breuckmann. Quelle: Landtag NRW


Persönlicher Rekord: Politische Diskussion 
mit 120 Besuchern im Bundestag
 

Am Wochenende besuchten insgesamt 120 interessierte Schüler und Lehrer des Albertus-Magnus-Gymnasiums aus Dülken den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Uwe Schummer, des Kreises Viersen. So diskutierte Schummer mit den Jugendlichen über TTIP, die Flüchtlingsthematik und der Gefahr von möglichem Terror durch den sogenannten „Islamischen Staat“ in Deutschland. Uwe Schummer MdB empfing in diesem Jahr fast 4000 Besucher aus dem Kreis Viersen im Deutschen Bundestag. „Wichtig ist mir der Kontakt zu den Menschen aus meinem Heimatkreis. Dabei geht es um handfeste politische Themen, die wir gemeinsamen diskutieren“, so Schummer.


2,2 Millionen Euro für den Kreis Viersen

Der Europäische Sozialfond (ESF) unterstützt seit 55 Jahren Beschäftigungsprojekte auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene. Auch der Kreis Viersen profitiert. Darauf verweist der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer. Derzeit werden drei Projekte mit mehr als 2,2 Millionen Euro gefördert. Dazu gehört die Berufseinstiegsbegleitung. Projektträger sind im Kreis Viersen die Gesamtschulen Nettetal, Brüggen, Willich, das Förderzentrum West, die Europaschule Schwalmtal und die Sekundarschule Tönisvorst. Das Fördervolumen liegt bei 375.000 Euro. Hinzu kommt das Programm zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. Hierfür erhält das Jobcenter Viersen 1,8 Millionen Euro. Für die berufsbezogene Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund erhält die Stadt Viersen 52.829 Euro. Uwe Schummer, Mitglied im Bundestagsausschuss Arbeit und Soziales: "Wichtig ist, dass auch das Land NRW seiner Verantwortung für eine starke regionale Förderung gerecht wird. Dazu gehört die vollständige Weiterleitung der Bundesmittel für die Flüchtlingsintegration an die Kommunen."


CDU: Klares Signal gegen Schwarzarbeit 
im Taxi- und Mietwagen-Gewerbe

Kreis Viersen. "Problem erkannt. Maßnahmen gemeinsam ergriffen.", so beschreibt es Manfred Wolfers jun. (CDU), stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Verbraucherschutz, Ordnung und Rettungswesen (kurz Ordnungsausschuss) des Kreises Viersen. Hierbei bezieht er sich auf das geänderte Prüfverfahren zur Wiedererteilung von Taxi- und Mietwagenkonzessionen im Kreis Viersen, welches gestern im Ordnungsausschuss beraten wurde. Im Abstand von mehreren Jahren lässt der Kreis Viersen ein "Gutachten über die Funktionsfähigkeit des Taxigewerbes" aktualisieren. Bei der Vorstellung des aktuellen Gutachtens im Sommer 2015 wurden deutliche Schwachstellen erkannt. Nach Feststellung des Gutachters arbeiten gegenwärtig ca. 28% der Taxi-Betriebe jenseits der betriebswirtschaftlichen Plausibilität. Dies entspricht einer Verdopplung gegenüber dem Gutachten aus dem Jahr 2007. Zukünftig werden abgaben- und sozialversicherungs-rechtliche Angaben der Unternehmer kritischer geprüft, um negative Folgen für die öffentlichen Haushalte (z. B. durch Schwarzarbeit oder parallelen Leistungsbezug) sowie erhebliche Wettbewerbsnachteile zulasten der ehrlichen Unternehmer einzudämmen. "Verwaltung und Politik setzen mit dem geänderten Prüfverfahren ein klares Signal gegen Schwarzarbeit im Taxi- und Mietwagen-Gewerbe", erläutert Wolfers jun., der zu diesem Thema gemeinsam an einem Workshop mit Verwaltungsmitarbeitern und dem Gutachter teilgenommen hatte. Bei diesem Workshop wurde das geänderte Verfahren inhaltlich entwickelt. "Die CDU-Kreistagsfraktion begrüßt ausdrücklich die Entscheidung von Landrat Dr. Andreas Coenen, mit diesem geänderten Verfahren die ehrlichen Unternehmer im Taxi- und Mietwagen-Gewerbe zu stärken. Unternehmer, die sich nicht an Regelungen und Vorschriften halten, werden zukünftig kaum noch Chancen haben, ihre befristeten Konzessionen verlängern zu lassen", macht der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Michael Aach deutlich.


Bundesprogramm gegen Hauseinbrüche

Seit 19. November 2015 kann die neue, verbesserte Förderung für einbruchsichernde Maßnahmen in Wohnungen und Häusern bei der KfW beantragt werden, so der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Kreis Viersen, Uwe Schummer. Der Bund stellt bis 2017 30 Mio. Euro bereit. Wer seine Wohnung oder sein Haus gegen Einbruch sichern will, erhält je nach Höhe der Investitionskosten Zuschüsse von mindestens 200 Euro bis 1.500 Euro. Die Zuschüsse betragen für Einzelmaßnahmen des Einbruchschutzes 10 Prozent. Der Förderantrag wird bei der KfW gestellt. Adresse: KfW, Palmengartenstr. 5-9, 60325 Frankfurt. Gefördert werden Alarmanlagen, Gegensprechanlagen, einbruchhemmende Gitter und Rollläden, der Einbau und die Nachrüstung von einbruchhemmenden Türen und die Nachrüstung von Fenstern. Uwe Schummer: "40 Prozent der Wohnungseinbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken. Dies zeigt den Wert der Prävention."


Marcus Optendrenk gratuliert Bennet Gielen

Als besondere Wertschätzung und Würdigung seiner Arbeit empfand Bennet Gielen, der Vorsitzende der CDU Niederkrüchten, die Wiederwahl des geschäftsführenden Vorstands. Die beeindruckende Mehrheit bei der Mitgliederversammlung am 18. November bestätigt die Arbeit der letzten Jahre. CDU - Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk gratuliert dem wiedergewählten geschäftsführenden Vorstand der CDU Niederkrüchten unter Vorsitz von Bennet Gielen zur Wiederwahl. In der Mitgliederversammlung war auch die zukünftige Nutzung des Flughafengeländes Elmpt für Flüchtlingsunterbringung und Gewerbeentwicklung ein Thema.


Antrag aller Landtagsfraktion in NRW zu den Terroranschlägen in Paris

Dr. Stefan Berger bei der Kooperationslounge zum Thema "Nachwuchsförderung: Kooperative Promotionen"

100 leitende Vertreter von Universitäten und Fachhochschulen aus NRW kamen erstmalig im Rahmen der Kooperationslounge zum Thema "Nachwuchsförderung: Kooperative Promotionen" im Düsseldorfer BeOne zusammen. Gäste waren u.a. Staatssekretär Dr. Thomas Grünewald (MIWF), Prof. Dr. Gerhard Sagerer (Vorsitz, LRK Uni NRW) und Prof. Dr. Martin Sternberg (Vorsitz, LRK FH NRW). Bei den anschließenden Dialogen fand ein reger Austausch in "Lounge-Atmosphäre" statt


Hilfe vor Ort

Bei allen Gesprächen und Diskussion zum Thema Flüchtlingen, ist letztendlich die Hilfe vor Ort am wichtigsten. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, wollte genau dorthin, wo Kräfte mobilisiert werden und Menschen anderen Menschen helfen. Aus diesem Grund besuchte Schummer das Flüchtlingsheim in Nettetal und anschließend die dazugehörige Kleiderkammer. Zusammen mit dem 2. Vorsitzenden des Fördervereins "Flüchtlingshilfe-Nettetal", Ralf Schröder, dem Schatzmeister und der Schriftführerin des Vereins, Wilfried Niederbroecker und Angela Müllers, der Beisitzenden, Nimet Said, sowie Hildegard Gröne, ließ sich Schummer durch die riesige Halle der Kleiderkammer führen. "Das ehrenamtliche Engagement ist unglaublich", so Schummer. "Es ist wunderbar zu sehen, dass so viele Bürger den Flüchtlingen helfen. Die gesammelte Kleidung, die Spielsachen und Hygieneartikel sind nur ein kleines Zeichen dafür, dass die Mehrzahl der Bevölkerung hilft. Pegida ist die Ausnahme." Aber auch organisatorische Fragen wurden besprochen. Schummer sprach mit den Helfern über die geplante Geldkarte. "Es ist wichtig, dass Sachmittel statt Bargeld ausgegeben werden. Dadurch wird der Anreiz vermindert, dass Menschen aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen. Eine Geldkarte wäre der richtige Weg. Mit dieser Karte könnten Flüchtlinge beim Kauf von Essen an den Kassen zahlen.", so Uwe Schummer. Auf dem Bild sind v.l.n.r. (vorne) Wilfried Niederbroecker, Nimet Said, Angela Müllers und (hinten) Hildegard Gröne, Ralf Schröder, Uwe Schummer MdB


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